22. April 2010

WEGMARKIERUNG DER ZEIT (I), AUS DEM LICHT


Angelangt am Punkt, der die Wende bringt!

Heute gilt es, selbstbestimmt aufzutreten. Alles Unangemessene von euch zu weisen und das Licht aus dem Sein in eurem Leben zuzulassen. Im Übergang der Zeiten befreit sich das Individuum von jeder Fessel, die ihm auferlegt wurde.

Seid euch bewusst, von nun an habt ihr es in der Hand, den Planeten zu heilen, die Gesellschaft zu verändern und der Wahrheit in Politik, Wirtschaft und Religion ein Tor zu sein; die Tür, durch die sie eintritt und den Wandel sichtbar macht.

Die Macht eurer reinen Absichten löst jene Mächte ab, die sich in der Dunkelheit geborgen fühlten.

Bleibt rein und klar, sprecht die Wahrheit aus und bleibt der Liebe, die ihr seid, immer ergeben.

Seid Liebe zu allen, seid die Wahrheit überall, seid klar und unmissverständlich, so ihr die Dinge beim Namen nennt. Die Weggabelung, um durch euer Tun das Zusammenleben der Menschen auf eine neue Ebene anzuheben, ist gekommen, und die Wahrhaftigkeit ist das Gebot, dem alles gehorcht – von nun an, da ihr es so bestimmt.

Übergebt euer Leben der Führung Gottes und handelt SEINEN Anweisungen gemäß. Ihr steht im Licht, nun werde Licht für alle Menschen.

Steht fest im Wind, der jetzt aufkommt und der jene von der Erde nimmt, die sich den Wandel entgegenstellen; mit letzter Kraft, mit ihren letzten Mitteln.

Gott ist groß, und dies wird jetzt überall ersichtlich. Ihr aber holt die Ernte ein, die Früchte, die am Baum des Lebens für euch bereitstehen, und die Gaben, die der fruchtbare Boden euch in den Schoß legt. Holt ein die Ernte, denn der „Baum des Lebens“ ist jenen unbekannt, die jetzt dem Tod überantwortet sind.

Erbaut die Welt, erschafft die neue Erde! Jetzt, am Punkt, der alles Leben auf Erden verwandelt, bis es nicht mehr zu erkennen ist. Bis alles, was bis heute gültig war, zurückgewichen und vergangen ist.

Beansprucht eure Macht!

Die Macht der Wahrheit und Gerechtigkeit.
Die Macht des Friedens und der Rechtschaffenheit.
Die Macht der Liebe und des Lichts.

Der Wandel ist jetzt möglich, da ihr gewandelt seid!

Vertraut in euer Sein und erschafft den Himmel auf Erden.

Die Zeit dafür ist angebrochen.

So gehet hin.
Amen.


Erhalten aus dem Licht, am 16.3.2010

20. April 2010

LIEBE ENTWAFFNET ALLES


Zeiten des Wandels sind immer Zeiten, die den Einzelnen vieles abverlangen.


Und derzeit sind die Umbrüche so nachhaltig, dass von euch alles verlangt wird – bis ihr an eure Grenzen stoßt; bis ihr sie überschreitet und dadurch neue Tatsachen kreiert.


Ich begrüße jedes Bewusstsein, das jetzt diesen Zeilen folgt, und seid euch meiner Gegenwart gewiss. Viele Menschen beginnen nun zu fragen, und ihr stellt angemessene und richtige Fragen.


Wer oder was behindert unsere Evolution, und wodurch scheint die Entwicklung der Menschheit nicht voranzukommen und bleibt hinter den Möglichkeiten zurück?


Vielen brennt diese Frage in der Seele, und ihr haltet Ausschau nach der Antwort. Und die Zeit, die Antworten gibt, ist gekommen.


Ja, die Entwicklung der menschlichen Gesellschaft, des Zusammenlebens der Menschen auf Gaia wurde beeinträchtigt, indem sie unter das Joch der Fremdbestimmung gezwängt wurde. Die Wurzel aller Zustände, die sich so unvollkommen und machtvoll in euer Leben drängt, beschrieben im Ausüben von Macht und Kontrolle über das Individuum. Unfrei und in Lebensbedingungen eingepresst, die eure Leben nicht erblühen lassen, wurdet ihr bisher eurer Kraft beraubt.


Der Sinn dahinter lässt sich kaum verstehen, und ein Begreifen dessen ist nicht einfach. Doch wie dem auch sei, ihr geliebten Engel des Lichts, es war Teil des Spiels.


Wiederholt wurde darauf hingewiesen, dass dieses Spiel nun aus ist, vorbei und zu Ende. Das ist in der Tat wahr und richtig.


Dennoch aber ist es gut, wie auch notwendig zu verstehen, dass alles Sinn hatte, Bedeutung und Logik. Willkür gab es nicht, selbst im größten Schrecken findet sich ein versteckter Sinn, und dies gilt es zu durchschauen. Jetzt, wo ihr den Vorhang hebt, jetzt, wo ihr aller Verbrechen, die man euch zugemutet hat, ansichtig werdet, gilt es, aus diesem Verstehen heraus zu reagieren.


Notwendig deshalb, damit ihr nicht in Hass, Gewalt, Zorn und Zerstörung abgleitet. Damit ihr fest bleibt und im Wissen um die Beschaffenheit der Dinge verankert. Damit ihr diesem Grauen der alten Tage in Ruhe und Frieden begegnet.


Es ist wenig hilfreich, so ihr in alte Kriegsmuster oder in eine Kampfhaltung abgleitet. Dies erschafft nur neue Dramen, verstärkt die Kraft des Gewesenen und hält die Dualität aufrecht.


Gut und Böse leben dadurch auf, und indem ihr das Böse anerkennt und den Kampf aufnehmt, akzeptiert ihr es als Realität.


Wie also handeln, so euch Missbrauch, Verderben und Gewalt entgegentreten?


Bleibt immer in innerer Gelassenheit. Bleibt beständig, standhaft und konsequent im Mitgefühl. Antwortet immer mit Liebe.


Nein, kein Sich/Fügen ist da gemeint, sondern das selbstbewusste Stehen im Licht, dem sich niemand entziehen kann.


Beharrt darauf bei allem, was ihr tut. Geht ihr auf die Straße, um euren Willen zu manifestieren, so seid euch bewusst, immer in der Kraft der Liebe zu bleiben. Begegnet euch Gewalt, antwortet mit Friedfertigkeit. Begegnet euch Hass, antwortet mit Liebe. Steht ihr im Dunkeln, dann lasst euer Licht leuchten.


Dazu gibt es keine Alternative. Stellt euch der Gewalt entgegen, indem ihr dieser ausweicht und sie ins Leere laufen lasst. Bleibt in eurer Absicht verankert, lasst euch nicht abbringen von euren Standpunkten und Forderungen, doch beantwortet jede Gewalt mit dem Frieden, der ihr seid.


Verfahrt so, und der Sieg ist euer.


Es gibt nur eine Waffe, der die Gewalt hilflos gegenüber steht – die Liebe.


Liebe entwaffnet alles!


Viele Lichtarbeiter wissen das, und es schleicht sich ein Gefühl des „Ausblendens“ in ihre Handlungen. Das heißt, sie sehen über die Gräuel dieser Zeit hinweg und verdrängen die schrecklichen Tatsachen, die über euch ausgestreut wurden. Das ist nicht der Weg, der im „Weg der Liebe“ beschrieben ist. Das Hinsehen, das Wachsein, das bewusste Wahrnehmen dieses Grauens ist notwendig, um zu wissen, worauf man wie zu reagieren hat. Um Konflikte zu lösen, muss man sie zu zuerst sehen und zuordnen können. Um den Hass zu begegnen, muss man ihn aufspüren und dahin schauen, wo er ausgestreut wird.


Ein unverwandtes Ignorieren dieser Tatsachen führt uns in den scheinbaren Frieden. Scheinbar, da die Unvollkommenheit nicht aufgelöst ist, und obwohl ich sie nicht sehe, vorhanden ist im Äther und in der sichtbaren Welt.


Das Entfernen aller Gewalt- und Angstzustände ist erst dann vollständig, wenn wir uns diesen Ausdrücken offen stellen! Wenn wir sie als eine Wirklichkeit anerkennen und ihnen mit unserem Licht und mit der Liebe, die wir sind, begegnen.


Ein Ignorieren dieser Ausdrücke lässt sie nicht verschwinden. Nur das schonungslose Hinsehen bringt den Wandel und das Anreichern dieser Zustände mit eurer Liebe, lässt sie verschwinden. Jede Angst, jeder Schrecken, Gewalt, Aggression, Missbrauch, Wut und Übergriffe lösen sich auf, sobald ihr in eurer Entscheidung – in Liebe zu bleiben – fest bleibt.


Daran führt kein Weg vorbei, und alle „Lichtträger“ dieser Zeit, die die bereits erwacht sind oder dies zu sein glauben, sind aufgefordert:


nicht länger wegzusehen!


Seht hin auf den Schrecken der alten Zeit und helft mit, diesen ins Licht zu transformieren. Das ist die Heilungsarbeit an der Basis, und dieser bedarf es jetzt.


Macht das Elend ungeschehen, indem ihr euch dem Elend in Liebe zuwendet.


Der innere Friede, die Liebe, die ihr in euren Herzen fühlt, das Licht, das ihr seid, hat ungeheuere Kraft – es wirkt in die Dunkelheit hinein und durchbricht sie.


Heute braucht ihr euch nicht mehr fernhalten von den „Dunklen“, denn heute seid ihr gereift und energetisch vollständig, das heißt, euch kann die Dunkelheit nichts mehr anhaben.


Die Rückkehr ins Leben auf Gaia, die Neue Erde entsteht, und es braucht die Hilfe der Lichtwesen, die verkörpert sind.


Auch wenn der Tod euch gegenübersteht, ihr werdet leben.

Auch wenn das Böse sich entlädt, ihr werdet unbeeinträchtigt bleiben.

Auch wenn das Grauen vor euch aufsteigt, kein Haar wird euch gekrümmt.


Das ist eine völlig andere Realität. Die Veränderungen der heutigen Zeit sind mit keinem Umbruch in der Geschichte Gaia’s zu vergleichen!


Daher ist es gut, keine falschen Rückschlüsse zu ziehen und nicht in überholten Revolutionsmustern festzusitzen. Dies ist vor allem für jene von Bedeutung, die auf Grund ihrer individuellen Lebensgeschichte des kosmischen Buchs, in dem alle Leben beschrieben sind, die Anzeichen dieser Zeit diesen alten Erfahrungen zuordnen. So rufen sie ihre alten Ängste auf und ihr altes Verhalten ab. Sie reagieren, wie sie es gewohnt waren, so ihnen Gewalt und Krieg begegnen. Sie fechten einen Kampf auf verlorenem Posten, denn die eingeprägten Reaktionen greifen in diesem Fall nicht, oder aber sie führen zu weiteren Verstrickungen im Rad der Zeit.


Heute gilt es, zu anderen Mitteln zu greifen.


Was heute Heilung bringt, war damals kaum möglich in den Zeiten der Geschichte der Menschheit, die durch Umbrüche und Revolutionen gekennzeichnet waren. Nicht möglich, da die Kraft der Liebe insgesamt zu wenig verwirklicht war und da sie sich folglich nicht ausreichend manifestieren konnte. Die Liebesfähigkeit des Einzelnen war zu gering, daher versank die Welt in den „Zeiten der Umbrüche“, in Blut und Gewalt.


Heute stellt sich diese Situation völlig anders dar. Ein unglaublich großer Teil der Menschen haben Liebe und Licht in ihren Herzen verwirklicht.


DAS MACHT DEN UNTERSCHIED!


So ist es also ganz natürlich, aus den alten „Kampfmustern“ auszusteigen und die neuen Mittel anzuwenden. Die Werkzeuge der neuen Zeit, die den Wandel etablieren und festigen:


1. Auf Gewalt mit Frieden –

2. Auf Hass mit Liebe –

3. Auf Dunkelheit mit Licht antworten!


Immer in dieser Qualität des Lebens bleiben, sich durch nichts und von niemandem davon abbringen lassen. Klärt also bitte nun eure alten Verhaltensmuster in dieser Angelegenheit.


Dadurch werdet ihr frei in euren Entscheidungen, und ihr könnt nicht mehr manipuliert werden, zum Töten herausgefordert, um so die Gewalt in euch am Kochen zu halten.


„Auge um Auge“, „Zahn um Zahn“ – bis alle blind und zahnlos sind – nein!


Diese einmalige Zeit braucht einmalige Verhaltensweisen, und durch die umfassende Vorbereitung eurer Herzen auf das Licht, das ihr seid, kommt diesem Wandel eine einmalige Dynamik zu.


Geht also hin, auf das, WAS IST, und begegnet allen mit der Beharrlichkeit, die nur einem liebenden Herzen zueigen ist.


Der Wandel dieser Zeit ist vollständig, so ihr bei euren Handlungen – vollständig – in der Liebe bleibt. Entwaffnet die Gewalt durch Gewaltlosigkeit! Und der Sieg ist euer.


Große Zeiten bringen einen großen Segen.

Große Umbrüche gebären die neue Welt.

Es wird erschaffen durch die Liebe, die ihr seid.


Amen.



Erhalten aus dem Licht, am 31.11.2009

19. April 2010

Aschewolke


Der Flugverkehr ist eingestellt. Nichts geht mehr? Oder doch?


Was zeigt uns diese Situation auf? Was verdeutlicht sie uns Menschen, die bisher immer glaubten, dass gewisse Abläufe unabänderlich sind, unbedingt nötig und aus dem Leben nicht mehr weg zu denken?


Es zeigt: Dass es auch ohne Fliegen geht! Punkt!


Es zeigt, dass sich durch ein unerwartetes Ereignis, gewohnte und scheinbar feststehende Abläufe im Leben, über Nacht verändern können.


Der Flugverkehr hat ein Ausmaß erreicht, dass in jeder Hinsicht schädlich ist. Zunächst für die Menschen, die regelmäßig fliegen – jeder weiß, wie sehr sich das auf die Befindlichkeit auswirkt – und für die Umwelt, sind die Gifte, die diese Maschinen abgeben, eine Belastung sondergleichen.


Nun also ist das gestoppt! Und die Welt dreht sich weiter. Was bisher nicht wegzudenken war aus dem Alltag, ist nicht mehr – zumindest eine Zeit lang.


Ja, es ist gut, dass wir uns darauf einzustellen beginnen, dass sich über Nacht die Dinge wandeln können und aus meiner Sicht – auch werden.


Denn was wir als überlebensnotwendig finden, ist zumeist nur ein Ausdruck eines „Missverhaltens“, der Umwelt und dem Leben gegenüber. Und der Flugverkehr in diesen Dimensionen, mit diesen Treibstoffen und mit weiterhin zunehmender Frequenz, ist ein Sinnbild einer Menschheit, die getrieben ist, um den Anforderungen der Gesellschaft zu entsprechen, jedoch dabei jedes Gefühl für das Leben insgesamt verliert.


Der Flugverkehr ruht. Mögen auch wir Menschen zur Ruhe kommen.


Jahn J Kassl



Ergeht, am 18. April 2010 an: Kronen Zeitung, KURIER, Standard, Presse, Österreich, heute, Kleine Zeitung, Salzburger Nachrichten, News, profil, Format, falter, Der Spiegel, Die Zeit, FAZ, Süddeutsche Zeitung, Focus, NZZ

PERLE 16 // 10


"Wo die menschliche Wahrnehmung endet,
beginnt die Wirklichkeit."

17. April 2010

Verändern lassen


Benedikt XVI vor dem Hintergrund des Missbrauchsskandals in der katholischen Kirche:


„Sich der Vergebung öffnen, sich verändern lassen.“


Nun, worum geht es hier?


„Sich der Vergebung öffnen, sich ändern lassen.“ (?)


Das klingt zuerst gut, sehr gut! Doch für mich ist wesentlich, das „lassen“ – das bedeutet: Ein anderer muss tun! Nicht selbst die Veränderung anstreben, sie wollen, vordern und leben, nein, warten was kommt – schauen, was passiert – „lassen“ eben.


Das ist für mich der Punkt, an dem abzulesen ist, wo die Kirche jetzt steht. Aus sich selbst heraus ist sie unfähig zu agieren, durch die Ereignisse, die sie in alle Belangen überfordern, neigt sie nun zu solchen Formulierungen. Jede Veränderung, muss man aus tiefsten Willen, in der Sehnsucht seines Herzens herbeisehnen. Ist darin die Sehsucht des Papstes erkennbar? Nein.


Wir warten ab, heißt das und so die Sintflut sich vertagt, sind wir froh; anderen Falls, können wir nichts machen. Veränderungen haben einen andern Klang, fühlen sich anders an, der Wille eines Menschen oder einer Organisation, wird anders definiert.


Die Kirche will sich verändern „lassen“ und womöglich liegt sich richtig?


Nur sind das Veränderungen, die sie so wohl nicht erwartet. Es sind die Ereignisse, die eintreten, so man taub bleibt, blind und untätig – so man zu spät kommt, denn dann wird Geschichte geschrieben. Und die Kirche scheint ein erneutes Beispiel dafür abzugeben in dem sie bereit ist, sich verändern zu „lassen“ ohne sich selbst, aus sich heraus, zu wandeln.


Zutreffend und wahr, was uns dieser Papst - ohne es zu Wissen – an Erkenntnis offenbart.



Jahn J Kassl



Ergeht, am 16. April 2010 an: Kronen Zeitung, KURIER, Standard, Presse, Österreich, heute, Kleine Zeitung, Salzburger Nachrichten, News, profil, Format, falter, Der Spiegel, Die Zeit, FAZ, Süddeutsche Zeitung, Focus, NZZ

VERTRAUT MIR GANZ


Gott ist groß und in unendlicher Liebe bei euch Menschen. Ihr seid geliebt, unendlich geliebt von der Unermesslichkeit meines Seins. Die Realität allen Seins, DAS ICH BIN, beginnt euch zu erreichen, zu umgeben - als einzige Wahrheit.


Ein Begreifen, das Ausgerichtet sein auf das Leben findet statt dieser Tage, in dieser so bedeutenden Zeit auf Gaia.


Ich bin mitten unter euch, jederzeit – hier und heute. Nun beginnen die Ereignisse der Zeit vor euch abzurollen.


Die Zeit des Wartens ist vorüber. Das, was angekündigt ist, erfüllt sich jetzt in diesen Tagen, hier und heute.


Während viele ahnungslos und ohne jeden Bezug zu dieser Zeit in ihrer Realität festsitzen, offenbart sich euch der Himmel auf Erden. Während die Zeit vergeht und sich verflüchtigt, halten viele noch an ihr fest. Doch nun wird das Jenseits sichtbar, nun werdet ihr nach Hause gebracht, dorthin, wo euch eure Sehnsucht drängt und eure Seele zwingt. Täuscht euch nicht! Das, was jetzt noch im Mantel der Dramen ausgedrückt wird, löst sich rascher ab, als ihr denkt. Kein Warten mehr, kein Hoffen, kein leeres, hohles oder unnötiges „Erahnen“ einer neuen Zeit. Es geschieht jetzt und sehr rasch.


Die gewohnten Lebensweisen werden gehen – nicht nach und nach, vielmehr sofort; während einer sehr kurzen Zeitspanne. Das ist das einzigartige Merkmal dieser Tage.


Während ihr noch in Ängsten schwelgt, eröffnet sich euch der Himmel und gibt euch neue Perspektiven, neues Wissen, neue Optionen frei – für alles, was ihr jetzt erbauen sollt. Kein Zögern, kein Warten, alles ereignet sich nahezu gleichzeitig. Das Alte geht, und das Neue steht bereits vor der Tür. Wahrlich einmalig und nie dagewesen.


Keine Revolution, die diesen Namen verdient, die jetzigen Veränderungen finden unter einem anderen Banner statt: dem Banner Gottes.


Kein Mensch kann das aufhalten, keine Organisation den Sieg des Lichts vereiteln. Gott selbst geht vorneweg und mit euch in diese neue Zeit. Der große Kreis aller Welten, aufgezeichnet auf dem Banner, das den Sieg bringt; euch und allen Geschöpfen dieser Zeit und außerhalb dieser Zeit.


Was nun den Ausgang nimmt, ist wahrlich groß, erhaben und angereichert durch das Wunder allen Lebens. Verzweifelt nicht, verzagt nicht, da sich derzeit noch soviel Ohnmacht in euch breit macht, auf Grund des Schreckens der alten Tage, der sich sehr kräftig in euren Alltag mischt.


Gott ist mit euch, und der Sieg der Liebe steht euch bevor – auf allen Ebenen.


1. Zuerst gehen die alten Systeme.

2. Dann wird eure Sehnsucht nach Einheit erfüllt.

3. Die neue Erde wird entstehen und die neue Gesellschaft wird realisiert.


In einer Dynamik, die keiner Zeit mehr gehorcht, da die Zeit sich aufgelöst hat und verflüchtigt.


Ja, ihr über alle Maßen geliebten Söhne und Töchter des Himmels. So wird es sich ereignen, so wird es kommen, so ist es angeordnet durch die Absicht Gottes – DER ICH BIN.


Verzagt nicht. Seid bereit, weit über den Horizont hinauszuschreiten, denn ihr sollt keine Grenzen mehr kennen in der Zeit, die euch die Grenzenlosigkeit bringt.


Habt etwas Geduld. Seid kurz noch geduldig, ehe euch alles gegeben wird.


Ihr seid nicht allein. Das wird euch bald klar sein, und eure Augen werden schauen, sehen und erkennen, wovon hier die Rede ist.


Vom Himmel herabgelassen sind die langen Treppen aus gleißendem Licht. Damit eure Geschwister aus dem Licht zu euch herabsteigen können, und damit ihr ihnen entgegengehen könnt. Überall auf Gaia werden die Tore zu den Himmeln zugänglich. Es öffnet sich der Himmel für die Menschen, und nichts kann das beeinträchtigen.


Die Ohnmacht der Mächtigen wird sich bald schon zeigen, denn sie ignorieren diese Tatsachen, obwohl sie davon Kenntnis haben. Ihrer schiefen Bahn folgend, gehen sie in den Untergang. Nichts kann sie aufhalten. Sie wollen nicht begreifen, weder sehen noch hören. Die „Zeichen der Zeit“ blenden sie einfach aus, so, als ob es sie nicht gäbe. Sinnlos ist deren Tun – nun erwartet sie die Erkenntnis des Scheiterns. Auf allen Linien, umfassend, in allen Belangen ihres Schaffens, ihrer Abartigkeit und ihrer Verkommenheit werden sie scheitern!


Schon ist es sichtbar, schon zu erkennen, schon fallen die ersten Türen ins Schloss, und es gibt kein Zurück mehr. Manche von euch wissen das bereits, doch die, die es betrifft, schenken dem keinen Glauben. Umso heftiger wird es sie treffen und in ihrer scheinbaren Festigkeit entwurzeln. Denn ihre Häuser sind auf Sand gebaut und halten keinem Wind stand. Ihre Absichten sind fern vom Urstoff allen Lebens, fern der Liebe und dem Licht – das und wodurch alles ist.


Was sterben muss, wird sterben. Was leben soll, wird leben. Die Aussaat, die gestreut wurde, wird nun eingeholt – auf individueller als auch auf globaler Ebene. Keiner und nichts ist davon ausgenommen!


Der „jüngste Tag“, dieser euch angekündigte Moment steht unmittelbar bevor. Jeder wird mit seinen Absichten konfrontiert. Jedem wird die Ernte eingebracht, und jeder schaut SEIN Spiegelbild.


So werden sich viele in der Schönheit Gottes einfinden, da sie ihre eigene Schönheit erblicken. Von Angesicht zu Angesicht.


Doch viele und weit mehr werden ihren eigenen Schrecken erschauen und dabei erschaudern. Ein Anblick, den sie nicht ertragen werden, doch dem sie ausgesetzt werden - werden müssen. Denn erst dadurch kann ihnen Bewusstheit gegeben werden und Erkenntnis, damit auch sie die Wirkungsweise der Schöpfung, die kosmischen Gesetzte, begreifen lernen.


Erst durch diese „Anschauung“ werden sie erwachen! Längst hinweggenommen von Gaia werden sie erkennen, was sie angerichtet haben.


Dann beginnt auch für diese über alle Maßen geliebten Wesen der Weg zurück ins Licht. Die schonungslose Konfrontation mit den selbst erschaffenen Gedanken, Worten und Werken ist das alleinige Heilmittel gegen diese Ignoranz.


Und diese Gelegenheit wird diesen Menschen nun gegeben.


So vertraut in die Richtigkeit aller Ereignisse! Mag da kommen, was wolle.


Ihr, die ihr im Licht seid, werdet im Licht bleiben und von aller Dunkelheit unberührt sein. Das ist das Attribut dieser Zeit. Blut wird dort sein, wo dies so kreiert wurde, der Tod wird da einziehen, wo man sich beharrlich dem Leben verweigert.


Doch da, wo ihr seid, ist das Licht, und das wird bleiben, euch anleiten, behüten und für viele Wunder sorgen. Der Segen Gottes, seine Gnade, von der so oft die Rede ist, haben äußerst konkrete Auswirkungen.


Bedenkt bitte, Gott ist nichts unmöglich. Mir ist alles möglich. Alles, wirklich alles! Begreift das bitte.


Und das bedeutet, dass euch nichts geschehen kann, da ich alles unternehme, um diese heilige Zeit auf Erden mit Leben auszustatten und, vor allem, um euch, jeden Einzelnen von euch, zu behüten. Ganz konkret, in äußerst praktischer Weise.


Droht euch Ungemach, so werde ich es von euch nehmen.

Droht euch Leid, so werde ich es zu verhindern wissen.


Droht euch Gewalt und werdet ihr mit der Furcht der anderen konfrontiert, so bin ich es, der euch in der Mitte hält und durch meine Liebe nährt.


Gott ist nichts unmöglich, und in dieser Zeit aller Zeiten mache ich davon reichlich Gebrauch.


Vertraut mir, und euch kann nichts und niemand etwas anhaben - die einzige und ewige Wahrheit, das Gesetzt allen Lebens auf allen Ebenen des Seins.


WER IN GOTT VERTRAUT, ERHÄLT ALLES UND IST DADURCH UNBEEINTRÄCHTIGT IN JEDER EBENE DES SEINS!


Nicht der Glaube ist es, der den Ausschlag gibt, sondern das Vertrauen in Gott! Einziges und alles überragendes Werkzeug, um diese Zeit auf Gaia unbeschadet zu überstehen.


Seid fest, konsequent, seid tief verankert im Vertrauen zu mir. Verabschiedet euch vom „leeren“ Glauben an mich! Beginnt mich zu entdecken, erlernt die Gottesschau.Holt mich in euer Leben zurück. Das ist heute notwendiger denn je zuvor.Standhaftigkeit, Festigkeit und Beharrlichkeit können dann verwirklicht werden, so ihr über alle Maßen in das Gottvertrauen findet.


Kein Gebet, keine Andacht, weder Segnungen eurer Priester noch Weihungen durch Zweite oder Dritte sind da hilfreich.


Einzig und allein eure individuelle Ausrichtung auf die Kraft, die ICH BIN, kann und wird euch auf Kurs halten und euch diese Zeit in großem Frieden überstehen lassen.


Vertraut in mich und erkennt die Predigten der falschen Propheten, von denen es derzeit viele gibt. Zuhauf streuen sie Unsicherheit und sind kaum zu erkennen. Daher bindet euch an, an die Kraft, die ICH BIN, und euch kann nichts geschehen. Das ist heute der Ankerplatz für ein glückliches und ewiges Leben.


Vertraut in Gott!

In dieser Zeit und ewig.


ICH BIN ES.

ICH BIN BEI DIR, HEUTE UND IN EWIGKEIT.

OM NAMAH SHIVAY.



Erhalten aus dem Sein, am 31.10.2009