27. September 2011

1000 EURO FÜR JEDEN, Jahn Johannes



Götz W. Werner, Gründer der Drogeriemarktkette „dm“,
mit 5300 Mitarbeitern und mit 3 Milliarden Umsatz in Europa,
spricht sich seit Jahren für ein „bedingungsloses Grundeinkommen“ aus.

„Einkommensteuern sind absurd“,
stellt er im Kurier-Interview vom 19.9.2011 klar.
Und weiter: „ Man braucht ein Grundeinkommen,
um arbeiten zu können. Wenn Sie kein Geld haben,
können sie nicht zur Arbeit fahren.
Es ist ein Paradigmenwechsel“, so Werner.

Ob dann alle Menschen faul herumliegen würden:
„Es ist Unfug, nur Erwerbsarbeit als Arbeit zu sehen.
Engagement im sozialen, kulturellen oder sportlichen Bereich ist ein unverzichtbarer Beitrag zu unserer Gesellschaft.
Die wenigsten würden einfach nichts tun“.

Diese Feststellung wird längst schon von Umfragen bestätigt,
denn der Mensch ist an sich kreativ,
möchte gestalten und mitwirken und teilhaben am gesellschaftlichen Leben.
Wie anders könnten wir uns sonst die ungezählte Schar der freiwilligen Helfer in den gemeinnützigen Organisationen erklären?

Wie aber das finanzieren?
Dazu Werner: „Einkommensteuern sind absurd.
Solange die Leistungserbringung besteuert wird und nicht die Leistungsentnahme, sind viele Kapazitäten behindert.“

Das heißt! Weg mit den Steuern,
außer der Mehrwert-oder Umsatzsteuer, womit sämtliche Einnahmen,
die nötig sind, um das gesunde Wirken eines Staates zu ermöglichen, abgedeckt wären. Auch das ist längst errechnet und bietet den Menschen die Möglichkeit, aus dem Hamsterrad von „arbeiten müssen, um zu überleben“, auszusteigen.

Selbstverständlich verändert dies das Machtgefüge der Welt.
Mit Geld ist kein Druck mehr zu machen und es erhöht die Freiheit „NEIN“ zu sagen. Wirtschaftsbosse müssten sich ernsthaft Gedanken machen,
wie sie für ihre Mitarbeiter Rahmenbedingungen erschaffen,
die wirklich attraktiv sind. Eine Revolution, die die Menschen direkt aus der Lohnsklaverei in die Freiheit führt.

„Geld regiert die Welt“! Dieser Spruch ist dann obsolet,
denn so ein jeder Menschen - als Geburtsrecht - vom Neugeborenen bis zu Oma und Opa mit monatlich 1000 Euro ausgestattet wird,
schwinden die Existenzängste und die Macht des Geldes ist gebrochen.
Auch der bisher aussichtslose Kampf gegen die Armut würde augenblicklich ein Ende finden.

„Die Menschenwürde ist unantastbar“,
heißt es in vielen Verfassungen der Staaten dieser Erde und durch das bedingungslose Grundeinkommen wird dem entsprochen.

Das verändert die Welt, das bringt eine neue Gesellschaft hervor,
denn die stümperhaften Versuche der bisherigen Eliten,
deren einziges Interesse darin besteht, ihre eigene Macht abzusichern, prolongieren diesen menschenverachtenden „Ist-Zustand“,
bei dem die Reichen immer reicher und die Armen immer ärmer werden.

Götz W. Werner, ein Mann der Wirtschaft, der weiß,
wie es geht, ist ein Vorreiter und Vordenker für die neue Zeit.
Mit 1000 Euro monatlich für jeden ist wahrlich ein Anfang gemacht.

Dass dieser „Paradigmenwechsel“ gelingt und die Menschen vom Joch der Konzerne sehr bald befreit werden, darauf vertraue ich,

Ihr Jahn Johannes

Dieser "Kommentar" erging als "Leserbrief" an sämtliche Tageszeitungen und Wochenmagazine in Österreich, Deutschland und der Schweiz.


siehe auch – Jahn Johannes:


PERLE DES TAGES // 216


"Das einzige Naturgesetz eines Menschen ist,
dass er in Freude und in Liebe seine lichtvolle Göttlichkeit auf dieser Erde ausdrückt.
Jede andere Interpretation eines Menschenlebens ist Lug und Trug und dient bestimmten Kreisen,
nicht aber der großen Menschenschar dieser Welt."

FRANZISKUS DE ASSISI

26. September 2011

ISRAELS AGENDA, ASANA MAHATARI



Geliebter Jahn,
wir sind eins und bis an das Ende dieser Tage im Dienste des Schöpfers und im Dienste der Schöpfung. Dazu haben wir uns verpflichtet,
aus Liebe zu den Menschen und aus Liebe zu allem, was ist.

Ich wachse und werde, ich bin auf der Erde angekommen und ich fühle mehr und mehr, wie nötig meine leibliche Ankunft ist und wie nötig die Ankunft der Meister ist. Den dunklen Eliten sind sämtliche Kräfte genommen und dennoch versuchen sie mit den verbleibenden Mitteln, den Prozess des Aufstiegs,
den Vorgang des Erwachens zu beeinträchtigen,
indem sie auf Verzögerungen hoffen und indem sie in einem Verzweiflungsakt das Ruder noch einmal herumreißen möchten. Zu spät.

Von euch wird in diesen Tagen alles gefordert.
Von uns wird in diesen Tagen alles verlangt,
da es nun gilt, dem Sturme zu widerstehen
und sich von der Flut, die vieles unter sich begraben soll,
nicht hinwegspülen lassen.

Auf uns kommt viel Arbeit zu, denn in der Tat,
das Bisherige war der Auftakt dieses letzten Akkordes,
von dem wiederholt die Rede war und ist.

Meine Arbeit als „Hüter der Brücke“, als „Hüter der Schwelle der Welten“ ist voll im Gange. Das bedeutet, dass tagtäglich die Einen von den Anderen zu trennen sind und dass tagtäglich die Angriffe der Dunkelmächte entschärft werden müssen, da diese Kräfte,
wie eingangs gesagt, die letzten Schritte setzen,
um die Hebel der Macht zurückzuerlangen.

Erneut weise ich darauf hin, dass die Lösung für den Weltfrieden,
für den Anbeginn des Friedens,
der Gerechtigkeit und einer rechtschaffenen Gesellschaft in Jerusalem erwartet wird und von dort ausgeht. Ohne diese Klärung bleibt vieles vage und unbestimmt.

Israel hat sich völlig verloren und ist zu einem „dunklen Spieler“ der Weltpolitik geworden, mehr noch, ist der dunkelste Spieler dieser derzeitigen Weltordnung; von Israel sollte die neue Weltordnung ausgehen und  sich über den Planeten ziehen.

Faschismus im neuen Gewand, und durch die ständige Zurschaustellung der Opferrolle mutet dies für die Menschen unverdächtig an oder absurd.
Die größte Absurdität, der es nun klar zu begegnen gilt, ist,
dass sich jene Kräfte, die sich als die „Guten“ ausgeben, die,
die der Demokratie das Wort reden und sich diese vollmundig auf die Fahnen heften, dass von denen die größte Gefahr für eine Weltdiktatur ausging.

Noch fühlen sie sich soweit bei Kräften,
dass sie diesen Schein immer noch aufrechterhalten,
doch dieser verflüchtigt sich nun, denn die Wahrheit kommt jetzt an das Licht. Durch uns alle, durch die Menschen, die unter dem Einsatz ihres menschlichen Seins aufdecken und die Dinge beim Namen nennen.

Heute, und das ist das einmalige dieser Zeit,
heute sind wir viele und wir werden mit jeder Stunde mehr.
Und heute werden es immer weniger, die in das alte System vertrauen und die den Machenschaften, die daraus abgeleitet wurden, einen Wahrheitsgehalt zusprechen.

Es hat sich viel verändert in den vergangenen Jahrzehnten.
Menschen sonder Zahl sind aufgewacht,
und obwohl die „absoluten Zahlen“ an erwachten Menschenkindern gering ist, so ist es dennoch bemerkenswert, dass dieser Vorgang so weit vorangekommen ist, sodass das Licht Gottes die Regentschaft auf diesem Planeten angetreten hat.

Jerusalem ist derzeit der Mittelpunkt des Weltgeschehens.
Von dort geht alles aus, und es ist nicht mehr weit dahin,
bis die Menschen weltweit erkennen, unter welcher Flagge dieser Staat erbaut und zur Weltmacht aufgestiegen ist.

Alles gelangt an das Licht, da wir das Licht dahin bringen,
wo es dunkel ist. Weiter und weiter, wahrlich,
eine große Zeit mit großen Aufträgen, die uns gegeben worden sind.

Nie war die Gewissheit, dass der dunkle Plan der Eliten scheitert,
deutlicher abzulesen als heute, nie war es offensichtlicher,
dass diese Kräfte auf allen Linien scheitern und nie war klarer,
dass den Lichtkriegern dieser Zeit noch viel Arbeit bevorsteht,
bis dass sie schließlich auf allen Linien den Sieg davontragen.

Wir sind diesem Wandel der dem innewohnende Geist – SPIRIT – und wir erfüllen diese Zeit mit der Kraft aus dem Sein, bis das Neue durchbricht,
bis die Möglichkeiten für eine gerechte Welt von den Menschen erkannt und in der Folge auch beansprucht werden.

Nichts ist lähmender als eine träge Menschenmasse,
die sich selbst aufgegeben hat!
Dem wirken wir entgegen mit unserem Licht,
mit unserer Anwesenheit, denn die Menschen wachzurütteln ist noch Thema, auch wenn es viele sind, die sich allzu gerne dem dumpfen Schlafe hingeben.

Es kommt eine neue Ebene zur Geltung, jetzt, da sichtbar wird,
wer die wahren Verursacher dieser Zustände sind.

Die „Guten“ werden entlarvt und entlarven sich selbst,
da sie das Spiel - ihr selbst erschaffenes Spiel - nicht mehr kontrollieren können; und die, die diesen Schleier des Unwissens nun heben,
werden der neuen Zeit die Mentoren sein, denn es sind die,
die lange darauf vorbereitet wurden.

Das seid ihr, das bist du, der du dies liest,
das ist ein jeder, der bereit ist, seine Aufträge zu erfüllen,
ohne Wenn und Aber, der bereit ist für dieses letzte Abenteuer,
das es zu bestehen gilt auf der langen Reise und auf einer Welt,
die sich zurückverwandelt in den Ursprung, die göttlich wird und frei.

Gott ist mit uns, auf ewig,
wir sind geliebt, auf ewig,
wir haben alle Kenntnis, um die Welt zu regieren,
wir sind gerufen, wohl euch, die ihr diesem Rufe Folge leistet – wohl uns.

Ich bin es,
ASANA MAHATARI
das ewige Licht Gottes.

siehe auch – MEISTER ST. GERMAIN:

PERLE DES TAGES // 215


"Ist eure Klärung erst abgeschlossen, so seid ihr unbestechlich und ihr seid die Liebe selbst,
das bedingungslose Sein der reinen Liebe,
ist dann euer Markenzeichen.
Und das ist jetzt dringend nötig!"

JESUS SANANDA



25. September 2011

LICHTLESUNG - FRANZISKUS DE ASSISI, Jahn Johannes



+ LICHTLESUNG
BOTSCHAFT DURCH FRANZISKUS DE ASSISI

Freitag, 30.9.2011, 18 Uhr
Ort: Albert Schweitzerhaus,
Schwarzspanier Straße 13, 1090 Wien
      

"Gehorcht ein Mensch, der bereits erwacht ist, seiner Blaupause,
so geschieht dies absolut – und mein damaliges Kommen diente vielen Gründen, doch gehorchte nur einer Bestimmung: Den Menschen sich selbst zurückzugeben durch die bedingungslose Hinwendung an Gott.
Heute komme ich mit anderen Aufgaben, doch erneut mit dem Grund,
von Umbrien ausgehend, der Welt ein Licht zu bringen und der katholischen Kirche einen Wandel zu ermöglichen, an deren Ende diese Organisation kaum wiederzuerkennen sein wird."

FRANZISKUS DE ASSISI


siehe auch - Einladung:
http://www.lichtweltverlag.com/shop/lichtlesung/einladung-zur-naechsten-lichtlesung/index.html

GRÜNE VERKAUFEN ÖSTERREICH, Jahn Johannes


Österreichs Grüne drängen an die Futtertröge der Macht!

Nur eine angepasste Systempartei zu sein, reicht nicht,
jetzt wird, an den Bürgern vorbei, Staat gemacht oder genauer,
jetzt wird der österreichische Staat an die EU veräußert.

Zukünftig sollen über Rettungsgelder für die Pleitebanken und Pleitestaaten des Eurolandes nicht mehr die nationalen Parlamente entscheiden sondern das EU-Parlament!

Diese Forderung erheben die Fraktionsvorsitzende  der Grünen im
EU-Parlament, die deutsche Rebecca Harms sowie Österreichs Grüne,
Werner Kogler und Eva Glawischnig, im Rahmen einer Pressekonferenz im
EU-Parlament in Brüssel.

„Wenn schon geholfen werden muss,
dann rasch und ohne nationale Mätzchen“, sagt Kogler.

Die EU-Hörigkeit scheint keine Grenzen mehr zu kennen.
Und Harms gibt zu Protokoll:
„In nationalen Parlamenten wird nicht nach europäischen Interessen abgewogen.“

Das muss man erst fassen!

Natürlich wird in nationalen Parlamenten NICHT nach europäischen Interessen abgewogen! Deswegen gibt es die Parlamente, damit sie das Wohl des Staates im Auge behalten, und das ist aufgrund der Erfahrungen,
die wir mit dieser EU bisher machen, dringend vonnöten.

Unterschiedliche Volkswirtschaften vertragen sich nicht,
und diese zwangsweise zu verbinden, führt ins Desaster
– das erleben wir dieser Tage.

Nur die nationale Souveränität eines Staates kann dem entgegenwirken.
Diese aufzulösen, bedeutet den direkten Weg in die EU-Diktatur!

Die Grünen jedoch fordern, was selbst eingefleischte EU-Fanatiker kaum auszusprechen wagen.

Anstatt sich ihren Kernthemen zuzuwenden,
was in Anbetracht des Schweigens um Fukushima hoch angesagt wäre,
machen sie „große Politik“, dienen sich den Machthabern an,
um vermehrt mitzuspielen im Konzert der Großen,
die ein Europa der Fremdbestimmung fordern.

Von „Mätzchen“ zu sprechen, so es um die Veräußerung des Volksvermögens geht, ist absolut unerträglich und ich frage mich, ob Herr Kogler und Frau Glawischnig noch alle beisammen haben.

Einstmals waren die Grünen eine wirkliche Alternative,
in der ansonsten so angepassten Parteienlandschaft.
Nunmehr mutieren sie immer mehr zu willfährigen Erfüllungsgehilfen eines Systems, das sie antraten zu verändern.

Nicht genug, dass ohnedies sämtliche Geldtransfers der letzten Zeit ohne das Einverständnis der Bürger - dem Souverän -  erfolgten,
wollen die Grünen nun genau das amtlich machen.

Fazit: Her mit eurem Geld und haltet den Mund!
Das ist es, was die Grünen den Menschen nun zumuten.

Wenn schon die Politiker nicht in der Lage sind,
das Ausmaß des Verlustes der Souveränitätsrechte zu erkennen,
so heißt das noch lange nicht, dass auch die Bürger so unbedarft und dumm an dieses Thema herangehen.

Die Grünen tragen alles dazu bei, dass sie bald schon auf ihre eigentliche intellektuelle Größe schrumpfen und zu einer Fußnote in der Parteienlandschaft dieser Zeit verkümmern.

Dann heißt es in der Versenkung zu verschwinden:
„Ohne Mätzchen!“

Ihr Jahn Johannes

Dieser "Kommentar" erging als "Leserbrief" an sämtliche Tageszeitungen und Wochenmagazine in Österreich, Deutschland und der Schweiz.

siehe auch JESUS SANANDA:



 

24. September 2011

ERSCHAFFT LEBEN, KAAN NOR' OM



Geliebte Menschen, in Gottes Hand,
denn in Seinen Händen seid ihr Zuhause.

Ich bin das Bewusstsein KAAN NOR‘ OM
Der Hüter aller Kreationen des Seins, ich bin die universelle Kraft,
die jeden Erschaffungsprozess begleitet, bis ein Wesen dabei in die Vollkommenheit gelangt.

Das menschliche Bewusstsein erhebt sich nun und als Folge davon,
als Teil des Weges, stellt sich nun heraus, dass ihr selbst erschaffen, bewirken und erzeugen könnt – eure Absichten werden sichtbar in der sichtbaren Welt. Mir obliegt es, euch zu begleiten dabei, damit ihr diese Fähigkeit erwerben könnt, zurück-erwerben, denn diese Fähigkeit ist Teil der „Grundausstattung“ eines Wesens, dass sich von Gott, der Urquelle allen Seins, aus freiem Willen, abgelöst hat.

Ich greife nun ein, in den Schöpfungsprozess der Erde,
auf der Zeitlinie 0.1, denn die Götter, die ihr seid, erwachen nun.

Es gilt folgendes zu wissen,
und dieses Wissen ist neu und noch niemals zur Erde gelangt.

Nichts, absolut nichts kann euch geschehen,
so ihr zu kreieren beginnt, so ihr mit „Absichten“ mit „Wünschen“ vorerst noch „spielt“, da ihr nicht wisst, wie das anstellen, was zu tun ist – ihr habt lediglich damit begonnen, es zu versuchen.

Und wir haben einen großen Versuch gestartet und aus dem Sein genehmigt erhalten, der ausdrückt, dass gleich, was ihr euch erschaffen möchtet,
das ein jedes Wesen, dass die fünfte Dimensionsebene schlussendlich gewählt hat, die Gelegenheit erhält, unbegrenzt erschaffen zu dürfen.

Das bedeutet, dass, so ihr „unangemessenes“ eurem Lebensfluss zuwiderlaufendes erschaffen möchtet, oder gar schädliches,
so ist das nicht mehr möglich.
Wir haben das Resonanzfeld, in dem die Wünsche und Kreationen eines Wesens eine Bestätigung erfahren „ausgesetzt“, damit ihr üben könnt und proben, bis ihr nur noch aus Liebe und in Liebe erschafft und eurer Blaupause gemäß.

Eure „negativen“ Kreationen, die aus Unwissen erzeugt werden,
gelangen nicht in die Wirklichkeit, da ihr nun die Möglichkeiten erhalten habt,
frei und ohne der Konsequenz, dass sich unangemessene Wünsche auf euer Leben auswirken, zu erschaffen und zu erzeugen.

Für euch selbst bringt das die Tatsache,
dass sich solche Absichten nicht erfüllen,
und für euch bedeutet das weiter,
dass ihr allmählich erlernt auf euer inneres Wissen zu hören,
es zu erkennen und euch danach auszurichten.

Ein großer „Versuch“, der hier gegeben ist,
und ich bin der Hüter dieser Ebene, damit nichts,
was unangemessen ist, in die Welten dringt und sie durchdringt,
sie einnimmt oder schädigt.

Diese Evolution ist nun gegeben, damit ihr in eure Schöpferkraft gelangt
– die, die auf 5D verbleiben,
die in jeder Faser ihrer Seele diese Entscheidung gewählt haben,
die haben nun die Möglichkeit dieses Wachstum zu kreieren,
denn es soll euch an nichts Mangeln.
Jede „falsche“ Absicht wird von mir neutralisiert und ihr könnt weiter erschaffen, bis ihr mit diesem göttlichen Instrument der Kreation von Wirklichkeit, wirklich und verantwortungsvoll umgehen könnt.

Diese Phase hat nun begonnen und ich bleibe solange in allen Ebenen dieser Erde, Gaia TERRA XX27 gegenwärtig, bis ihr untadelig seid beim Erschaffen eurer Welten.

Ich bin von weither angereist und doch im Augenblick angekommen unter euch, ihr so sehr geliebten Geschwister aus dem Licht.

Aus dem Rat der 72,
KAAN NOR‘ OM

siehe auch – ATOS TUN NAH‘: