3. Mai 2011

WERTVOLL SEIN, LORD MAITRAYA


3. ÜBUNG:


Geliebte Menschen,
zeigt eure Schönheit, zeigt eure Kraft, zeigt euch in eurem ganzen Ausmaß
– beendet somit das Leben in der Fremdbestimmung.

Der Weltenlehrer ist zurückgekommen, um mit euch die letzten Schritte zu gehen, damit ihr selbstbewusst und kraftvoll, eure Bestimmungen und eure Aufträge erfüllt. Und die Hindernisse, um eurer Verantwortung und Kraft fern zu bleiben, legt ihr euch selbst in den Weg.

Wodurch?

Durch eure falsche Bescheidenheit!

Ihr seid bescheiden, da wo ihr machtvoll und klar in Erscheinung treten sollt, ihr seid zurückhaltend, da wo ihr eure Kraft entfalten sollt, ihr seid ohnmächtig, da wo ihr auftreten sollt, durch eure Göttlichkeit und mit eurem Licht.

Die Bescheidenheit ist eine Geisel, die sehr verdeckt wirkt und euch nicht in die Kraft kommen lässt. Falsche Demut und falsche Bescheidenheit,
lähmen euren Tatendrang, da wo ihr tätig sein sollt und lähmen eure Zunge, da, wo ihr zu sprechen habt – laut und deutlich.

Woher kommt das?

Es sind die religiösen Prägungen, die in euch noch wirken und die in nahezu allen Menschen vorkommen, da diese Prägungen aus vielen Leben übernommen sind.

Jetzt gebe ich euch eine Übung dazu, damit ihr bewusst werdet dabei,
damit ihr handlungsfähig werdet, so ihr einer Situation, die diese erfordert gegenüber steht.

3. Übung, Teil I:

Denkt nun an einen Einkauf. An eine Situation,
in der ihr euch selbst etwas vorenthalten habt,
da ihr meintet „das brauche ich nicht“ oder da ihr sagtet,
„ein billigerer Mantel tut es auch“…habt ihr die Spur?

Holt euch eine solche Situation in euer Bewusstsein und dann verändert den Zugang dazu, indem ihr zu euch sagt:

ICH HEBE, KRAFT MEINES GÖTTLICHEN BEWUSSTSEINS, ALLE MUSTER DER BESCHEIDENHEIT AUF, JETZT. ICH BIN WERTVOLL UND BEANSPRUCHE WERTE, DIE MEINER GÖTTLICHEN NATUR GERECHT WERDEN.
_____________

Beobachtet dann, welche Situationen sich zeigen,
was aus eurer Erinnerung hochkommt, und verfahrt mit jedem Bild derart.

Diese Art der Bescheidenheit, die euch als heiliges Attribut verkauft wurde, schwächte euch und mit der Demut, die genauso als eine Zierde angepriesen wurde, wurdet ihr über die Epochen daran gehindert, eure Macht auszuüben.
Beobachtet genau, denn die „Bescheidenheit“ und die „Demut“ wurde dem Volk als Glaubenskonzept und Verhaltenskodex übergestülpt,
doch die, die diese Attribute lauthals anpriesen, hielten sich stets fern davon und waren niemals verlegen, ihre Macht unbeeinflusst auszuüben.

Die fahlen Früchte waren für euch gedacht, damit die Früchte,
die zur vollen Reife gelangen, denen bleiben, die sich an eurer Kraftlosigkeit selbst Stärke holen und die Macht.

An der Art, wie ihr einkauft, gleich was und für wen,
könnt ihr ablesen, wo ihr steht.

Seid ihr euch selbst der Fülle wert?
Ist das edle Tuch, ein Kleidungsstück, mit dem ihr zurande kommt,
oder aber greift ihr gerne zu billigem Stoff, aus den hier genannten Gründen?

Es ist bedeutend, wie ihr denkt, so ihr für euch einen Einkauf macht.
Es kommt nicht darauf an „teuer“ zu kaufen, sondern darauf,
das zu erwerben, was zu euch eine Entsprechung hat, unabhängig vom Preisschild. Und nun möget ihr sagen: „Aber, das kann ich mir nicht leisten!“

Somit habt ihr eure Bankrotterklärung unterzeichnet!
Somit habt ihr der Fülle die Tür verschlossen.
Dieser Satz ist eines der größten Irrtümer am Weg,
und jene, die über wenig finanzielle Mittel verfügen,
neigen dazu, dies wie ein Mantra zu verwenden.
Damit festigt ihr diesen Zustand und ihr bleibt der Fülle fern.

3. Übung, Teil II:

Geht erneut in die Beobachtung. Wo denkt ihr so?
Holt euch diese Situationen herbei, und dann verändert diesen Glaubenssatz. Sagt:

ZU MIR KOMMT ALLES UND KRAFT MEINES GÖTTLICHEN BEWUSSTSEINS BESTIMME ICH ES, WAS ICH AUS DIESER FÜLLE IN MEIN LEBEN BRINGE.
ICH BIN MIT ALLEM VERSORGT, ICH WERDE MIT ALLEM VERSORGT,
GOTTES FÜLLE SORGT FÜR MICH.
­­­­­­­­­­­­­______________

Löscht somit diese alten Programme, indem ihr sie euch nochmals bewusst eingesteht und sie dann entlasst und indem ihr euch neu ausrichtet.

Denkt niemals einen „Mangelgedanken“ und die Bescheidenheit und die Demut, so sie falsch verstanden sind, entspringen dem Mangelgefühl.
                                                              
Gott hat euch erschaffen, Er möchte, dass ihr eure ganze Schönheit abruft und diese nicht länger verleugnet. Das geschieht dann, so ihr für euch selbst,
die Schönen und Feinen, die Erhabenen und wertvollen Dinge in das Leben ruft; und nicht, indem ihr euch auf Grund alter Prägungen, mit dem begnügt, was die bisherigen Eliten der Welt gemeinhin für ihre „Untergebenen“ bereit hielten.

Erschafft diese Art der Fülle, indem ihr euch selbst umprogrammiert, indem ihr euren Wert erkennt und euer Denken, Sprechen und Handeln, dem angleicht.

Gott möchte, dass ihr alles habt, öffnet euch für diese Wahrheit.

Die Bescheidenheit gilt es zu erlösen, und den eigenen Wert zu sehen,
dann ist alles einfach, dann seid ihr einfach. Die Einfachheit ist eine Zierde, die Bescheidenheit ist eine Fessel, die Würde ist das Strahlen eines gereinigten Herzens und die falsche Demut stößt ein Herz in die Finsternis.

Übt, beobachtet euer Denken und eure Handlungen in diesem Bezug,
ihr werdet sehr viel Wissen und Kraft erwerben und den Mangel aus eurem Leben verbannen.

Ich gebe euch die Kraft zurück, indem ich zeige,
woran es noch mangelt, doch beanspruchen könnt ihr diese nur selbst.

Ich breite meine Gaben aus, es liegt an dir,
ob du sie annimmst, ob du zugreifst, denn ich bringe viel,
ich habe reichlich – von allem.

Ich bin LORD MAITRAYA
Bis auf Bald, ihr Wissenden.

2. Mai 2011

PERLE DES TAGES // 119


"Kein Mensch möchte mit Themen belangt werden,
für die er nicht offen ist und ein jeder Mensch zeigt deutlich, wofür er bereit ist, und wofür nicht."

THEDEUS NOR‘ SAM

PERLE DES TAGES // 118


"Wir sind alle eins! Wir sind die Diener der Gerechtigkeit und wir tragen unser Licht zu allen Menschen dieser Welt.

Wir sind angekommen auf dieser Erde, und wir werden nicht eher ruhen, bis ein jeder Mensch in seiner Göttlichkeit respektiert ist, bis ein jedes Volk in seiner Einmaligkeit geehrt ist und bis der Planet der Menschen geeint ist."

OM SHIVA SHI’VAH’N


1. Mai 2011

HERR IM EIGENEN HAUS, LORD MAITRAYA


2. ÜBUNG


Geliebte Menschen,

in der Welt, die ihr erschaffen habt, existieren Dinge,
die euch fest an diese Welt binden.

Es sind im Wesen alle Dinge, die euch binden,
so ihr davon nicht frei seid, so ihr die Dinge gerne benutzt,
da sie euch zum Wohle gereichen, aber davon nicht abhängig werdet.
Das ist der Punkt, denn ihr seid nur Gäste auf dieser Welt, für eine Zeit und so gilt es sich wie ein guter und willkommener Gast zu verhalten.

Das ihr das bisher nicht so gehandhabt habt, ist evident,
dass euch Mutter Erde das Gastrecht längst entzogen hätte,
wäre sie nicht voll der Liebe zu euch, ist eine Tatsache,
dass ihr selbst es aber seid, die nun mit neuen Ansätzen in eure Schöpferrolle kommt, das ist in den letzten Jahren hervor getreten.

Und so gilt es nun euer Vermögen, mit der Erde zu wachsen und mit den Sternen in einem Geiste zu atmen, zu heben.

Noch lasst ihr euch von Verhaltensweisen und Denkschablonen kontrollieren, noch seid ihr nicht der „Herr im eigenem Haus“.

Geht mit mir nun den nächsten Schritt in das Gottvertrauen.
Wollen wir nun gemeinsam den Schritt vom Unwesentlichen zum Wesentlichen tun, die Dinge, die euch in den Gedanken und Emotionen am Boden halten, entfernen, denn diese Art der „Erdung“ ist wenig hilfreich; geerdet bleibt ihr nur, so ihr mit eurem Scheitel in den Himmel ragt und mit euren Beinen fest verwurzelt seid auf Mutter Erde.

Doch das mit dem „Scheitel“ ist bei vielen von euch noch im Argen,
denn ihr seid in euren irdischen Verhaltensweisen verstrickt und es dämmert euch kaum, wie sich daraus erheben.

So gebe ich heute die 2. Übung,
nachdem wir besprochen haben, was genau Thema ist.

Das zentrale Thema aller Menschen dieser Erde,
die am Weg sind, aber sich noch nicht angekommen fühlen,
ist der unruhige Geist! Der stets beschäftigte Verstand, und in der ersten Übung ist auch dahin gezielt, zur Ruhe, in die Stille und in den Frieden zu kommen.

Daher leitete ich euch an, zu beobachten,
wertfrei und unverwandt und so mancher hat diese Übung bereits ausprobiert und kennt den Segen, der daraus erwächst.

Nun, was ist es, das euren Geist, den Verstand noch derart in Unruhe versetzt?

Es sind die ständigen Fragen, die dieser hervorbringt.
Wie ein sprudelndes Wasser, gebiert der Verstand ob seiner Begrenztheit unentwegt Frage über Frage, niemals herrscht Ruhe, der Frieden bleibt aus.

Woher aber kommt das?

Es ist ganz leicht erklärt! Da der Verstand sehr begrenzt ist,
kann er die natürlichen Dinge, die von Gott gegebenen Dinge,
die Schöpfungsaspekte, die Wirkungsweise der Schöpfung und des Lebens eines Menschen, nicht verstehen. Der Verstand muss ständig fragen,
da er nicht versteht – da er nahezu nichts versteht,
was ausschlaggebend ist für eine Existenz.
So gehorcht der Verstand immer seiner Natur und seine Natur ist die Begrenztheit.

Somit ist es ein ganz natürlicher Vorgang, Fragen, Fragen, Fragen
– bis man versteht, oder, was meist der Fall ist, bis das Wesen der Dinge auch weiterhin unverstanden bleibt, was jedoch immer neue Fragen bedingt.

Und nun kommen wir zurück zu den  „Dingen“, die euch an die Erde ketten.
Der Verstand hat diese Eigenschaft, so man diesem den ersten Platz im Leben einräumt, so er der Entscheidungsträger ist im Leben eines Menschen. 

Solange man mittels des Verstandes nicht alle Fragen beantwortet findet,
ist man an die Erde gebunden, da es ja noch soviel zu „lernen“ gibt,
wie ihr annehmt. Doch das Wissen um die Dinge, wie sie sind, bleibt immer aus, ihr bleibt beschäftigt, fragt und fragt und kommt dennoch kaum weiter.

Nun ist es so, dass das Fragen an sich, eine sehr förderliche Angelegenheit darstellt. Auf Grund von GUTEN Fragen, kann in der Tat Wachstum geschehen und der Fragemodus verlassen werden. Was aber ist eine „gute“ Frage?

Eine „richtige“ und „gute“ Frage, wird immer aus der Seele geboren und ist niemals beliebig. Und diese erkennt man, indem danach, nachdem die Frage gestellt ist, Stille einkehrt, da der Fragende weiß, dass die Antwort gegeben wird, zur rechter Zeit.

Menschen, die voller Ungeduld auf ihre Antworten warten,
die Frage auf Frage gebären, beziehen die Antworten aus dem Energiefeld des menschlichen Kollektivs und nicht aus dem göttlichen Energiefeld des Allwissens.

An der Art der Frage erkennt man, was dahinter ist und daran kann man den Gehalt derselben immer ermessen.

Will nur der Verstand befriedigt werden oder schreit die Seele nach dem Wissen?

Wie aber damit umgehen, wie verfahren,
so Fragen auftreten, gleich welchen Ursprungs?

Fragt und lasst los!
Das ist der Weg. Dazu gebe ich folgende Übung:

2.Übung:
Geht in euch und macht euch eine Frage, die euch schon lange im Herzen brennt oder auf der Verstandesebene beschäftigt, bewusst. Dann, fragt!

Wen?
Gott – es ist ganz einfach. Fragt Gott und bittet, dass die Antwort übermittelt wird, zur rechter Zeit und so dass ihr diese klar erkennen könnt. Dann gebt alles ab und „vergesst“ die Frage. 
_________________

Dieses Prinzip könnt ihr überall anwenden, auch und vor allem,
so ihr Menschen befragt, da ihr dort eine Antwort vermutet.
Fragt, stellt eure Frage und dann lasst ab davon, eine Antwort einzufordern.
Das ist bedeutend, denn nur so hat der Gefragte die Zeit, ohne Druck und völlig frei, euch eine Antwort zu geben, und ist auch frei, diese zu verwehren.

Bedeutend ist, dass ihr einfach frei werdet und nicht die Sklaven des Verstandes und der Fragen, die dieser aufwirft, bleibt.

So euch Fragen quälen, formuliert sie und vergesst sie sogleich,
alle Antworten, die zu euch müssen, werden gegeben, doch ein Geist,
der beliebige Fragen und Belangloses abfragt, trocknet aus und gebiert erst in der Folge jene Fragen, die auf der Seele brennen.

Gleich woher die Fragen kommen, formuliert sie und gebt alles Weitere ab.

Das bedeutet das Ende der Sklaverei, die der Verstand auszuüben im Stande ist. Und seid immer in der Gewissheit, dass euch geantwortet wird.
Das ist es, worauf es ankommt. Gott verheimlicht euch nichts,
was ihr wissen sollt. Gott gibt euch alles, was ihr benötigt,
um glücklich zu sein. Er antwortet ganz von selbst,
doch dazu müsst ihr in den Frieden, in einen inneren Zustand der Gelassenheit gelangen, in die Stille, damit ihr Seinen Antworten lauschen könnt.

Ein ständig fragender Geist versäumt die Antworten,
und vergisst selbst die Fragen, die er hervorbrachte.

Daher, fragt und werdet ruhig, geht in die Stille und eine jede Frage,
die von Wert ist für euer Leben, für euer Sein auf Erden, wird eine Antwort finden – zur rechten Zeit.

Richtig und gut fragt ihr, so ihr dies in Demut tut.
In der Demut vor dem, dem ihr die Frage vorlegt,
sei es ein Mensch oder sei es Gott. In einer Demut, die nichts fordert,
die zurückhaltend ist, die versteht, dass alles von selbst gegeben wird.

Habt keine Scheu zu fragen, doch habt auch keine Scheu dabei,
von Fragen, die ihr selbst sehr gut beantworten könnt oder die die Zeit beantwortet, abzulassen.

Lernt zu unterscheiden, wann ihr wem welche Frage vortragt.
Und wisset, Gott kennt eine jede eurer Fragen und gibt euch Antwort
– ungefragt.

Und nun zum abschließenden Punkt.

In euch selbst sind alle Antworten!
Vergesst das niemals. Das, was ihr heute Gott oder einen Mitmenschen fragt, stellt sich morgen bereits in euch selbst als Wissen ein – ihr braucht es oftmals nur abzuwarten. Wartet, erwartet und habt Geduld dabei.

Übt diese zwei Übungen, der Weltenlehrer weiß um deren Kraft
– übt es, ihr sollt Frieden finden und den Verstand überwinden.

Beobachtet unverwandt und ohne Wertung, dadurch gelangt ihr in das JETZT, und stellt sie, eure Fragen bleibt in demütiger Erwartung einer Antwort, die euch selbst gegeben wird, von Gott oder durch einen Menschen, den sich Gott bedient, um euch ins Licht zu bringen, dadurch werdet ihr frei.

Euch ist alles gegeben, von selbst und durch euer Selbst kommt alles zu euch, es sei denn, ihr sucht nach  Antworten im Außen, dann bleibt ihr Empfänger fremden Wissens, und nicht der Wahrheit, die euch der Schöpfer in euer Herz zu legen vermag.

Gebt alles ab, kehrt ein in die Stille
- es ist fraglos, das Gebot der Zeit.

Gott ist groß und ich darf Seine Herrlichkeit verkünden.

Ich bin es,
bis auf Bald,

LORD MAITRAYA




PERLE DES TAGES // 117


„So ihr in der Zeit, in der Wahrnehmung von Zeit stehen bleibt, und euren Fokus nicht in die Unbegrenztheit ausdehnt, wodurch ihr die großen Zusammenhänge fern der Zeit erkennen könnt, ist es nahezu unmöglich, ruhig, entspannt und im Vertrauen in Gott zu bleiben.“

LORD MAITRAYA


30. April 2011

PERLE 17 // 11


"Lebt euer Leben als Mensch,
indem ihr eure Göttlichkeit lebt,
sie ausdrückt, in jedem Moment des Tages."

JESUS SANANDA

29. April 2011

Heute - Lichtlesung, Jahn Johannes


+ LICHTLESUNG: LORD MAITRAYA


FREITAG, 29.4.2011, 18 Uhr
Ort: ALBERT SCHWEITZERHAUS, Schwarzspanier Straße 13, 1090 Wien


"Der Weltenlehrer ist zurückgekommen, um mit euch die letzten Schritte zu gehen, damit ihr selbstbewusst und kraftvoll, eure Bestimmungen und eure Aufträge erfüllt. Und die Hindernisse, um eurer Verantwortung und Kraft fern zu bleiben, legt ihr euch selbst in den Weg."

Wodurch?
Durch eure falsche Bescheidenheit!

Ihr seid bescheiden, da wo ihr machtvoll und klar in Erscheinung treten sollt, ihr seid zurückhaltend, da wo ihr eure Kraft entfalten sollt, ihr seid ohnmächtig, da wo ihr auftreten sollt, durch eure Göttlichkeit und mit eurem Licht.

Die Bescheidenheit ist eine Geisel,
die sehr verdeckt wirkt und euch nicht in die Kraft kommen lässt."

LORD MAITRAYA

28. April 2011

MOND UND SONNE, LORD MAITRAYA



Geliebte Menschen,
der Mond leitet euch an, eure Gefühlswelt zu offenbaren.
Heute gebe ich Wissen, das diese Kraft veranschaulicht,
denn auch diese ist am Zunehmen, seit Jahren.

Die Mondphasen zeigen die Art der Wirkung, und damit wisst ihr bereits sehr gut umzugehen, doch wisset nun bitte, dass sich jede Phase mit jedem Monat, der in der Zeit vergeht, um das Zehnfache erhöht. Das bedeutet, mit dem Planeten Erde TERRA Xx wird auch der Mond in seiner Schwingung angehoben und dieser ist ein „Gestirn“ der 5. Dimension. Das trifft auch für die Sonne zu.

Eine Vollmondphase ist heute wesentlich stärker wahrzunehmen für euch Menschen, als noch vor Monaten und mit den Kräften, die eine solche vor Jahren freisetzte, nicht mehr zu vergleichen.

Was bringt das Konkret?

Die Energien, die sehr verborgen in einem Menschen schlummern,
Energien, die in Mutter Erde noch immer gespeichert sind und auf Unerlöstes hinweisen, entladen sich dadurch jetzt. Da die Kraft des Mondes diese bedingt. Das bedeutet auch, dass heute, die noch zu großen Teilen ungeklärten Menschen mit den Kräften des Mondes kaum zurande kommen und sich an den Tagen des Vollmondes absolut „anders“ verhalten.

Das, was verdrängt ist, kommt hoch.
So wisset bitte, diese Entladungen im individuellen Bereich wie auf planetarer Ebene sind natürlich, jetzt, da alles transformiert wird.

Der Mond ist ein „Verstärker“ dieser Kräfte.
Diese werden durch die Kraft des Mondes nun entfesselt, in einer Intensität, die noch nie zuvor auf diesen Planeten und auf alles Leben darauf einwirkte.

Manche Menschen scheinen in den Phasen des Vollmondes nahezu „verrückt“ zu werden, auch das ist ein notwendiger Vorgang, der nun an Bedeutung
zunimmt.

Im Gegensatz zur Erde, ist der Mond bereits vollständig auf 5D angekommen. Denn Mutter Erde nimmt Rücksicht auf die Menschen, da aber der Mond keine derart gestaltete menschliche Population beherbergt, konnte dessen Transformation eher abgeschlossen werden.
Das heißt, euch fließt die ganze Kraft eines planetaren Körpers zu,
der bereits ganz im Lichte ist.

Der Mond wirkt sich aus, das wusstet ihr bereits,
doch seid euch von nun an auch der ganzen Tragweite dieser Kraft bewusst. Dadurch könnt ihr gewisse Verhaltensweisen der Menschen besser zuordnen und auch Ereignisse auf planetarer Ebene, die im direkten Zusammenspiel mit dem Mond geschehen, sind so besser zu verstehen.

Zusammengefasst ist damit gesagt:
Die Transformationsenergie, die der Erde alleine durch den Mond zufließt, reicht dazu aus, um einen Planeten gänzlich in das Licht zu drehen. Diese Rolle kommt auch der Sonne zu, im gleichen Ausmaß, nur dass der Mond die weiblichen Energien fördert und dieser zum Durchbruch verhilft und die Sonne, die männlichen Kräfte in die Ordnung zurückstellt.

Ihr werdet dadurch in euch selbst wieder eins,
in einer unglaublichen Geschwindigkeit ist das nun möglich,
so ihr euer Herz dafür öffnet.

Mond und Sonne reichen aus, um euch auf 5D zu halten,
um euch restlos zu klären; ihr bräuchtet keine Meister mehr,
keine Botschaften, keine Anleitungen – auch diese nicht – so ihr euch direkt in diese Energien fallen lassen könntet.

Noch ist es nicht soweit, doch ihr seid am Wege dahin, denn am Schluss seid ihr licht, und das Licht, am Ende der Zeit, seid ihr eins mit allem Leben aller Welten und eins mit Bruder Sonne und Schwester Mond.

Seid euch bewusst, wovon ihr umgeben seid,
und das ein jeder Teil der Schöpfung zu eurer Transformation beiträgt.

Mit jedem Monat um das Zehnfache, merkt euch wohl,
denn eure Herzen sollen eingehen in die Wirklichkeit mit Gott und die Sterne am Himmel spielen dabei eine wesentliche Rolle.

Dankt diesen Sternen, die euch unentwegt das Licht aus der Schöpfung bringen, denn sie sehen euch,
wie ihr zurückkehrt und mit den Sonnen und den Monden dieser Galaxie den Tanz des ewigen Lebens entfesselt.

Ich bin der Weltenlehrer,
der, der die Menschen hebt und empor bringt,
sie unterweist, bis sie sich in ihrem eigenen Lichte selbst erkennen.

In unendlicher Liebe
bis auf bald,

LORD MAITRAYA

PERLE DES TAGES // 116


"Solange ihr den Kosmos, die Schöpfung Gottes mit dem Verstand zu erfassen trachtet, werdet ihr scheitern, und solange werdet ihr auch die Botschaften aus dem Licht, zu dem Themenbogen '3D5D' nicht wirklich begreifen.

Ein begrenztes Werkzeug kann nicht zum Einsatz gebracht werden, so es die Unbegrenztheit zu erfahren gilt."

BABAJI EA’H SAT NAM‘