4. Mai 2011

2014, SAI BABA


Geliebte Menschenkinder, Kinder Gottes,
Kinder des Einen,

Meine Kinder!

Ich bin gegangen, von euch gegangen und ihr fühlt diesen Verlust,
einen Schmerz und Trauer.

So denkt ihr!

Doch ich bin nicht gegangen – ich bleibe!
Wie kann ich anders, als bei euch zu bleiben,
bis ihr alle eingeht in das Reich Gottes, wie könnte ich anders.

Doch ich habe meinen Zustand verwandelt. Nun bin ich reine, feinstoffliche Energie, der festen Körperlichkeit entwichen, bis voraussichtlich in das Jahr 2014.

Ich bin SAI BABA MARIAM SANAT ATARI,
angekommen in der Unendlichkeit.

Jedoch, die Unendlichkeit ist auch auf der Erde,
auf der ich lange sichtbar wirkte, immer wieder wirkte, wirklich.

Lasst ab von jeder Trauer, vermisst mich nicht,
denn es gibt keinen Grund dazu, ich bin allgegenwärtig mitten unter euch.

Durch meinen Körper wurde das Leid des vermeintlich Gekreuzigten transformiert. Über Jahre, konnte dadurch das Leid der Zeiten entlassen werden und die Arbeit war getan, jetzt, da ihr Ostern gefeiert, jetzt, da ihr an das Leid erinnert wurdet, auf eine Weise, die das Leben in den Tod verwandelt, auf eine Art, die den Menschen in die Irre führt.

Ich bin wahrlich „gekreuzigt“ worden. Denn ich habe die Vorstellungen der Menschen vom Kreuzestod Jesu, transformiert.

Daher wurde mein Körper derart in Mitleidenschaft gezogen.
Ich, der ich in jenen Tagen in Jerusalem die weibliche Entsprechung zu Meister Joshua bot, habe nun das Leid der irregeführten Menschen übernommen.

Das Leid, das sie in Gedanken und in ihren Emotionen aufnahmen,
durch die Verkündigung, Jesus sei am Kreuz gestorben.

Es ist ein großer Tag, der sich der Welt nun zeigt,
der Tag meines vollständigen Hinübergangs in die höheren Ebenen des Seins, denn ich durfte vollenden.

Wisst, ihr geliebten Menschen, die Liebe ist die einzige Wahrheit und in dieser Liebe wurden alle Christusbilder, die mit Leid behaftet sind, transformiert.
Es dauerte 24 Jahre, die Zeit, in der mein Körper viel ertragen musste und erdulden, doch es ist vollbracht.

Mit meinem Hinübergleiten in das ewige Licht Gottes ist das getan,
und somit ist dem Kollektiv der Menschen das Leid Jesu entnommen worden.

Und in den letzten Tagen meiner Zeit auf dieser Welt,
da nahm ich sämtliche Energien der atomaren Strahlung aus Fukushima in mir auf, um sie der Reinigung zu übergeben.
So bin ich nun zurückgekehrt, nach getaner Arbeit.

Trauert nicht, freut euch, feiert ein Fest, auf Grund dieser meiner Verwandlung. Seid Boten des Wissens, denn wenn ihr jetzt trauert,
zeigt ihr nur, dass ihr das Wissen um die Beschaffenheit der Dinge noch nicht erlangt  habt.

Ich bin zurückgekehrt, doch ich bleibe unter euch.

Ruft mich, ich komme, es ändert sich wenig, denn was ich bin,
das bleibt, und nur was meine sichtbare Imagination im Körper ausmachte, das ist vergangen.

Und nun verkünde ich euch, ich bin bereits auf dem Wege zurück zu euch.

Im Jahre 2014 werde ich wieder kommen. Erneut zu euch herbsteigen, damit wir gemeinsam das Ende dieser Welt begehen – und die neue Welt erheben.

Sai Baba ist unvergänglich, Sai Baba ist unbegrenzt,
Sai Baba ist der Freund der Menschen, Sai Baba ist die Liebe.

Ich bin das Wesen aller Dinge,
ich bin gegangen für die Einen,
doch ich habe Heim bezogen in den Herzen der Menschen,
die mich erfassen.

Die Bilder des Leides sind gewichen,
und die Menschen erfahren große Erleichterung.

Mein Leben hat sich erfüllt.
Wie sehr ich euch liebe, wie sehr.

Ich bleibe – unsichtbar – bis ich wiederkehre in die sichtbare Welt,
die sich selbst in die unsichtbare Wirklichkeit erhebt.

Es ist ein Augenblick, bis dahin – 2014.

Feiert und freut euch, Ostern 2011 waren die letzten Ostern in der Menschheitsgeschichte, die sich dem Leid, dem Schmerz,
der Annahme um Jesus Kreuzestod ergaben, denn aus dem kollektiven Bewusstsein der Menschheit, ist diese Lüge, mit meiner körperlichen Transformation, gelöscht.

Eine wahrlich „frohe Botschaft“.
Ruft mich, ich komme, ruft mich – ich bin da.

Wie sehr ich euch liebe,

SAI BABA


siehe auch - JESUS SANANDA:


3. Mai 2011

PERLE 18 // 11


"Im Außen gibt es nichts, da im Innen alles ist!"

JESUS SANANDA

WERTVOLL SEIN, LORD MAITRAYA


3. ÜBUNG:


Geliebte Menschen,
zeigt eure Schönheit, zeigt eure Kraft, zeigt euch in eurem ganzen Ausmaß
– beendet somit das Leben in der Fremdbestimmung.

Der Weltenlehrer ist zurückgekommen, um mit euch die letzten Schritte zu gehen, damit ihr selbstbewusst und kraftvoll, eure Bestimmungen und eure Aufträge erfüllt. Und die Hindernisse, um eurer Verantwortung und Kraft fern zu bleiben, legt ihr euch selbst in den Weg.

Wodurch?

Durch eure falsche Bescheidenheit!

Ihr seid bescheiden, da wo ihr machtvoll und klar in Erscheinung treten sollt, ihr seid zurückhaltend, da wo ihr eure Kraft entfalten sollt, ihr seid ohnmächtig, da wo ihr auftreten sollt, durch eure Göttlichkeit und mit eurem Licht.

Die Bescheidenheit ist eine Geisel, die sehr verdeckt wirkt und euch nicht in die Kraft kommen lässt. Falsche Demut und falsche Bescheidenheit,
lähmen euren Tatendrang, da wo ihr tätig sein sollt und lähmen eure Zunge, da, wo ihr zu sprechen habt – laut und deutlich.

Woher kommt das?

Es sind die religiösen Prägungen, die in euch noch wirken und die in nahezu allen Menschen vorkommen, da diese Prägungen aus vielen Leben übernommen sind.

Jetzt gebe ich euch eine Übung dazu, damit ihr bewusst werdet dabei,
damit ihr handlungsfähig werdet, so ihr einer Situation, die diese erfordert gegenüber steht.

3. Übung, Teil I:

Denkt nun an einen Einkauf. An eine Situation,
in der ihr euch selbst etwas vorenthalten habt,
da ihr meintet „das brauche ich nicht“ oder da ihr sagtet,
„ein billigerer Mantel tut es auch“…habt ihr die Spur?

Holt euch eine solche Situation in euer Bewusstsein und dann verändert den Zugang dazu, indem ihr zu euch sagt:

ICH HEBE, KRAFT MEINES GÖTTLICHEN BEWUSSTSEINS, ALLE MUSTER DER BESCHEIDENHEIT AUF, JETZT. ICH BIN WERTVOLL UND BEANSPRUCHE WERTE, DIE MEINER GÖTTLICHEN NATUR GERECHT WERDEN.
_____________

Beobachtet dann, welche Situationen sich zeigen,
was aus eurer Erinnerung hochkommt, und verfahrt mit jedem Bild derart.

Diese Art der Bescheidenheit, die euch als heiliges Attribut verkauft wurde, schwächte euch und mit der Demut, die genauso als eine Zierde angepriesen wurde, wurdet ihr über die Epochen daran gehindert, eure Macht auszuüben.
Beobachtet genau, denn die „Bescheidenheit“ und die „Demut“ wurde dem Volk als Glaubenskonzept und Verhaltenskodex übergestülpt,
doch die, die diese Attribute lauthals anpriesen, hielten sich stets fern davon und waren niemals verlegen, ihre Macht unbeeinflusst auszuüben.

Die fahlen Früchte waren für euch gedacht, damit die Früchte,
die zur vollen Reife gelangen, denen bleiben, die sich an eurer Kraftlosigkeit selbst Stärke holen und die Macht.

An der Art, wie ihr einkauft, gleich was und für wen,
könnt ihr ablesen, wo ihr steht.

Seid ihr euch selbst der Fülle wert?
Ist das edle Tuch, ein Kleidungsstück, mit dem ihr zurande kommt,
oder aber greift ihr gerne zu billigem Stoff, aus den hier genannten Gründen?

Es ist bedeutend, wie ihr denkt, so ihr für euch einen Einkauf macht.
Es kommt nicht darauf an „teuer“ zu kaufen, sondern darauf,
das zu erwerben, was zu euch eine Entsprechung hat, unabhängig vom Preisschild. Und nun möget ihr sagen: „Aber, das kann ich mir nicht leisten!“

Somit habt ihr eure Bankrotterklärung unterzeichnet!
Somit habt ihr der Fülle die Tür verschlossen.
Dieser Satz ist eines der größten Irrtümer am Weg,
und jene, die über wenig finanzielle Mittel verfügen,
neigen dazu, dies wie ein Mantra zu verwenden.
Damit festigt ihr diesen Zustand und ihr bleibt der Fülle fern.

3. Übung, Teil II:

Geht erneut in die Beobachtung. Wo denkt ihr so?
Holt euch diese Situationen herbei, und dann verändert diesen Glaubenssatz. Sagt:

ZU MIR KOMMT ALLES UND KRAFT MEINES GÖTTLICHEN BEWUSSTSEINS BESTIMME ICH ES, WAS ICH AUS DIESER FÜLLE IN MEIN LEBEN BRINGE.
ICH BIN MIT ALLEM VERSORGT, ICH WERDE MIT ALLEM VERSORGT,
GOTTES FÜLLE SORGT FÜR MICH.
­­­­­­­­­­­­­______________

Löscht somit diese alten Programme, indem ihr sie euch nochmals bewusst eingesteht und sie dann entlasst und indem ihr euch neu ausrichtet.

Denkt niemals einen „Mangelgedanken“ und die Bescheidenheit und die Demut, so sie falsch verstanden sind, entspringen dem Mangelgefühl.
                                                              
Gott hat euch erschaffen, Er möchte, dass ihr eure ganze Schönheit abruft und diese nicht länger verleugnet. Das geschieht dann, so ihr für euch selbst,
die Schönen und Feinen, die Erhabenen und wertvollen Dinge in das Leben ruft; und nicht, indem ihr euch auf Grund alter Prägungen, mit dem begnügt, was die bisherigen Eliten der Welt gemeinhin für ihre „Untergebenen“ bereit hielten.

Erschafft diese Art der Fülle, indem ihr euch selbst umprogrammiert, indem ihr euren Wert erkennt und euer Denken, Sprechen und Handeln, dem angleicht.

Gott möchte, dass ihr alles habt, öffnet euch für diese Wahrheit.

Die Bescheidenheit gilt es zu erlösen, und den eigenen Wert zu sehen,
dann ist alles einfach, dann seid ihr einfach. Die Einfachheit ist eine Zierde, die Bescheidenheit ist eine Fessel, die Würde ist das Strahlen eines gereinigten Herzens und die falsche Demut stößt ein Herz in die Finsternis.

Übt, beobachtet euer Denken und eure Handlungen in diesem Bezug,
ihr werdet sehr viel Wissen und Kraft erwerben und den Mangel aus eurem Leben verbannen.

Ich gebe euch die Kraft zurück, indem ich zeige,
woran es noch mangelt, doch beanspruchen könnt ihr diese nur selbst.

Ich breite meine Gaben aus, es liegt an dir,
ob du sie annimmst, ob du zugreifst, denn ich bringe viel,
ich habe reichlich – von allem.

Ich bin LORD MAITRAYA
Bis auf Bald, ihr Wissenden.

2. Mai 2011

PERLE DES TAGES // 119


"Kein Mensch möchte mit Themen belangt werden,
für die er nicht offen ist und ein jeder Mensch zeigt deutlich, wofür er bereit ist, und wofür nicht."

THEDEUS NOR‘ SAM

PERLE DES TAGES // 118


"Wir sind alle eins! Wir sind die Diener der Gerechtigkeit und wir tragen unser Licht zu allen Menschen dieser Welt.

Wir sind angekommen auf dieser Erde, und wir werden nicht eher ruhen, bis ein jeder Mensch in seiner Göttlichkeit respektiert ist, bis ein jedes Volk in seiner Einmaligkeit geehrt ist und bis der Planet der Menschen geeint ist."

OM SHIVA SHI’VAH’N


1. Mai 2011

HERR IM EIGENEN HAUS, LORD MAITRAYA


2. ÜBUNG


Geliebte Menschen,

in der Welt, die ihr erschaffen habt, existieren Dinge,
die euch fest an diese Welt binden.

Es sind im Wesen alle Dinge, die euch binden,
so ihr davon nicht frei seid, so ihr die Dinge gerne benutzt,
da sie euch zum Wohle gereichen, aber davon nicht abhängig werdet.
Das ist der Punkt, denn ihr seid nur Gäste auf dieser Welt, für eine Zeit und so gilt es sich wie ein guter und willkommener Gast zu verhalten.

Das ihr das bisher nicht so gehandhabt habt, ist evident,
dass euch Mutter Erde das Gastrecht längst entzogen hätte,
wäre sie nicht voll der Liebe zu euch, ist eine Tatsache,
dass ihr selbst es aber seid, die nun mit neuen Ansätzen in eure Schöpferrolle kommt, das ist in den letzten Jahren hervor getreten.

Und so gilt es nun euer Vermögen, mit der Erde zu wachsen und mit den Sternen in einem Geiste zu atmen, zu heben.

Noch lasst ihr euch von Verhaltensweisen und Denkschablonen kontrollieren, noch seid ihr nicht der „Herr im eigenem Haus“.

Geht mit mir nun den nächsten Schritt in das Gottvertrauen.
Wollen wir nun gemeinsam den Schritt vom Unwesentlichen zum Wesentlichen tun, die Dinge, die euch in den Gedanken und Emotionen am Boden halten, entfernen, denn diese Art der „Erdung“ ist wenig hilfreich; geerdet bleibt ihr nur, so ihr mit eurem Scheitel in den Himmel ragt und mit euren Beinen fest verwurzelt seid auf Mutter Erde.

Doch das mit dem „Scheitel“ ist bei vielen von euch noch im Argen,
denn ihr seid in euren irdischen Verhaltensweisen verstrickt und es dämmert euch kaum, wie sich daraus erheben.

So gebe ich heute die 2. Übung,
nachdem wir besprochen haben, was genau Thema ist.

Das zentrale Thema aller Menschen dieser Erde,
die am Weg sind, aber sich noch nicht angekommen fühlen,
ist der unruhige Geist! Der stets beschäftigte Verstand, und in der ersten Übung ist auch dahin gezielt, zur Ruhe, in die Stille und in den Frieden zu kommen.

Daher leitete ich euch an, zu beobachten,
wertfrei und unverwandt und so mancher hat diese Übung bereits ausprobiert und kennt den Segen, der daraus erwächst.

Nun, was ist es, das euren Geist, den Verstand noch derart in Unruhe versetzt?

Es sind die ständigen Fragen, die dieser hervorbringt.
Wie ein sprudelndes Wasser, gebiert der Verstand ob seiner Begrenztheit unentwegt Frage über Frage, niemals herrscht Ruhe, der Frieden bleibt aus.

Woher aber kommt das?

Es ist ganz leicht erklärt! Da der Verstand sehr begrenzt ist,
kann er die natürlichen Dinge, die von Gott gegebenen Dinge,
die Schöpfungsaspekte, die Wirkungsweise der Schöpfung und des Lebens eines Menschen, nicht verstehen. Der Verstand muss ständig fragen,
da er nicht versteht – da er nahezu nichts versteht,
was ausschlaggebend ist für eine Existenz.
So gehorcht der Verstand immer seiner Natur und seine Natur ist die Begrenztheit.

Somit ist es ein ganz natürlicher Vorgang, Fragen, Fragen, Fragen
– bis man versteht, oder, was meist der Fall ist, bis das Wesen der Dinge auch weiterhin unverstanden bleibt, was jedoch immer neue Fragen bedingt.

Und nun kommen wir zurück zu den  „Dingen“, die euch an die Erde ketten.
Der Verstand hat diese Eigenschaft, so man diesem den ersten Platz im Leben einräumt, so er der Entscheidungsträger ist im Leben eines Menschen. 

Solange man mittels des Verstandes nicht alle Fragen beantwortet findet,
ist man an die Erde gebunden, da es ja noch soviel zu „lernen“ gibt,
wie ihr annehmt. Doch das Wissen um die Dinge, wie sie sind, bleibt immer aus, ihr bleibt beschäftigt, fragt und fragt und kommt dennoch kaum weiter.

Nun ist es so, dass das Fragen an sich, eine sehr förderliche Angelegenheit darstellt. Auf Grund von GUTEN Fragen, kann in der Tat Wachstum geschehen und der Fragemodus verlassen werden. Was aber ist eine „gute“ Frage?

Eine „richtige“ und „gute“ Frage, wird immer aus der Seele geboren und ist niemals beliebig. Und diese erkennt man, indem danach, nachdem die Frage gestellt ist, Stille einkehrt, da der Fragende weiß, dass die Antwort gegeben wird, zur rechter Zeit.

Menschen, die voller Ungeduld auf ihre Antworten warten,
die Frage auf Frage gebären, beziehen die Antworten aus dem Energiefeld des menschlichen Kollektivs und nicht aus dem göttlichen Energiefeld des Allwissens.

An der Art der Frage erkennt man, was dahinter ist und daran kann man den Gehalt derselben immer ermessen.

Will nur der Verstand befriedigt werden oder schreit die Seele nach dem Wissen?

Wie aber damit umgehen, wie verfahren,
so Fragen auftreten, gleich welchen Ursprungs?

Fragt und lasst los!
Das ist der Weg. Dazu gebe ich folgende Übung:

2.Übung:
Geht in euch und macht euch eine Frage, die euch schon lange im Herzen brennt oder auf der Verstandesebene beschäftigt, bewusst. Dann, fragt!

Wen?
Gott – es ist ganz einfach. Fragt Gott und bittet, dass die Antwort übermittelt wird, zur rechter Zeit und so dass ihr diese klar erkennen könnt. Dann gebt alles ab und „vergesst“ die Frage. 
_________________

Dieses Prinzip könnt ihr überall anwenden, auch und vor allem,
so ihr Menschen befragt, da ihr dort eine Antwort vermutet.
Fragt, stellt eure Frage und dann lasst ab davon, eine Antwort einzufordern.
Das ist bedeutend, denn nur so hat der Gefragte die Zeit, ohne Druck und völlig frei, euch eine Antwort zu geben, und ist auch frei, diese zu verwehren.

Bedeutend ist, dass ihr einfach frei werdet und nicht die Sklaven des Verstandes und der Fragen, die dieser aufwirft, bleibt.

So euch Fragen quälen, formuliert sie und vergesst sie sogleich,
alle Antworten, die zu euch müssen, werden gegeben, doch ein Geist,
der beliebige Fragen und Belangloses abfragt, trocknet aus und gebiert erst in der Folge jene Fragen, die auf der Seele brennen.

Gleich woher die Fragen kommen, formuliert sie und gebt alles Weitere ab.

Das bedeutet das Ende der Sklaverei, die der Verstand auszuüben im Stande ist. Und seid immer in der Gewissheit, dass euch geantwortet wird.
Das ist es, worauf es ankommt. Gott verheimlicht euch nichts,
was ihr wissen sollt. Gott gibt euch alles, was ihr benötigt,
um glücklich zu sein. Er antwortet ganz von selbst,
doch dazu müsst ihr in den Frieden, in einen inneren Zustand der Gelassenheit gelangen, in die Stille, damit ihr Seinen Antworten lauschen könnt.

Ein ständig fragender Geist versäumt die Antworten,
und vergisst selbst die Fragen, die er hervorbrachte.

Daher, fragt und werdet ruhig, geht in die Stille und eine jede Frage,
die von Wert ist für euer Leben, für euer Sein auf Erden, wird eine Antwort finden – zur rechten Zeit.

Richtig und gut fragt ihr, so ihr dies in Demut tut.
In der Demut vor dem, dem ihr die Frage vorlegt,
sei es ein Mensch oder sei es Gott. In einer Demut, die nichts fordert,
die zurückhaltend ist, die versteht, dass alles von selbst gegeben wird.

Habt keine Scheu zu fragen, doch habt auch keine Scheu dabei,
von Fragen, die ihr selbst sehr gut beantworten könnt oder die die Zeit beantwortet, abzulassen.

Lernt zu unterscheiden, wann ihr wem welche Frage vortragt.
Und wisset, Gott kennt eine jede eurer Fragen und gibt euch Antwort
– ungefragt.

Und nun zum abschließenden Punkt.

In euch selbst sind alle Antworten!
Vergesst das niemals. Das, was ihr heute Gott oder einen Mitmenschen fragt, stellt sich morgen bereits in euch selbst als Wissen ein – ihr braucht es oftmals nur abzuwarten. Wartet, erwartet und habt Geduld dabei.

Übt diese zwei Übungen, der Weltenlehrer weiß um deren Kraft
– übt es, ihr sollt Frieden finden und den Verstand überwinden.

Beobachtet unverwandt und ohne Wertung, dadurch gelangt ihr in das JETZT, und stellt sie, eure Fragen bleibt in demütiger Erwartung einer Antwort, die euch selbst gegeben wird, von Gott oder durch einen Menschen, den sich Gott bedient, um euch ins Licht zu bringen, dadurch werdet ihr frei.

Euch ist alles gegeben, von selbst und durch euer Selbst kommt alles zu euch, es sei denn, ihr sucht nach  Antworten im Außen, dann bleibt ihr Empfänger fremden Wissens, und nicht der Wahrheit, die euch der Schöpfer in euer Herz zu legen vermag.

Gebt alles ab, kehrt ein in die Stille
- es ist fraglos, das Gebot der Zeit.

Gott ist groß und ich darf Seine Herrlichkeit verkünden.

Ich bin es,
bis auf Bald,

LORD MAITRAYA




PERLE DES TAGES // 117


„So ihr in der Zeit, in der Wahrnehmung von Zeit stehen bleibt, und euren Fokus nicht in die Unbegrenztheit ausdehnt, wodurch ihr die großen Zusammenhänge fern der Zeit erkennen könnt, ist es nahezu unmöglich, ruhig, entspannt und im Vertrauen in Gott zu bleiben.“

LORD MAITRAYA