29. Oktober 2012

ZEIT DER WUNDER, PARAMAHANSA YOGANANDA


Zeit der Wunder, Zeit des Wandels, Zeit,
um Abschied zunehmen von dieser Welt,
um in eine neue Welt einzugehen.

In diesen letzten Tagen der Menschheit,
verändert sich alles, da das geschehen muss!

Der göttliche Vater hat angeordnet,
dass diese Welt zurückkehrt ins Licht
und so geschieht es nun, dass die Menschen
erwachen und zu sich selbst zurückfinden
– noch ehe sie eingehen in Gott.

Diese Zeit ermöglicht alles, und ein befreites Herz
ist zu allem im Stande. Die Absichten, die durch Gott
aus einem Menschen sprechen, treffen ein – zu einhundert Prozent. Manifestationsgedanken erschaffen Wirklichkeit in einer
atemberaubenden Geschwindigkeit.

Was hier noch wage scheint, ist längst schon wirklich,
nur ist es bei vielen Menschenkindern noch nicht als
Wirklichkeit angekommen.

Nun offenbart euch Gott,
wessen Kinder ihr seid und wozu ihr im Stande seid,
so ihr diesen Wundern Eintritt gewährt und so ihr euren
begrenzten Verstand zur Ruhe bringt.

Die Zeit des Wandels ist eine Zeit der großen Wunder.
Veränderungen auf der ganzen Welt vollziehen sich
– in Frieden, doch auch in kurzzeitigen Unfrieden,
da sich manches weigert diese Welt zu verlassen.

Öffnet euch für die Wunder, die nun bevorstehen,
dann seid ihr gut vorbereitet, denn wahrlich:  
Wer Gott alles zutraut, der findet in sein Selbstvertrauen.

Ich bin der Liebe der Pfad, den jeder Mensch,
der Frieden gefunden hat, beschreiten kann.

Ich begleite dich, der du kommst.

Denn lange Wege werden kurz, so die Schritte
nicht gezählt werden, da das ganze Wesen nur
zu IHM strebt und ganz von IHM erfüllt ist
– von GOTT.

In der Liebe erfüllt sich das Leben
So lebt und liebt.

Ich bin mit euch.


PERLE DES TAGES // 428


"Jetzt liegen die Karten für alle sichtbar
auf dem Tisch und sie enthüllen ihren Wert."

ASANA MAHATARI


ARGENTINIEN STOPPT MONSANTO, JJK


Das argentinische Finanzministerium hat die Registrierung
für das amerikanische Unternehmen Monsanto und deren
Getreidehändler in Argentinien zurückgezogen.
Den Händlern von Monsanto wird untersagt,
genmanipuliertes Saatgut und das dazu "passende"
Pestizid "Roundup" weiterhin zu verkaufen.

Hintergrund ist möglicherweise der Ende August in Cordoba
beendete Prozess, in dem die Schädlichkeit des Pestizids
"Roundup" als erwiesen angesehen wurde.
Eine Dokumentation zeigte schwere Missbildungen an
Säuglingen, die mit sechs Fingern, fehlenden Zehen,
Unterkiefern oder fehlendem Darm geboren wurden.
In dem Prozess wurde nachgewiesen, dass sich die
Krebsrate in der Region seit dem Einsatz des
Pestizids "Roundup" vervierzigfacht hat.
Bei über 80% der Kinder in der Region konnten
Pestizidrückstände im Blut nachgewiesen werden.

Einen entscheidenden Erfolg hatten die Roundup-Kritiker
vor drei Jahren beim Bundesgericht Argentiniens:  
Dieses kehrte die Beweislast um, so dass seither
nicht mehr die gesundheitlich Geschädigten den
Zusammenhang mit Herbiziden beweisen müssen,
sondern die Herbizid-Produzenten müssen
beweisen, dass kein Zusammenhang besteht.
(Quelle:paraguay-rundschau.com)

Nachdem Ungarn bereits 2011 alle genmanipulierten
Maisfelder von Monsanto zerstörte, 400 Hektar „Gen-Land“
umpflügen ließ und Monsanto kurzerhand aus dem Land schmiss,
sah sich nun Argentinien genötigt, den Chemie-, Nahrungsmittel-
und Saatgutgiganten, hinauszukomplimentieren.

Ein Weg, der allen Staaten dieser Welt dringend anzuraten ist,
denn die Vorgangsweise dieses Konzerns ist schlicht kriminell,
unmenschlich und völlig skrupellos.

Dass sich das nun durchspricht und dass die Nationen
dagegen aufstehen lässt hoffen, denn auch in Frankreich
sind genmanipulierte Getreidesorten von Monsanto verboten.

„Unsere Macht ist zerstörerisch. Wir können zwar die Schöpfung
beenden und alle Menschen töten, aber wir können keinen
einzigen Menschen erschaffen.“
(Franz Alt, deutscher Journalist und Autor)

Fazit: Monsanto kann Leben nehmen, nicht aber erschaffen,
daher gehört diesem Unternehmen jede Macht genommen!

Es liegt an uns und unseren Regierungen, es Ungarn,
Frankreich und Argentinien, in dieser Angelegenheit,
gleich zu tun.

Jahn J Kassl


Dieser "Kommentar" erging als "Leserbrief" an sämtliche Tageszeitungen
und Wochenmagazine in Österreich, Deutschland und der Schweiz.


28. Oktober 2012

ENGEL DES LEBENS, PARAMAHANSA YOGANANDA


Engel des Todes sonder Zahl haben
sich auf die Erde begeben, um Seelen zu befreien,
um Menschen heimzubringen in die Reiche des Herrn.

Fürchtet euch nicht,
denn der Schleier zum Wissen öffnet sich jetzt.

Geliebte Kinder des Einen Herrn,
in dem wir alle und alles sind!

Abschied nehmen auf viele Weise,
ist das Merkmal dieser Zeit.

Die Menschen sterben viele Tode und
werden stets auf das neue wiedergeboren.
Und viele Menschen gehen ganz ein in Gott,
es sind die, die sich von dieser Welt verabschieden,
um das Leben jenseits davon anzutreten.

Stirbt euch ein Bruder, so werdet ihr Brüderlichkeit
finden in Gott, stirbt euch die geliebte Mutter,
so werdet ihr weich gebettet im Schoß der Urmutter
allen Lebens, stirbt euch der geliebte Vater,
so findet ihr an der mächtigen Brust des himmlischen
Vaters Trost.

Sterben in euch selbst Neigungen,
Empfindungen und Prägungen aus,
so findet ihr jenseits davon eine neue Art des Lebens,
eine neue Qualität, die alles Bisherige vergessen lässt
und es in das Schattenreich verbannt.

Die Engel des Todes, sind Lebensspender.
Neues, ewiges und lichtvolles Sein, Leben,
das in der ständigen Anbindung an Gott Flügel entfaltet,
damit sich ein jeder Mensch erheben, und dieser Welt
im tiefen Verstehen begegnen kann.

Gewinnt nun ein tieferes Verständnis,
so ihr dem Tod begegnet.
Beginnt damit, dem Tod seine Endgültigkeit
zu nehmen, da ihr sehen könnt, dass dieser,
der im Verborgenen wirkende, Meister allen
Lebens ist.

Verehrt die göttliche Urmutter allen Lebens,
und euch selbst wird Ehre zuteil.
Verehrt den göttlichen Vater alles Lebens,
und euch selbst, wird Seine Allmacht zuteil.

Schließt Frieden mit dem großen Meister
aller Illusionen, mit dem Tod, und die Engel
des Todes werden sich euch als Engel allen
Lebens zu erkennen geben.

Ein tiefes Verlangen nach Gott, ist in jedes
Menschenherz gelegt, und dieser stille Strom
des Lebens navigiert euch durch Zeit und Raum.

Verzehrt euch nach Gott, und ihr werdet in
jedem Sterben neues Leben sehen, in jedem Tod
die Auferstehung und bei jedem Abschied bereits
die Freude auf das Wiedersehen erfahren.

Alles ist ewig – ohne Anfang ohne Ende.

Vertraut in Gott, vertraut.

PARAMAHANSA YOGANANDA



PERLE DES TAGES // 427


"Die Sehnsucht der himmlischen Mutter
nach euch Menschen ist groß."

MUTTER MARIA


27. Oktober 2012

ESM IN KRAFT, JJK


Der ESM ist seit 8. Oktober in Kraft,
frohlockt Euro-Gruppen-Chef Jean Claude Juncker.

Nachdem das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe,
den Vertrag am 12. September 2012 mit „Scheinauflagen“
gebilligt hatte, stehen europaweit die Ampeln auf Grün.
Seither haften unsere deutschen Nachbarn für (vorerst)
170 Milliarden Euro. Ähnlich in Österreich.
Die von der FPÖ-Opposition angestrebte Verfassungsklage
gegen den ESM, ist, mit wenig Aussicht auf Erfolg, im Gange.
Fest steht: Österreichs ESM-Bürgschaft kostet uns Steuerzahler
(vorerst) 80 Milliarden Euro. Schulden, die weder Deutschland
mit der D-Mark noch Österreich mit dem Schilling hatte!

Ungeachtet dessen, ist der politische Alltag in Europa zurückgekehrt.
Der Aufstand gegen Artikel 125 des EU-Vertrages:
„Ein Mitgliedstaat haftet nicht für die Verbindlichkeiten der
Zentralregierungen, der regionalen oder lokalen
Gebietskörperschaften oder anderen öffentlich-rechtlichen
Körperschaften, sonstiger Einrichtungen des öffentlichen
Rechts oder öffentlicher Unternehmen eines anderen
Mitgliedstaats und tritt nicht für derartige Verbindlichkeiten ein…“
hat kaum gefruchtet. 

Die politischen Eliten dürfen nun mit rechtlicher
Rückendeckung Verträge brechen (Maastricht und Artikel 125)
und die Staaten in den Bankrott treiben. 
Das Recht geht längst schon von den Machthabenden aus
und nicht vom Volk, wie es Artikel 1 der Österreichischen
Bundesverfassungen vorsieht. 

Der deutsche Wirtschaftswissenschaftler,
Professor Dr. Wilhelm Hankel beschreibt
die aktuelle Situation:

„Das ESM-Finanzgebilde ist 70 Mal mächtiger als die
deutsche Bundesbank und 52 Mal mächtiger als die größte
Privatbank Europas, die deutsche Bank. Dieses Monster wird
versuchen, so viele Mittel wir möglich in die eigenen Kassen
zu spülen, das den Staaten, Kommunen und Firmen fehlen wird.
Flucht in totes Kapital wird die Folge sein. Kapital, das benötigt
wird für die Weiterentwicklung von Arbeits- und Ausbildungsplätzen
in Europa sowie für die Jugend.“
(Quelle: KLAGEMAUER.TV)

Davon freilich wollen unsere Politik-Darsteller nichts hören;
Augen zu und durch ist die Devise, den Kopf in den Sand
oder „einfach lügen wenn es ernst wird“
(O-Ton, Jean Claude Juncker 2011).

In dieser Gewissheit taumeln unsere Volksvertreter 
von Fehlentscheidung zu Fehlentscheidung, wobei sie jede
noch so demütigende Befehlsausgabe aus Brüssel, selbst als Sieg
erleben oder uns diese als solchen verkaufen wollen.

 „Unwissend zu sein ist schlimm;
nichts wissen zu wollen noch schlimmer“,
sagt eine Weisheit aus Nigeria.

Wer sagt das unseren Politkern?

Jahn J Kassl

Dieser "Kommentar" erging als "Leserbrief" an sämtliche Tageszeitungen
und Wochenmagazine in Österreich, Deutschland und der Schweiz.



ESM nicht zu hebe(l)n – Jahn J Kassl:

UMSTELLUNGEN UND VERSCHIEBUNGEN, ZENTRALE SONNE


Ins Blickfeld dieser Zeit rücken nun die „alten Spieler“,
die nicht weichen wollen, jetzt, da das Neue unaufhaltsam
in das Leben drängt.

Gesehen wird, was bisher ungesehen blieb,
erkannt wird, was bisher nicht zu erkennen war für euch,
durchleuchtet werden die Verhältnisse, auf denen die Welt
bisher ruhte, und da kommt viel zum Vorschein, doch von
dem Vielen bleibt wenig über.

Ja, ihr Menschensöhne, ja, ihr Töchter des Einen Gottes,
so ist der Zeit gehuldigt, der Entwicklung der Menschheit
genüge getan und dem göttlichen Plan entsprochen.

Heute wollen wir uns einem Thema stellen,
das viele Menschen verunsichert und erneut wollen
wir hin-leuchten, damit Verstehen kommt und das
Vertrauen bleibt.

Das Thema: Umstellungen und Verschiebungen!

Damit gilt es umzugehen, das gilt es in den richtigen
Kontext zum betten, dazu gilt es in die Wirkungsweise
der Wirklichkeit jenseits der Zeit, fern des Raumes, einzutreten.

Zuallererst: Umstellungen sind derzeit an der Tagesordnung!

Verschiebungen sind so natürlich, wie natürlich ist,
dass sich diese Welt nun wandelt, doch ehe die Ereignisse
in der Zeit ankommen, sich manifestieren, „vergeht Zeit“,
und es wird eure Geduld auf der linearen Wahrnehmung
eures Lebens auf die Probe gestellt.

Umstellungen und Verschiebungen finden derzeit
vor allem aus einem Anlass und derart gehäuft statt,
da die Menschen selbstständig an neuen Wirklichkeiten mitwirken,
neue Wirklichkeiten erschaffen durch die Kraft, die in ihren Herzen
frei wird.

Das bedeutet, dass sich so Tag für Tag neue Potentiale
ergeben und diese fließen in den gesamten Ablauf ein.
Die geistige Welt sucht mit euch für jedes Ereignis den
besten Augenblick unter Einbringung der aktuellen Potentiale.
Das bringt in den Wandel eine immense Dynamik und wenig
ist vorhersehbar an Details, doch der große Bogen bleibt immer
der Eine, der in der Tatsache, dass es der Erde nun Wohl geschieht, begründet ist.

Die Botschaften der Zeit, die wir durch die vielfältigen
Kanäle durchbringen dürfen, zeigen somit die wahrscheinlichsten
Potentiale auf und zeigen den Weg, die Richtung, doch welche
Biegungen der Weg selbst nimmt, sind nicht immer genau
vorherzusehen oder vorzugeben.

Der freie Wille der Menschen wirkt bis ans Ende der Zeit!

Darauf gilt es immer hinzuweisen,
auch wenn bestimmte Taten nicht mehr zugelassen werden.
Im großen Bogen des Lebens auf Gaia TERRA Xx bleibt der
freie Wille eines Menschen unangetastet.

Stellt euch nun mal bitte eine Partnerschaft vor.
Eine Beziehung, zwischen zwei Menschen oder zwischen
mehreren Menschen, einer Familie oder das Geflecht in
einem Unternehmen. Lebendig und offen, spannend und
pulsierend bleiben diese Einheiten dann, so man stets
und flexibel auf die Anforderungen, die sich täglich stellen,
reagiert.

Feste Abläufe, starr und konditioniert,
sind der Tod jeder Beziehung, obwohl auch
diese eine Berechtigung aufweisen, nämlich dann,
so es um eine emotionale „Sicherheit“ in einem Gefüge geht.

Diese ist die Basis, es ist das Urvertrauen in die Wahl,
doch darüber hinaus gilt es jede Sicherheit zu meiden
und sich tagtäglich neu auf das Miteinander einzulassen.

Wisst ihr, der Mensch erfindet sich selbst in einem solchen
Umfeld jeden Tag neu! Darauf gilt es zu reagieren und so
braucht es täglich neue Entschlüsse und selten ist das,
was gestern gut war, heute noch genauso gut.
Jede Veränderung eines Menschen gilt es zu erkennen
und es gilt darauf zu reagieren.

Viele „Beziehungen“ gehen plötzlich vorüber.
Oft wusste man am Morgen nicht, dass am Abend
alles anders ist. So ist der Lauf der Dinge und ewig
ist stets euer unwandelbarer Geist.

Übertragen auf das Kollektiv und übertragen auf den
Wandel bedeutet dies, dass es tagtäglich gilt neu zu sehen,
was ist, unschuldig auf das Leben blicken, neu zu entscheiden
und aufgrund dieser Tatsache werden die Ereignisse erschaffen,
die dadurch manifestiert werden können.

Der Wandel ist ein Prozess der ständigen Veränderung,
daher ist vom „Wandel“ die Rede, doch bisher habt ihr
diesen sehr statisch wahrgenommen.

Des Weiteren ist zu beachten, dass die geistigen Lichtebenen,
gleich welcher Lichtebene sie angehören, immer mit dieser Realität,
die ihr erschafft, mitschwingen. Möglich ist also immer das,
was ihr bereits in euch selbst ermöglicht habt.
Dann unterstützen wir euch umfassend,
dann dürfen wir unseren Beitrag leisten.

Ein weiterer Punkt in dieser Phase der Erhebung
ist die Tatsache, dass ihr vermehrt in eure Selbstverantwortung
und Macht gebracht werdet. Vermehrt werdet ihr daran erinnert,
dass es vor allem an euch selbst liegt, die Umstände auf diesem
Planeten zu verändern.

Warum das, nachdem euch über Jahrzehnte gesagt wurde,
dass die geistigen Lichtebenen eingreifen werden,
um die Angelegenheiten auf der Erde in die göttliche
Ordnung zurückzubringen?

In den vergangenen Jahrzehnten wurdet ihr geschult,
geschmiedet und in euer Selbstvertrauen gebracht!
Unsere Begleitung war massiv und ihr wart an die
Nabelschnur des Lichts angebunden.

Nun seid ihr abgenabelt, ihr steht selbst auf festen Beinen,
die Schulung trägt Früchte und so könnt ihr euer Leben
selbstbestimmt in die Hand nehmen.
Ihr könnt die Dinge, die es auf dieser Welt zu tun gilt,
selbst bewerkstelligen. Hier hat sich das Gefüge verschoben
und es braucht unsere direkten Eingriffe weniger,
als es noch vor Jahren nötig schien.

Die großen Wachstumsschritte, die ihr gesetzt habt,
bedingen dies und ermöglichen dies; auch da wurde viel kreiert,
was vor Jahren noch unmöglich schien.

Nichtsdestotrotz, wir werden unsere Arbeit tun und
manches kann nur von uns bewerkstelligt werden,
doch das macht den geringeren Teil aus, da jede
Veränderung in euren Händen liegt und aus euren
Herzen geboren wird.

Und schließlich gilt es auch zu bedenken,
dass den Dunklen die Macht genommen ist,
wie euch bereits wiederholt mitgeteilt wurde.
Doch sie wirken immer noch, wenn auch mit „gestutzten Flügeln“,
ein, um diesen Wandel zu vereiteln. Ehe diese Kräfte gänzlich
abgelöst sind, gilt es Schritt für Schritt vorzugehen und auf
bestimmte Entscheidungen der Menschheit und eines Menschen
selbst Rücksicht zu nehmen.

Wenn wir verfügen, dass die Dunklen hinweggenommen
werden, bedeutet das, dass dieser Vorgang ab diesem Moment
beginnt, doch es heißt nicht, dass die Sicht ab sofort frei ist!

Versteht es, ehe etwas in der Zeit ankommt,
braucht es „etwas Zeit“, da es sich über die Ebenen
des zeit- und raumlosen Seins erst den Weg in eure
Wirklichkeit bahnen muss.

Eines soll aber hier herausgestellt sein
und darauf kommt es an:  
Was verkündet ist, geschieht!
Auch wenn sich die einzelnen Pfade abändern,
so bleibt der Weg der Eine, der da in den Himmel führt.

Erwartet von uns alles! Ihr sollt alles erhalten.
Doch erwartet vor allem von euch selbst alles,
damit sich alles erfüllt, wohin die Sehnsucht eurer
Herzen euch leitet.

Die Reise zu Gott geht weiter, die Zeit,
der Raum lösen sich nun auf, doch solange dieses
Kontinuum noch wirkt, ist das „Jetzt“ nur für die zugänglich,
die sich fern davon bewegen können, die ihr Bewusstsein fern
der Zeit in die Ewigkeit eingebettet haben.

Geduld ist einem Menschen eine große Aufgabe,
denn erst fern der Zeit beginnt das Jetzt
– und ein erwachtes Bewusstsein ist sich
dessen immer gegenwärtig.

In der göttlichen Allmacht,
In der göttlichen Allliebe,
In der göttlichen Allgegenwart,

ZENTRALE SONNE