26. Februar 2012

PERLE DES TAGES // 289


„Große Ungleichgewichte in der Gesellschaft entstehen vor allem deshalb, da ihr selbst
in euch nicht im Gleichgewicht seid.“

MUTTER MARIA

DANKSAGUNG, Lichtwelt Team & Jahn Johannes



Geschätzte Leser,

in den letzten Wochen haben uns Ihre finanziellen Zuwendungen
erreicht. Dafür möchten wir uns bei Ihnen aus ganzem Herzen bedanken.

Wir „verwalten“ Ihre Gabe im Sinne unserer Aufträge von Gott
und sie ermöglichen uns, zu erschaffen und den Menschen
die Geschenke des Himmels zu überbringen.

„Arbeit ist sichtbar gemachte Liebe“.

In diesem Geiste, seien Sie sich unseres
weiteren gemeinsamen Erschaffens am Licht-Pfad gewiss,
denn wahrlich: Wir sind viele.

Ihr Lichtwelt Team & Jahn Johannes


Lichtweltverlag//Kodex - MEISTER ST. GERMAIN:
http://www.lichtweltverlag.com/shop/verlag/verhaltenskodex/index.html

YES WE CAN, MISTER PRESIDENT, Jahn Johannes



„Er glaube nicht, dass der Iran die Absicht
oder die Fähigkeit habe, die USA anzugreifen.“
Barack Obama, am 12.2.2012 in einem NBC-Interview.

Aber dennoch, die Kriegstrommeln werden weiter geschlagen,
wie wenn die Welt auf diesen Angriff der USA auf ein freies
und souveränes Land, dem Iran, eingeschworen werden muss.

Und das muss sie. Umfragen zeigen, dass trotz der flächendeckenden
Propaganda nur eine Minderheit der US-Amerikaner glaubt,
der Iran könne oder wolle sie bedrohen.
Selbst Obamas Verteidigungsminister Leon Panetta bestätigt,
dass es keinerlei Beweise für den Bau einer Atombombe
iranischen Fabrikates gäbe.

Doch Obama laviert und begibt sich immer mehr in die Nähe
eines Kapitalverbrechens. Afghanistan und Irak sind ihm nicht genug.
Er, Obama, werde „ sicherstellen, dass wir im Umgang mit dem Iran
und seinem Atomprogramm im Gleichschritt mit Israel marschieren.“

Was nun, Herr Präsident?
Krieg oder Frieden?

Oder einen Krieg, der als friedliche aber unumgängliche
Intervention vor der Weltöffentlichkeit angepriesen wird?

Obwohl der Präsident weiß, dass der Iran über keinerlei Atomwaffen
verfügt, fabuliert er von einem Angriff auf den Iran und denkt
allen Ernstes darüber nach; die massive US-Truppenkonzentration
im Persischen Golf belegt dies deutlich.

In aller Kürze: Der Angriff auf den Iran wäre ein Kriegsverbrechen!
Aufgrund der Rechtsgrundlage, die mit dem Nürnberger Prozess
nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges aufgestellt wurde, sind:
Oberhäupter von Staaten, die in einen Angriffskrieg gegen einen
anderen Staat anfangen, der ihren Staat nicht selbst direkt bedroht, Kriegsverbrecher!

Willkommen in der Wirklichkeit – ihr alle, die ihr immer noch glaubt,
Obama wäre ein Friedensengel und hätte sich seinen Friedensnobelpreis
redlich verdient.

Dass „…keine Option unter den Tisch fällt…“, sagt Obama
und alleine diese „Androhung“ ist nach den oben beschriebenen
Rechtsverständnis bereits ein Kriegsverbrechen.

Was Georg W. Bush durch seinen Angriffskrieg auf den Irak längst ist,
will Obama bald sein: EIN KRIEGSVERBRECHER. Willkommen im Club.

3 Billionen US-Dollar haben die Kriege in Afghanistan und Irak
verschlungen, Amerika steht vor einem unlösbaren finanziellen
Super-Gau (aktuell circa 16 Billionen Staatschulden),
die Armut nimmt zu, die Arbeitslosigkeit steigt wie auch die
Obdachlosigkeit aufgrund der Immobilienblase;
und nahezu 50 Millionen Menschen, die von staatlichen Essensmarken
abhängig sind, um ihr tägliches Brot zu erhalten, sprechen eine Sprache,
die deutlicher nicht sein könnte.

Doch Obama marschiert in der Frage Iran im „Gleichschritt“
mit Israel, wie er im Fernsehen verkündet.
Mit einem völkermordenden Israel (Palästina, das größte
Konzentrationslager der Welt!), regiert von völlig skrupellosen
Neofaschisten und religiösen Fanatikern; mit diesem Israel im
„Gleichschritt“ zu marschieren, bedeutet nichts anderes,
als den Angriffskrieg auf den Iran zu goutieren und sich selbst
auf diesen vorzubereiten.

Werden die Menschen das perfide und gefährliche Spiel
dieses Rattenfängers durchschauen?

„Yes we can”, Mister President!

Denn mit jeder solcher Reden verblasst
der „Friedensengel“ und es tritt hervor, was ist:
Die Brutalität und die Verschlagenheit eines Kriegsfürsten.

Obamas Lack ist ab.
Gut so. Es ist höchste Zeit dafür.

Ihr Jahn Johannes

Dieser "Kommentar" erging als "Leserbrief" an sämtliche Tageszeitungen und Wochenmagazine in Österreich, Deutschland und der Schweiz.


Marionette der Dunkelkräfte – LORD ASHTAR:

25. Februar 2012

STUNDE DER ENTSCHEIDUNG, BABAJI EA'H SAT NAM'


Geliebter Jahn,

erneut wurdest Du dem Sterben, dem Tod, gegenüber gestellt,
Du musstest erneut dessen Angesicht erblicken,
da dadurch die Angst nun weichen kann.

Es ist für alles Fürsorge getragen, denn dort wo ich bin,
ist für alles gesorgt und alle „unangenehmen“ Ereignisse
dienen vor allem dazu, damit ihr wachst und wachst,
bis nichts mehr ist in euch, was getan werden muss.

Geliebte Menschenkinder,

ich bin BABAJI EA’H SAT NAM‘
ich bin dieser Welt der Urgrund, auf dem sie einst erbaut wurde
und ich kenne die Stunde, in der sich alles erfüllt,
was euch angekündigt ist.

Schreitet mutig voran, verrichtet euer Tagwerk,
ihr alle, damit der Herr Wohlgefallen findet an euch.
Das gilt es nun zu tun. Ich bin bei euch und hüte jeden Moment,
ich hüte alle, die jetzt mit aller Kraft zum Wachstum der Welt beitragen.
Ich statte alle lichtvollen Organisationen und Unternehmungen
mit allem aus, was diese benötigen, um sich nun auf dieser
Welt durchzusetzen.

Schreitet weiter, ich schreite mit euch,
ich bin stets an eurer Seite.

Strauchelt nicht, weicht vor den neuen Schwierigkeitsgraden,
die diese Zeit bereithält, nicht zurück, denn danach erwartet
euch die Leichtigkeit des Seins.

Es gilt jetzt durchzuhalten!
Es gilt jetzt ganz bei sich zu bleiben!
Es gilt jetzt, in sich fest stehend, jedem Sturme standzuhalten.

Die Stunde der Entscheidung ist nah.

Ich bin mitten unter euch, jetzt und auf ewig.

BABAJI EA’H SAT NAM‘


Leben in Aktion - MEISTER KUTHUMI:
http://lichtweltverlag.blogspot.com/2012/02/leben-in-aktion-meister-kuthumi_07.html

24. Februar 2012

PERLE DES TAGES // 288


"Ein jeder von euch ist dazu berufen,
dieser Welt seinen Stempel,
seinen Inprint aufzudrücken,
diesen anzubringen.
Daher seid ihr herabgestiegen,
voller Weisheit, voller Liebe,
voller Tatendrang."

MEISTER KUTHUMI


23. Februar 2012

PERLE DES TAGES // 287


"Wer jetzt auf Sicherheit bedacht ist,
wird die Unsicherheit erben,
wer jetzt alles gibt, wird alles erhalten."

ATOS

22. Februar 2012

BILDERBUCH DER BILDERBERGER, Jahn Johannes


Al Gore, der selbsternannte Klima-Papst, ist abgetaucht.

In Anbetracht der neuen Entwicklungen, die aufzeigen,
dass das unentwegte Gerede von der Erderwärmung reine Panikmache ist:
„…die maßlosen Hitze-Prognosen des Weltklimarats sind reine Angstmache!“(bild.de, vom 8.2.2012), wagt er sich wohl kaum noch
an die breite Öffentlichkeit. Und auch die deutsche ZEIT titelt
in der Ausgabe vom 9.Februar 2012: „Wird die Erde doch nicht wärmer?“
und stellt das nahezu religiöse „Klimabekenntnis von der Erderwärmung“
in Frage.

Wäre es nicht längst an der Zeit, ihm den Oscar für den Film
„Eine unbequeme Wahrheit“ (2006, von Davis Guggenheim),
der diese Lüge weltweit und mundgerecht in die Wohnzimmer
der Menschen brachte und sie somit salonfähig machte, abzuerkennen?

Barack Hussein Obama erhielt 2009 den Friedensnobelpreis.
Wofür eigentlich?

Dafür, dass er die Welt in Angst und Terror versetzt,
dafür, dass US-Truppen in 135 Ländern dieser Welt stationiert sind,
dafür, dass Afghanistan, Irak und Libyen zerstört wurden
und dass durch das Einsetzten von Uran-Munition,
weite Landstriche für Jahrtausende unbewohnbar bleiben
und immer mehr Menschen mit  straken Missbildungen zur Welt kommen?
Oder gar dafür, dass er nun mit seinen Truppen dem Iran
die Aufwartung macht- was uns gefährlich in die Nähe
eines Atomkrieges rückt!

Nein, auch Obama ist der Friedensnobelpreis,
wie Gore der Oscar, zweifellos abzuerkennen.
Denn noch niemals zuvor in der Geschichte der
Menschheit – von Henry Kissinger abgesehen - wurde ein derartiger
 „Kriegs-Präsident“ im vorauseilenden Gehorsam mit diesem Preis ausgestattet.

Womit wir bei Dritten im Bunde angekommen wären,
dem Übelsten aller Genossen: Henry Alfred Kissinger.

Ist es Obamas globale Kriegslust, die ihm zu Lasten gelegt werden
kann und auch muss, so ist ein Henry Kissinger nicht nur der
Architekt dieses kriegslüsternen Amerikas, sondern ein
Kriegstreiber der ersten Stunde und federführend am
Vietnam-Genozid mit 3 Millionen (!) Toten beteiligt.
Nachdem Vietnam in den Jahren 1965-1975 von den USA in die
Steinzeit zurückgebombt wurde, erhielt Kissinger 1973 den
Friedensnobelpreis für den „Friedensvertrag“,
den dieser ausverhandelt hatte. Grotesk aber wahr,
die Kriegsfürsten werden zu Friedensengeln um- und hochstilisiert.

Und auch heute noch ist es Henry Kissinger,
der die großen Fäden der internationalen Politik,
wenngleich nahezu unbemerkt, in seinen Händen hält.
Ohne dem Sanctus dieses Polit-Dinosauriers geht nichts,
weder in Amerika noch sonst wo.

Der Vorfall, dass der 2009 zum EU-Rats-Präsidenten bestellte
Herman Van Rompuy, am Tage vor seiner Machtübernahme bei Kissinger,
der dazu eigens nach Brüssel angereist war, antreten musste, spricht Bände.

Der britische Guardian berichtete dazu:
„Van Rompuy traf Kissinger in einer geschlossenen Veranstaltung von internationalen politischen Entscheidungsträgern und Industriellen…“
und weiter…“Van Rompuy nahm am Bilderberg Treffen teil,
um sich für den europäischen Job zu bewerben.
Er rief auch zu einem neuen System von Abgaben auf,
um die EU zu finanzieren und den wiederkehrenden
Kampf um das EU-Budget zu ersetzten.“

Drei aus einem Schlag, drei aus dem „Bilderbuch der Bilderberger“
– ein Triumvirat des Grauens.

Es ist wohl an der Zeit, dass die Leitmedien,
neben der immer offensichtlicher werdenden Klima-Lüge,
in allen Bereichen der Politik und Wirtschaft zu Dienern an der Wahrheit werden.

Und die Zeichen dafür stehen gut.
Denn es hat sich herumgesprochen, dass die Menschen auch dann,
so sie wissentlich angelogen werden, zu unterscheiden wissen;
und es zeigt sich immer mehr, dass einer Zeitung oder dem TV
nicht nur aufgrund deren selbst vertraut wird.

Die Schweinegrippe-Pharma-Medien-Kampagne zur Jahreswende
2009-2010 hat das eindrücklich bewiesen, denn die Menschen ließen
sich trotz der flächendeckenden Angstszenarien kaum zur Impfung bewegen.
Auch dieses Thema wäre es wert, auf die diesbezügliche kriminelle
Energie hin überprüft zu werden und es ist hier angeführt,
um die immer offensichtlicher werdende Verschwörung sämtlicher
Eliten gegen die Menschheit zu beschreiben.

Für viele ist es noch immer unvorstellbar,
dass hier ein „großer Plan“ zu Werke geht.
Jedoch mit jedem Ereignis, das nun an das Licht gelangt,
wird das deutlicher und es tritt hervor,
dass diese Ereignisse keineswegs „zufällig“ sind.

Der 32. US-Präsident Franklin Delano Roosevelt
(1882-1945), ließ uns dazu wissen:

"In der Politik geschieht nichts zufällig.
Und wenn etwas geschieht, kann man sicher sein,
dass es auch in dieser Weise geplant war."

Diese Polit-Formel scheint nicht mehr aufzugehen!

Der Wind hat gedreht und ausgerechnet die deutsche BILD–Zeitung
mit der breitflächigen Berichterstattung zur CO2-Lüge macht das vor.
Und neben der ZEIT zieht auch WELT nach und bringt in WELTONLINE,
vom 12.02.2012, eine umfassende Buchbesprechung von Fritz Vahrenholt
und Sebastian Lüning: „Die kalte Sonne. Warum die Klimakatastrophe
nicht stattfindet.“ Ähnlich geht auch der Wiener KURIER vor,
indem er in der Printausgabe und auf kurier.at, vom 20.02.2012,
einen der Autoren zu Wort kommen lässt.

Mögen diesem Impuls viele Journalisten und Journale folgen
und ich vertraue darauf, dass in die Redaktionsstuben der Mut,
die Unerschrockenheit und der Geist zur Wahrheit einkehren.

Fazit nach Molière (1622-1673):

"Wir sind nicht nur verantwortlich für das, was wir tun,
sondern auch für das, was wir nicht tun."
Ihr Jahn Johannes

Dieser "Kommentar" erging als "Leserbrief" an sämtliche Tageszeitungen und Wochenmagazine in Österreich, Deutschland und der Schweiz.


Eiszeit oder Erderwärmung - Jahn Johannes:
http://lichtweltverlag.blogspot.com/2012/02/eiszeit-oder-erderwarmung-jahn-johannes.html


PERLE 08 // 12


"Jenseits der Angst da findest du dich,
so du an dieser Reise Gefallen findest."

MEISTER KUTHUMI

21. Februar 2012

RUFT DIE MEISTER, MEISTER KUTHUMI


Geliebte Menschenkinder,
befolgt und handhabt, was euch MEISTER KUTHUMI
in vergangenen Wochen durch Jahn mitgab.
Seid achtsam, beginnt zu begreifen, dass in euch Stille
einkehren muss, damit Frieden werden kann – auf der Welt.

Beginnt zu sehen, dass ihr aufgerufen seid, beim Namen gerufen,
damit ihr dieser Welt ein neues Gesicht verschaffen könnt.
Beendet das Warten, das gilt für die Einen, und übt euch in Geduld,
das gilt für die Anderen.

Es gibt Menschen, und derer gibt es viele, die sagen,
mich betreffen diese Botschaften kaum, da bei mir bereits alles
im Reinen ist. Ich kenne mich, ich kenne meine Aufträge,
ich kann warten, ich bin geführt, ich erkenne bereits,
was ist, und ich weiß, dass diese Anleitungen für andere Menschen
eine gute Hilfe sind, mich jedoch nicht mehr betreffen.

Ich sage euch unmissverständlich, in aller Klarheit und Liebe:
Die, die solcher Art denken, die betrifft es vor allem!

Ihr seid bereits entfremdet und ihr seid bereits so weit
vom Erfassen einer lichtvollen Botschaft für euch selbst entfernt,
sodass ihr selbstgefällig zum nächsten Tagesordnungspunkt übergeht,
in dem Moment, wo ihr aufgerufen werdet,
nochmals in euch selbst zu blicken.

Jene, die sich erhaben geben, die sich bereits in der Sicherheit
ihres Selbstgefallens mit stolzer Brust der langen Pause hingeben,
sind vor allem gemeint, denn wenig ist erkannt, so ein Mensch
aus den Worten des Himmels für sich keinen Nutzen mehr ableiten kann.

Merket: Eine Botschaft aus dem Licht ist immer ein großer Segen,
da diese Liebesenergie und Lichtenergie sich direkt in euer Herz
einspeisen kann. So jemand jedoch sagt: „Das kenne ich schon,
das betrifft mich nicht“, dann spricht er ein klares Urteil,
sodass die Kraft einer Botschaft nicht zu ihm gelangen kann.

Je höher der Grad der Entwicklung eines Menschen ist,
desto wacher und bewusster begegnet er allen Botschaften
aus dem Licht und zieht aus jeder seine tiefe Bedeutung
und einen konkreten Nutzen zur weiteren Erkenntnis für sich selbst.

So viel dazu, ihr Geliebten, und so ihr meint,
euer Geist sei bereits in die Stille gelangt
und ihr habt bereits begriffen, was ist,
so fordere ich euch nochmals auf, genau zu prüfen,
ob es sich auch wirklich so verhält.

Nun also, und auch das ist hier gegeben, führe ich an,
dass dieser „Zyklus der Botschaften“,
die ich, der ich bin MEISTER KUTHUMI,
durch Jahn allen Menschen übermittelt habe,
mit dieser Botschaft endet.

Klar und unmissverständlich ist die Kraft, die zu euch gelangt ist.
Ohne Raum zu geben für Interpretation.
Pure Liebe, pures Licht, jedoch ohne dass eure Vorstellungen,
wie Licht und Liebe vermittelt wird, bedient werden.

Klärt auch in dieser Hinsicht eure noch bestehenden Muster,
denn die Liebe hat viele Gesichter, auch die der Strenge und die des bestimmten Erscheinens, so sie einen Menschen zielstrebig auf
neue Geleise führen will.

Es bleibt, und das nun zum Abschluss, es bleibt nur noch wenig Zeit,
um in einen souveränen Status zu gelangen.
Wer jetzt schläft, wird lange weiterschlafen, die Traumphase geht vorbei
und das Abgleiten in den Tiefschlaf für Äonen beginnt.

Somit – erwacht! Kehrt um, zurück zu eurem Licht,
zurück zu eurer Mitte, zurück in das Leben.

Vervollständigt euch und seid bei allem ganz.
Erkennt, dass es nichts gibt, was ihr zu fürchten brauchtet,
es sei denn, ihr habt noch immer Furcht vor euch selbst
und vor den Themen, die noch offen sind und in euch wirken.

Und ihr, die ihr euch gerne über Botschaften aus dem Licht
hinwegsetzt, ihr seid vor allem gemeint:
Erkennt eure Selbstüberhebung, die zustande kommt,
da ihr vor der eigenen Klärung zurückweicht.

Wer alles weiß, jedoch durch Unkenntnis glänzt, 
hat bereits verloren, wer sich erhaben fühlt und einer
überhöhten Selbstbewertung aufsitzt, fällt, da sich dieser
falsche Stolz verheerend in ein Herz einnistet, wer glaubt,
die Gaben des Himmels sind für die Anderen gedacht, für die,
die dieser noch bedürfen, der wird am reich gedeckten Tische
des Schöpfers Hunger leiden, Durst erfahren und sich selbst zugrunde richten.                                                                                                        

Unterscheidet, erkennt, wo ihr euch befindet, und handelt.
Dann habt ihr alles getan – und ruft uns:

DIE MEISTER ERWARTEN EUREN RUF.

ICH BIN MEISTER KUTHUMI
Der ist, der bleibt, der wiederkommt zu euch
und der sich erneut durch Jahn vermitteln wird,
damit der Segen dieser Zeit in eurer Herzen Grund verankert wird.

SUREIJA OM ISTHAR OM


Christuslichtenergie 32Heilt trügerische Gesinnung: