8. November 2011

REVOLTIERT UND LIEBT, GOTT


Welten gehen auseinander, Menschen finden zu sich selbst und der Schöpfer gestaltet die Schöpfung um. Dies ist nun Realität geworden,
dies ist Tatsache, jetzt, da sich das Leben seinen Weg bahnt und jetzt,
da der Tod vergessen wird.

Nun, ihr Götter dieser Erde!

Was hindert euch aufzustehen, aufzubegehren,
gegen das Unrecht, gegen die Anmaßungen weniger,
gegen die Zumutungen, die über euch gebracht werden?

Nichts hindert euch! Außer ihr selbst seid es, die unschlüssig am Zeitgeschehen teilhaben, die beobachten, doch zu Handlungen unfähig sind, da ihr Angst habt – im Verborgenen – da ihr den Wind der Zeit vorbeiziehen lassen wollt, ohne selbst Teil des Windes zu werden.

Lau seid ihr, und ausgespien werdet ihr – soviel ist gewiss.
Denn der Himmel kommt nicht von alleine,
die Welt wird nicht von alleine gut,
die Menschheit erwacht nicht von alleine;
nur die Erleuchtung findet ihr alleine, so ihr alleine beschließt,
euch dem Unrecht dieser Welt zu stellen, was gleichzeitig heißt,
sich den Schatten, die in euch noch leben, auszusetzen.

Geht weiter, bitte – geht jetzt.

In Anbetracht dieser entscheidenden Tage der Menschheit
bleibt wenig zu tun, als das, dass ein Menschenherz sich Selbst-Bewusst wird, dass es erwacht und hinausgeht zu den Menschen, die schlafen.

Geht auf die Straße, geht in die Städte, geht zu den Menschen,
die verzweifelt sind – und zeigt den herrschenden Eliten, dass es euch gibt!

Sie wissen wenig von euch, sie wissen nichts über euch!
Lehrt sie, damit sie zurücktreten ins Glied und sich der unverschämten Bereicherung an der Menschheit entsagen.
Erwacht - ihr Menschen, denn die Zeit dazu ist wahrlich gekommen!

„Der Krug geht solange zu dem Brunnen bist er bricht“.

Jetzt ist die Zeit dazu gekommen, denn die Dunkelmächte wissen nicht, dass sie diesmal mit leerem Gefäß von der Wasserstätte zurückkehren müssen.

Doch ihr? Ihr Menschen?

Ihr, die ihr noch schaut und vermutet, wartet und unklar seid.

Was ist zu tun?

Zu gehen! Einen jeden Schritt in der Gewissheit,
dass Gott sich nun in euer Leben mischt, wie euch die Atemluft allüberall umgibt.

Das bedeutet: AUS GOTT HERAUS ALLES TUN.

Eine jede Revolution bleibt ein Wagnis,
so sie nicht von Gott getragen ist und so die Menschen entgottet sind.

Hört, hört, hört:
Gott ist der Erste, der zur Revolution aufruft. Gott ist der, der sagt:

Gehet hin und sorgt dafür, dass euch Wohl geschieht,
dass das Leid beendet wird, dass die menschliche Gesellschaft,
zur Einheit einer göttlichen Gesellschaft mutiert; ja, dass sagt Gott.

Und dazu braucht es die Revolte!

Ihr müsst gegen dieses System der Beliebigkeit revoltieren!

Wusstet ihr das?

Ja und nein. Und es tut nichts zur Sache. Denn nun wisst ihr es.
In euren Händen liegt das Wohl der zukünftigen Welt,
der zukünftigen Menschheit.

Jenen Lichtkriegern, die heute am Pranger stehen,
werden sehr bald schon Denkmäler erreichtet
– wisset das, und viele von dene werden dies noch auf dieser Welt erleben.

Was bedeutet: Der Wandel geht zügig voran,
Schlüsselereignisse gebären die neue Welt.
Unerschrocken und mutig gilt es nun zu sein,
denn dadurch entmachtet ihr die Dunkelkräfte.
Diese fürchten nichts mehr, als den erwachten Menschen und die in die Selbstermächtigung getretene menschliche Gesellschaft.

Dahin geht es nun für Dich!

Erwache, stehe auf und begib Dich auf die Straße
– da ist das Leben – so wie das Leben ist – in Dir.

Ich bin GOTT


Dies ist die aktuelle Videobotschaft//Zeitqualität 11//2011:
http://www.lichtweltverlag.com/shop/blog/videobotschaften/index.html

siehe auch – GOTT:


PERLE DES TAGES // 250


"Seid authentisch und ganz.
Ist etwas unangemessen, sagt es und zeigt es deutlich. Lasst euch nichts gefallen, was nicht ganz klar im Einklang mit eurer Seele steht.

Seid die Liebe,
doch seid nicht die Vorstellung von Liebe."

SAI BABA


7. November 2011

DIENT DER LIEBE ÜBERALL, BABAJI EA'H SAT NAM'


Geliebte Menschenkinder,

Dient der Liebe, seid Diener der Liebe,
werdet zu den ersten Dienern der Liebe,
das adelt euch und macht euch zu wahren Abgesandten des Himmels.

Die Welt verwandelt ihr Gesicht, erneut gelangen neue Kräfte zur Entfaltung, erneut werden Tatsachen geschaffen, die die Menschheit in eine neue Richtung bewegen – bis sie sich da einfindet, wo sie am Ende der Zeit zu sein hat:
im Reich des ewigen Friedens, in der Wirklichkeit der Liebe.

Noch ist eine bestimmte Wegstrecke dahin zurückzulegen,
noch gilt es sämtliche Weggabelungen zu erkennen,
noch ist die Zeit, die unmissverständlich der Liebe gehorcht,
nicht angebrochen; da, ja, da ihr in euch selbst nocht nicht aufgebrochen seid dafür, da ihr die Essenz des Schöpfers noch nicht eingelassen habt in euer Herz.

Immer ist es das Herz, von dem alles ausgeht und in das alles,
was heilsam ist und liebend, eingelassen wird vom Schöpfer.
Eure Herzen sind immer noch verschlossen,
ein zugedeckter Ort, den ihr nur selten berührt,
da ihr euch davor fürchtet, eurem Herzen alle Macht zu übertragen.

So pflegt ihr immer noch die alten Konzepte,
die Meinungen und die Bilder der alten Zeit,
und ihr versagt euch eurer eigenen Evolution.
Gewiss, viele gestehen sich bereits so manche “Herzensentscheidung” zu, doch das ist zu wenig, ihr geliebten Lichter des Himmels – viel zu wenig!

So ihr nur dann und wann Entscheidungen des Herzens trefft und diesen folgt, nur dann und wann, so bleibt ihr ungeübt dabei und ihr bleibt von eurem Verstand  überlagert. Die Dominanz des Verstandes bleibt aufrecht,
so ihr nicht eine jede Entscheidung im Herzen prüft und diese aus dem Herzen heraus trefft. Eine jede Entscheidung! Hört wohl.

Es gilt nun für euch, die Ebene der “Vernunft” zu verlassen!
Seid unvernünftig, seid ohne Ziel und ohne Pläne, die euch eure Muster,
die sich des Verstandes bedienen, unentwegt einspielen.

Sagt nicht: “Aber das ist eine geschäftliche Entscheidung und da muss ich kühlen Kopf bewahren, da kann ich mit dem Herzen wenig ausrichten!”
Sagt so etwas nicht! Denn eurer Geschäftswelt fehlt es vor allem daran.

Es fehlt an Menschen, die den Mut aufbringen,
ihre Entscheidungen auch auf diesem Gebiet einer Prüfung durch das Herz zu unterziehen. Daher sieht es ja so traurig aus in eurer so viel gepriesenen Geschäftswelt. Daher machen sich die Ungerechtigkeiten, die Anmaßungen breit, daher ist ein Konzerndenken etabliert worden,
die jeder Beschreibung spottet und die einen jeden Menschen,
der sich dem aussetzt, verunstaltet und zu einer Maschiene ohne Geist und Herz degradiert.

Ein Manager, der seine Entscheidungen gewissenhaft im Herzen prüft,
ist nicht fähig, jene Beschlüsse zu fassen oder Konzernentscheidungen mitzutragen, die derzeit noch an der Tagesordnung dieser Unternehmen  stehen.

Ein Herz verlagert die Entscheidungen hin zum Menschen,
hin zum Wohl für die Menschen.
Die Wirtschaft könnte sich niemals derart verselbständigen, würden die Menschen, die dieser  dienen, aus ihren Herzen heraus handeln.

Einziges Motiv einer Entscheidung, gleich auf welcher Ebene des Lebens diese getroffen werden muss, ist, in der “Neuen Welt”, auf der neuen Erde,
die Liebe; ist dieser entsprochen, so ist allem entsprochen.

Vor allem braucht das Erschaffen von “Wert”, von wirtschaflichen Notwendigkeiten eine neue Ausrichtung – und das geht mit dem Vorgang einher, der längst schon eingesetzt hat, denn das alte System der Ausbeutung wird weichen müssen.

Dient der Liebe, und wisset, dass durch euer Herz, diese Energie zum Ausdruck kommt. So öffnet eure Herzen in allen Belangen, für alle Belange und in jeder Hinsicht. Ihr könnt nicht länger eure “Herzlichkeit” aussparen,
dort unterdrücken, wo ihr “analytisch”, berechnend und “realistisch” sein sollt!

Wer verlangt das von euch?
Fragt genau, hört in euch hinein.
Wer ist es, der das von euch erzwingt?

Sind es die Systeme, denen ihr gehorchen müsst,
um euer tägliches Brot zu verdienen?

Nein! Diese Systeme bieten euch nur eine gute Ausrede,
euer eigenes Tun nicht zu hinterfragen und weiter euer Opfersein zu pflegen.

Ihr selbst seid es!
Immer liegt die Lösung in euch selbst!

Warum seid ihr nicht einfach liebend, herzlich,
weich und verständnissvoll, da wo ihr seid?
Warum umgebt ihr euch mit dem “Managernimbus” mit einer abgeklärten Aura, die Kälte vermittelt und Distanz, damit ihr in dieser Sicherheit kalte und vom Menschen distanzierte Entscheidungen treffen könnt.

Warum seid ihr immer so unehrlich zu euch selbst?
Warum gesteht ihr euch eure eigene Mutlosigkeit nicht ein, das wäre ein erster Schritt in die Kraft, die euch inne wohnt?

Es ist deshalb, da ihr allen fremden Konzepten, allen Anweisungen,
die euch Zweite oder Dritte geben, mehr vertraut, als  euch selbst,
als euren inneren Impulsen.
Ihr wisst was falsch ist, ihr fühlt es, oft und oft,
doch ihr folgt diesen Impulsen nicht. Aus Angst davor, dass etwas passieren könnte, was euch einen Schaden bringt.

Und ich sage euch: Dieses Verhalten führt in der Tat einen Schaden mit sich, der Schaden, den ihr euch selbst zufügt durch die Geringschätzung eures Herzen, das euch immer wieder daran erinnert, wie ihr wann und wo zu handeln habt.

Für ein liebevolles Handeln gibt es keinen richtigen Ort,
denn ein jeder Ort, eine jede Situation, ist richtig dafür und geeignet dazu.

Ihr könnt nicht hier lieben, dort hassen. Hier aus dem Herzen handeln und dort in der Kühle eurer eigenen Finsternis Entscheidungen treffen, die euren Mitmenschen den kalten Schauer über den Rücken zieht.

Unterscheidet nicht, wo ihr liebt, wen ihr liebt und ob ihr überhaupt liebt! Unterscheidet nur, welche Form, welches Gesicht ihr eurer Liebe verleiht, damit sie überall verstanden wird, als das, was sie ist: als LIEBE.

Doch liebt, seid grenzenlos dabei.

Der Wandel der Gesellschaft findet auch und vor allem in eurer Arbeitswelt statt. Und ihr selbst seid diesem Wandel das Licht, gleich auf welcher Ebene ihr in einem Unternehmen agiert. Redet euch niemals auf das Umfeld aus,
ihr selbst bestimmt das, ob ihr es verändert, ob ihr euch durch euer Verhalten offenbart, oder aber, ob ihr aus einem zerrütteten Umfeld aussteigt.
Gott sorgt für alles, macht euch keine Sorge, was ihr essen sollt,
was trinken, ER sorgt für euch, so ihr euch selbst nur darum sorgt,
den Willen Gottes zu erfüllen, der da ist: ZU LIEBEN.

Dient der Liebe, seid die Liebe selbst, atmet Liebe
ein und aus, verändert die Welt, dadurch
- alles Andere ist fern der Wirklichkeit, die ihr seid.

Die menschliche Gesellschaft wandelt sich zur Gänze und tritt in diesen Tagen ihren Dienst der Liebe, für all das Leben, das diese Welt umgibt, an.

Ich bin das Alpha und das Omega des Universums
Das Alpha und das Omega der Schöpfung selbst,
ich bin es, der ewig Eine, mitten unter euch,

BABAJI EA’H SAT NAM‘



PERLE DES TAGES 249


"Solange die Menschheit diese Wesen schändet,
wird es Unheil geben und werden Kriege über die Welt kommen, denn der Schrei der Tiere verflüchtigt sich nicht im All, nein, dieser Schrei fließt zurück auf den Boden dieser Welt, bis er erlöst ist.

Erlöst, da die Menschheit ihr Verhalten zu diesen Geschöpfen Gottes grundlegend abändert."

FRANZISKUS DE ASSISI



HYBRIS DER EU-ELITEN, Jahn Johannes


Fern des Bürger-Willens drehen die Anführer der EU am Rad,
das die Völker Europas in die Neue Weltordnung (NWO) führen soll.

In einer sagenhaften und atemberaubenden Hybris
– dem Wortsinn gemäß „voller Stolz und mit übermäßigem Selbstvertrauen“ ziehen Merkel, Sarkozy, Juncker, Barroso und Co. ihre Agenda,
die Menschen der europäischen Zwangsunion auch zwangs-zu-beglücken, durch.

Wahre Monster der Macht, und in den Gesichtern steht dies festgeschrieben. Regenten ohne Volk, Präsidenten ohne Bürger, Kommissare, ohne je gewählt worden zu sein.

Erschütternd daran ist deren Beharrlichkeit und die Ignoranz mit der der eingeschlagene und längst schon von den Bürgern als gescheitert wahrgenommene Weg von den Genannten weiterverfolgt wird

Die Zwangsunion als Erfolgsmodell?

Wer das heute immer noch glaubt, wird selig, doch die,
die sich mit Schaudern davon abwenden, werden mehr,
die Menschen ertragen diese bösartigen Hampelmänner der Macht kaum noch und sie beginnen sich zu formieren.

Wie lange noch das eine Spiel der Dummheit?

Bis an das Ende, wie zu befürchten ist – und das Ende ist nahe,
obwohl die, die es betrifft, dies kaum zur Kenntnis nehmen.

Die Diskrepanz zwischen den Entscheidungsträgern und den einfachen Menschen war selten größer als in diesen Tagen.
Die Kluft zwischen denen da oben und denen da unten weitet sich,
nimmt zu und wird bedrohlich – nahezu unüberbrückbar.

Wenn die EU-Bonzen jetzt weiterschlafen,
wird sie die Geschichte einholen, ja, sie überrollen.

Was Mut macht, ist die Tatsache, dass die Menschen erwachen,
da sie das perverse Spiel der Eliten durchschauen.
Es ist an der Zeit für einen Neubeginn.

Mit Menschen, die mit einem gesundem emotionalen und mentalen Bewusstsein ausgestattet sind, jedoch fern jener Polit-Zombies,
die sich ungeniert ihrer Hybris hingeben.

Ich vertraue darauf, dass dieser Tag nahe ist,

Ihr Jahn Johannes

Dieser "Kommentar" erging als "Leserbrief" an sämtliche Tageszeitungen und Wochenmagazine in Österreich, Deutschland und der Schweiz.


siehe auch – Jahn Johannes:

6. November 2011

PERLE 44 // 11


"Die, die nackt vor dem Schöpfer hintreten,
erhalten die schönsten Gewänder."

FRANZISKUS DE ASSISI


5. November 2011

VERLASST DAS TAL, SAI BABA


Geliebter Jahn,
weiter geht die Reise und das Licht bricht allüberall durch.
Weiter als je zuvor gelangt nun die Menschheit,
und weiter als je zuvor dehnt sich das Bewusstsein des Menschen aus.

So gehet hin, errichtet euch neue Häuser, neue Wohnungen,
da euch die alten kein Heim mehr bieten, kein Dach mehr sind und euch jetzt nicht mehr dienen als Ort, an dem die Gottes-Verehrung stattfinden kann.

Hinweggefegt wird nun das brüchige Mauerwerk und ihr werdet neue Städte der Begegnung, der Einheit des Friedens und der Liebe errichten.
Umgewandelt wird diese Erde, ihr Menschen
- wir befinden uns mitten darin.

Ich bin es, SAI.
Mutter Erde weint, noch immer.

Der Strom ihrer Tränen kommt nicht zum Versiegen,
da die Mächte der Finsternis wüten, jetzt,
da sie abberufen wurden von dieser Welt.

Noch eine kurze Zeit werden sich große Tränen über die Welt ergießen,
denn die Entladungen, die allerorts nun zutage treten,
sind den Tränen Gaias gleich, da sie im Schmerze windend sich von der Geisel der entarteten Menschheit befreit.

Noch eine kurze Zeit. Und bis alles getan, erlöst und transformiert ist,
wird sich Oben zu Unten verkehren und es wir am Tage Nacht sein und die Nacht hell erleuchtet. Alles wendet sich und alles bewegt sich auf den Schlüsselpunkt – den Schlüsselmoment in Gottes Sein zu,
und die Erde wird in diesen Tagen davon erfasst.

Baut eure Häuser auf der Anhöhe und auf festem Fels,
damit das Licht, das daraus leuchtet, das weite Land erhellt.
Alle, die ihre Häuser im Tale gebaut haben und darauf vertrauen,
diese Zeit von allen Umbrüchen unbeeinträchtigt überstehen zu können, werden eines Besseren belehrt; ja, wahrlich, die Menschenschar,
die auf Sand gebaut hat, die im finstern Tale sich eingerichtet hat,
ist eine unüberschaubare.

SAI BABA ist allgegenwärtig und ich stehe Mutter Erde bei und allen Menschen, die mich nun in ihr Herz bitten.

Es erwacht die Mutter aller Mütter, die Mutter aller Welt ist angekommen
– MA‘ – nur ein Erwachen bleibt noch aus, es ist das Erwachen von 6 Milliarden Menschenkindern, die sich ihres Lichtes kaum bewusst, ihrer Würde wenig gegenwärtig und ihrer Abstammung in Gott niemals eingedenk sind.

Ich komme erneut als Mensch, ich bereite diese Geburt bereits vor,
es ist im Jahre 2014, so ist es vorhergesehen. Und bis dahin werde ich einen neuen und gewandelten Planeten vorfinden, bis dahin hat Mutter Erde die letzten Tränen geweint und bis dahin seid ihr Menschen so weit geschritten, sodass wir uns auf Augenhöhe begegnen werden. Denn die AVATARE jener nun nahenden Zeit begegnen dem verbleibenden Menschengeschlecht auf der Ebene, auf die sich diese Menschen selbst bereits erhoben haben.

Verlasst die alten Wohnungen, erbaut euch neue Stätten für die neue Zeit
– am Fels, auf der Anhöhe und verlasst das Tal, ja, verlasst das Tal.

Ich bin SAI
Dein Freund und Helfer,
rufe mich, ich bin da, wo du mich am wenigsten vermutest und dann,
wenn du mich am wenigsten erwartest.

Lebe dein Leben – lebe dein Leben mit Gott –

Der ich bin

SAI



PERLE DES TAGES // 248


"Das gemeinhin Wirkliche ist Trug,
das Offensichtliche ist Täuschung,
die Realität, die gibt es nicht,
es sein denn, ihr verlasst die Zeit,
es sein denn, ihr krümmt den Raum."

AUS DEM SEIN


EU-DIKTATUR GEGEN REFERENDUM, Jahn Johannes


Ab zum Rapport!
Merkel und Sarkozy gebärden sich als die EU-Chefs und zitieren Griechenlands Ministerpräsident Papandreou nach Cannes zu einem Krisentreffen.

Doch was macht Papandreou?
Er will/wollte einfach das Volk befragen und in einem Referendum die Zustimmung oder Ablehnung zum Rettungspaket, das die EU dem Pleitestaat angedeihen lässt, abfragen.

Ein probates Mittel? Mehr als das!
Eine unabdingbare Notwendigkeit, Teil des Grundverständnisses jeder Demokratie.

Doch Merkel und Sarkozy schmeckt das nicht!
Wo kämen wir denn da hin, wenn das jeder machen würde;
das Volk in die glorreichen Entscheidungen, die die EU-Bonzokratie für uns bereithält, einzubinden? Damit rechnen diese Technokraten der Macht nicht,
und jetzt wird das deutlich, wie diese empörten Anführer zeigen.

Neuerdings also gibt es „Erklärungsbedarf“, so ein souveräner Staat ein Referendum abhält und dadurch von seinem Grundrecht Gebrauch macht.

So weit haben wir uns bereits vom Demokratieverständnis,
dass „alle Macht vom Volke ausgeht“, wie in sämtlichen Verfassungen der europäischen Staaten festgeschrieben ist, entfernt,
sodass es einen Aufschrei gibt bei jenen Macht-Eliten,
die per Verordnung an der europäischen Einheit und an der Neuen Weltordnung basteln.

Willkommen in der EU-Diktatur!
Wer das bis heute nicht geglaubt hat, wird sich damit nun etwas leichter tun; denn aufzuschreien, so ein Land von diesem Grundrecht Gebrauch macht,
ist ein Alarmsignal für jede noch „freie“ Demokratie dieses zwangsvereinten Europas.

Die Macht der Mächtigen schwindet, jetzt, da die einzelnen Staaten und die Menschen sich aus ihrer Ohnmacht befreien, ihre Lethargie ablegen und selbstbestimmt auftreten – und Griechenland bildet den Auftakt dazu.

Auch und vor allem jetzt, da Papandreou die Volksbefragung absagen musste. Das Signal bleibt - und das einzig probate Mittel in dieser prekären Situation,
in der sich die Saaten Europas befinden, ist die Volksbefragung, indem der  Souverän, das Volk, direkt befragt wird.

Mögen sich die Staaten zunehmend dazu befähigen,
denn auch in Österreich ist es hoch an der Zeit, die Bürger in die politischen Prozesse wieder einzubinden und eine Volksabstimmung zum Euro-Rettungspaket ist eine Selbstverständlichkeit.

„Wer zu spät kommt, den bestraft die Geschichte“,
wie Michael Gorbatschow trefflich erkannte.

Ob das unsere Politiker erfassen? Ich befürchte nein.

Umso mehr kommt es auf uns an,
dass wir unser Recht auf Selbstbestimmung nun vermehrt einfordern.

Ich vertraue darauf, 

Jahn J Kassl

Dieser "Kommentar" erging als "Leserbrief" an sämtliche Tageszeitungen und Wochenmagazine in Österreich, Deutschland und der Schweiz.


siehe auch – Jahn Johannes: