26. April 2012

MUTTER ERDE KEHRT ZURÜCK, GALAKTISCHE FÖDERATION



Geliebter Jahn,
heute beginnt ein neuer Abschnitt für die Menschen
auf dieser Erde.

Heute, und das schließt das „Heute in der Zukunft“
mit ein, den Tag, an dem du diese Botschaft allen
Menschen zugänglich machen wirst.

Die Erde wird in die galaktische Föderation des Lichts
eingereiht – dies geschieht nun auf planetarer Ebene.
Ehe die Menschen erhoben sind, wird die Erde erhoben
und das obwohl es auch so ist, dass alles „gleichzeitig“ geschieht.
Hier gilt es für euch das Konzept der Zeit zu überwinden,
die Erde, der Planet Gaia TERRA XX27, wird heute „offiziell“
in das Licht aufgenommen.

Während sich die Erde weiter formt und wandelt,
werdet ihr Menschen geschmiedet. Noch braucht es ein wenig Zeit,
ehe auch ihr mit uns zur Feier schreitet, dann, so wir die
Aufnahme des Menschengeschlechts in die Föderation
des Lichts besiegeln.

Das ist euch lange angekündigt und nun wird der erste Schritt
dazu konkret, indem Mutter Erde restlos in das Licht eintritt.
Mittlerweile sind sämtliche Meister auf der Erde eingetroffen.
Und auch die „Schulung der Meister“ nimmt ihren Lauf
und die ersten „Absolventen“ haben die Schulungsräume
auf dem Mutterschiff der galaktischen Föderation
des Lichts verlassen.

Die Kraft dieser Menschen und deren Präsenz beginnen
sich nun auszuwirken. Und seht, wie sehr die momentane
Machtnomenklatur wankt, ja bis sie fällt.

All das wirkt sich aus zu eurem Wohle,
all das bringt nun den entscheidenden Schub in die Angelegenheiten
– denn ein Planet, der zur Gänze in das Licht eingetreten ist,
sorgt dafür, dass alles Leben es ihm gleich tun kann.

Heute gilt es für euch Brüder, für euch Schwestern des Himmels,
mehr denn je im Vertrauen zu bleiben und beharrlich zu sein!
Mehr denn je.

Heute gilt es für jene, die den „Meisterstatus“ erlangt haben,
ihre Gaben für die Menschen bereit zu stellen.
Denn ein jeder wurde mannigfach unterwiesen und nun gilt es
dies in den Alltag zu bringen – auf die Erde zu bringen.

Wisset, eines zeichnet alle diese Meister aus,
sie sind von der Angst befreit worden, sie haben ihre Ängste
durchschaut und entlassen und sind durch die Angstmache
nicht mehr zu beeindrucken.

Das sind die ersten Wesenheiten in Menschengestalt,
die fern der Angst einen Grad an Liebesfähigkeit entwickelt haben,
der den Menschen eine Orientierung ist und ihnen Halt bietet,
in der Zeit, da sich alle Sicherheiten auflösen.

Wahrlich, diese lösen sich nun auf!
Mächtig wird das Weltbild umgewandelt,
an allen Orten, auf allen Ebenen findet nun das Ende statt,
kehrt ein, was lange auf sich warten ließ, und alles wird
in sich selbst ganz.

Das große Streben hat eingesetzt.

Die Transformation, in dem sich die Formen
und die Zustände wandeln, ist Ausdruck davon – manche
streben nun die „kleinen Tode“ an, da sie alles abstreifen,
verlassen oder aufzugeben haben, was nicht baut
und was nicht weiter führt, andere streben nun
den „großen Tod“ an, den Tod, der das ganze Wesen
von der einen in die andere Ebene bringt.

So geschieht es dieser Tage, so ist die Welt nun eingestellt
und so werden die Menschen nun erlangen, was sie erlangen
wollten – von Anbeginn an.

Der Planet ist eingegliedert, die Kalibrierung bald abgeschlossen,
doch die Feier, dass Mutter Erde zurückgekehrt ist in das Licht,
beginnt – heute.

Im Auftrag des Allmächtigen,
DIE GALAKTISCHE FÖDERATION DES LICHTS


Schulung der Meister - ATOS TU NAH':
http://lichtweltverlag.blogspot.com/2011/04/schulung-der-meister-atos-tu-nah.html

PERLE DES TAGES // 326


"Liebt die Religion eures Bruders,
eurer Schwester, und die Menschheit
wird erblühen."

SRI RAMAKRISHNA

25. April 2012

IRRE IRREn, JJK


„Der Irre von Teheran“, damit ist der Präsident des Iran,
Mahmud Ahmadinedschad, ausreichend beschrieben.

Zumindest für die westliche Medien-Propaganda,
denn dieser „Text-Baustein“ findet – ohne Anführungszeichen - in
der medialen Berichterstattung des Westens, immer mehr Verwendung,
so vom Präsidenten des Iran oder von anderen, für unliebsam erklärten Zeitgenossen, die Rede ist.

Man versucht erst gar nicht, den guten Ton zu wahren,
die immer ins Treffen geführte „political correctness“ zu strapazieren,
nein, man schreibt einfach was Stimmung macht und um die Menschen
„auf Kurs“ zu halten; damit die „Bösen“ klar auszumachen sind
und die „Guten“. Soweit so schlecht.

Ich jedoch frage: Warum spricht niemand von dem Irren in Jerusalem, Ministerpräsident Benjamin Netanjahu. Oberbefehlshaber der nach
Experten viertgrößten „Atom(ohn)macht“ der Welt
und Kriegstreiber – aktuell gegen den Iran - der mit den USA
nach Belieben verfährt?

Oder warum spricht niemand vom Irren in Washington?
Barack Hussein Obama, der Lügner vom Dienst, 
derzeit 135 Militärb(l)asen außerhalb der USA.

Niemand nimmt Notiz davon, dass dieser Irre des Kapitols, Friedensnobelpreisträger und Kriegspräsident in Personalunion ist,
dessen weltweiter Krieg gegen den Terror unverhohlen fortgesetzt wird,
während der Krieg gegen das eigene Volk durch eine Gesetzgebung,
die es dem Präsidenten ermöglicht, jeden US-Staatsbürger auf
Verdacht einfach töten zu lassen, gerade mal begonnen hat.

Und was ist mit den Irren von Brüssel, die die Volkswirtschaften der
europäischen Staaten ausbluten lassen, nur damit sie ihr
„goldenes Kalb“ – die EU - über die Runden bringen und am Ende
der Neuen Weltordnung (NWO) – laut Vorhersehung der
„Bilderberg-Doktrin“, Tür und Tor öffnen?

Von der Irren in Berlin, die das restliche Volksvermögen
für die Unendlich-Haftungen des EU-Rettungsschirmes veräußern,
und vom Irren in Paris, der der Griechenland-Rettung oberster
Fürsprecher ist, da Frankreichs Banken von Zahlungsausfällen
am meisten betroffen wären und die Rüstungsindustrie
erhebliche Einbußen im Falle einer Pleite hinnehmen müsste; 
ja, auch von diesen Herrschaften, so es um angemessene Attribute geht:
keine Spur.

„Die Irren“ sitzen wo anders, dort,
wo sie zu sein und zu sitzen haben.

Laut Medienpropaganda des Westens immer dort,
wo es für das „Imperium Americanum“ aus geopolitischen Interessen
etwas zu holen gilt, wie etwa in Afghanistan, im Irak, in Libyen,
in Syrien und dem Iran.

Fazit: Auf dem „Narrenschiff der Weltpolitik“ bezichtigt ein jeder
den anderen des Irrsinns, um vom eigenen Wahnsinn abzulenken.
Wir sind von lauter Irren umgeben und während es sich so verhält,
geht die Welt vor die Hunde oder sonst wohin.

Die irren Polit-Darsteller aus Wien müssen hier unerwähnt bleiben,
sie mögen es mir nachsehen, denn dies wäre ob dieses Dilettantismus
zu viel der Ehre.

John Fitzgerald Kennedy (1917-1963), Präsident eines Amerikas,
das man heute nur noch vom Hörensagen kennt, formulierte:

„Irrtümer werden erst dann zu Fehlern,
wenn man sich weigert, sie zu korrigieren…“ 

Diese Verweigerung ist heute Usus.
John Lennon war sich dessen bewusst, indem er sagte:

"Unsere Gesellschaft wird von Verrückten geführt,
für verrückte Ziele. Ich glaube, wir werden von Wahnsinnigen gelenkt,
zu einem wahnsinnigen Ende, und ich glaube, ich werde als Wahnsinniger eingesperrt, weil ich das sage. Das ist das Wahnsinnige daran."

Gibt es Hoffnung?

JA, diesen Wahnsinn zu benennen und die wirklich Wahnsinnigen
in Politik, Wirtschaft und Religion zur Rechenschaft zu ziehen,
damit uns ein „wahnsinniges Ende“ erspart bleibt!

Dieser Tag ist unausweichlich und steht unmittelbar bevor,
da die Menschen diese Zustände vermehrt als inakzeptabel
erkennen und dieser zunehmend überdrüssig werden,
darauf vertraue ich,

Jahn J Kassl

Dieser "Kommentar" erging als "Leserbrief" an sämtliche Tageszeitungen und Wochenmagazine in Österreich, Deutschland und der Schweiz.

Vernichtung aller Atomwaffen – Jahn J Kassl:

PERLE 17 // 12


"Obwohl ihr euch an nichts binden sollt,
so dürft ihr dennoch alles besitzen,
was euch dienlich ist."

PAUL DER VENEZIANER


24. April 2012

GOTTES-SEHNSUCHT, SRI RAMAKRISHNA


Die Sehnsucht nach dem Schöpfer ist die Antriebskraft
der Entwicklung eines Menschen zurück in die Vollkommenheit.

Ich bin zu Diensten, mit dem nötigen Rüstzeug,
das ich euch überbringe, JETZT zur Zeitenwende,
das Rüstzeug, damit möglichst viele von euch,
geliebte Menschenkinder, die Sehnsucht nach Gott aktivieren können,
um schließlich die irdischen Begrenzungen zu sprengen.

Darum geht es nun.

Ich bin SRI RAMAKRISHNA,
vor Jahrzehnten lebendig unter den Menschenkindern,
um die Herzen der Menschen durch meine tiefe Mystik zu berühren,
um sie zu öffnen durch das Sichtbarmachen der ständigen
Gottes-Anbindung.

Heute wurde mir vom Schöpfer die Aufgabe übertragen,
erneut anwesend zu sein unter euch auf mannigfache Weise
und in euren Herzen die Sehnsucht nach Gott zu  erwecken,
bis sie ungehindert hindurchbricht.

Es ist so, dass ohne die Gottes-Sehnsucht kaum etwas erlangt
werden kann und eine jede spirituelle Evolution verläuft im Sande;
sie muss es, da das Sehnen nach Gott der Treibstoff ist,
um foranzuschreiten bis an das Ende - zum höchsten Ziel.

Manche Menschenkinder meinen, es genüge,
sich dem Leben zu entsagen. Angewidert und müde wenden
sie sich vom Leben auf Erden ab, im Wissen, dass sie nichts
mehr hier auf Erden hält, und so meinen sie,
es genüge, so zu empfinden, um das Himmelreich zu erben
oder um eine erneute Verkörperung auszuschließen.

Diese Beschreibung ist nur ein Baustein im Prozess
der erfüllten Gottes-Beziehung, sie ist gewissermaßen
das Sprungbrett zur Erleuchtung, die Vorstufe, an der die
Sehnsucht nach Gott unvermittelt hindurchbricht.

Wie ist dieses innere nie erlöschende Feuer der „Gottes-Sehnsucht“ hervorzubringen, sie in einem Menschen zu erwecken,
wo der Meister aller Meister, Babaji, verlauten ließ,
dass unter einer Million  Menschen nur ein ernsthafter Sucher,
einer mit der Sehnsucht nach Gott zu finden ist?

Es ist so, dass sich die Zeiten gewandelt haben.
Das spirituelle Licht des Himmels bereitet dafür den Boden vor,
damit sich nun die Menschen vermehrt dieser ihrer
Gottes-Sehnsucht öffnen können.

Derzeit sind wir bei einem Menschenkind unter
einhunderttausend angelangt, das mit dieser unablässigen
Gottessehnsucht erfüllt ist – es sind die wahren Meister dieser Zeit,
die wahren Sucher am Weg, die wahren Geistwesen, die dabei sind
zu finden oder aber bereits gefunden haben.

Erleuchtung ist das eine, den Dienst auf der Erde zu beschließen
ist etwas völlig anderes. Es ist also sehr wohl möglich,
seinen Dienst auf Erden zu beenden, ohne dabei den Status
eines „Erleuchteten“ beanspruchen zu können.

Ist das Karma erlöst, sind die großen Weichenstellungen erkannt
und vollzogen, sind die göttlichen Aufträge eines Wesens erfüllt,
dann ist es nicht mehr erforderlich, sich zu verkörpern.
Erleuchtung jedoch kann damit einhergehen, muss es aber nicht.

Erleuchtung erlangen also derzeit nur die wenigen,
die mit der Gottes-Sehnsucht ausgestattet sind.

Die Merkmale dazu sind:

1.)Unablässiges Denken und Handeln an und in Gott.
2.)Unablässiges Denken und Handeln als liebender Ausdruck
seiner selbst.
3.)Unablässiges Angebundensein an die Quelle.
4.)Unablässiges Bewusstsein um die Vergänglichkeit dieser Welt.

Auf Grund dieser Kennzeichen ist nun ein jeder Mensch
in der Lage, für sich selbst festzustellen, ob er der Eine unter
den Hunderttausend ist.

In den Botschaften, die durch SRI RAMAKRISHNA gegeben werden,
ist die Gottes-Sehnsucht das zentrale Thema und wie
diese zu erwecken ist. Begleitet mich nun also auf dieser Reise,
bis ihr selbst zur Reise werdet, zum Weg und zum Ziel.

Ein göttliches Wesen ist voller Freude,
so es vom Himmel zu den Menschen entsandt ist,
da es den Menschenkindern Geschenke überbringen darf,
die diese nicht mehr erwartet haben

- so ergeht es nun mir, der ICH BIN,
DIE ALLGEGENWÄRTIGE WIRKLICHKEIT GOTTES

SRI RAMAKRISHNA


Keim der Sehnsucht - FRANZISKUS ATOS THA' MA:
http://lichtweltverlag.blogspot.com/2011/10/keim-der-sehnsucht-franziskus-atos-tha.html

Einladung zur Lichtlesung - Botschaft von SRI RAMAKRISHNA:
http://www.lichtweltverlag.com/shop/lichtlesung/einladung-zur-naechsten-lichtlesung/index.html

PERLE DES TAGES // 325


"Familie ist jenseits der irdischen
Familienbande zu erleben,
nicht aber durch die Befolgung
von Erwartungen, die die irdischen Familienmitglieder hegen."

ASANA MAHATARI 


23. April 2012

IN EINEM JAHRZEHNT, ATOS


Geliebter Jahn,

während die Menschen fragen,
während sie aufgrund des unruhigen Geistes in den Zweifel gleiten
und so den Weg in das Vertrauen nicht finden, dreht sich das
Karussell weiter und weiter – es bleibt keine Zeit mehr
für lange Überlegungen, da sind wir wahrhaftig angelangt.

Nun, eine Epoche der Menschheit geht nun zu Ende.
Die Abwesenheit von Licht endet nun, da alles vom Licht
durchflutet wird. Unaufhaltsam drängt sich das Licht in die Zeit,
in den Raum, und beginnt dieses Kontinuum auszufüllen.

Die letzten Illusionen gehen, die letzten Täuschungen
werden euch genommen, von euch gehoben und doch es ist auch
eine Epoche, in der die Täuschungen nochmals mächtig aufleben
– wie wenn sich ein längst vergessener Gast, der Unruhe stiftete,
erneut zu Wort meldet, als ob sich ein Geist, den ihr längst
vertrieben glaubtet, erneut erhebt und sein Unwesen treibt.

Und so gestalten sich eure Tage, ihr driftet vom Einen in das Andere,
mal seid ihr klar und unbeeinflusst, dann wieder unklar und unbestimmt.
Mal seht ihr dem Ende der Zeit mit Freude entgegen,
dann wieder habt ihr Angst davor und ihr beginnt euch
abzuwenden von dem, was offensichtlich und nicht mehr zu leugnen ist.

Was aber ist das „Offensichtliche“, wovon ist hier die Rede,
wo doch der Schatten dieser Zeit noch alles zuzudecken scheint,
und wo die Zeit selbst ihren wahren Wert noch nicht preisgibt,
wie es anmutet?

Das „Offensichtliche“ ist in euch selbst!
Ihr habt in euch selbst bereits eine neue Ebene
der Realität, der Wahrnehmung, erschaffen!
Das ist der ausschlaggebende Punkt.

Nicht im Außen werdet ihr den Wandel greifen,
ihn begreifen, nein, ihr könnt diesem Wandel nur in der
Beziehung zu eurer eigenen Wahrnehmung ein Gesicht geben
und ihn als das wahrnehmen, was er ist:
Ein epochaler Umbruch allen Lebens!

Und nun blickt in euer Wesen!
Was seht ihr da?

Welchen Wandel gab es da bereits in den letzten Jahren,
ja in den Jahrzehnten, seitdem der Himmel diese Welt mit Licht
fluchtet und seitdem die Erde beschlossen hat in das Licht aufzusteigen?

Was habt ihr selbst in euch an Veränderungen kreiert?
Wie sehr hat sich in dieser Zeit euer Denken,
euer Fühlen und wie sehr haben sich eure Handlungen verändert;
in dieser Zeit, in der die geistigen Lichtebenen des Seins
durch ihre Anwesenheit eure göttlichen Impulse freilegten?

In einem Jahrzehnt, ist die Menschheit mehr gewachsen,
hat sich das Individuum mehr evolutioniert, als in allen Jahren,
seitdem ihr die Zeit berechnet.

In einem Jahrzehnt habt ihr zustande gebracht,
was seit Äonen auf sich warten ließ, worauf ihr selbst gewartet
habt und auf das ihr durch viele Leben hingearbeitet habt.

Die überwiegende Anzahl von Menschen, die derzeit auf der Erde sind
und die den „alten Seelengruppen“ zuzuordnen sind, haben weit mehr
als 300 Verkörperungen seither durchschritten – wahrlich,
ihr seid auf diese Zeit mehr als gut vorbereitet.

Und nun ist eure Transformation soweit gediehen,
so dass ihr am Punkt, an dem es gilt alle Entscheidungen
in eine Form zu bringen, alles, was ihr bisher erlebt,
erfahren und erwirkt habt, in eine Form zu gießen,
die jeder Zeit trotzt, die den Raum überwindet,
die euren neuen Status als „erleuchtetes Wesen“ definiert.

Aber ihr könnt das nicht glauben, ihr wollt das nicht wahrhaben
– ihr wollt und könnt das wahre Ausmaß diese Wandels
und eurer Größe noch nicht sehen!

Warum?
Da derzeit unglaublich viele Kräfte auf dieser Welt wirken,
die euch daran, genau daran, hindern möchten!

Damit ihr noch eine Runde am Karussell dreht,
damit ihr den Wandel nicht bemerkt, damit die,
die damit nichts am Hut haben, mit euch weiter
verfahren können wie bisher.

Es tobt der „Endkampf“ zwischen jenen,
die die Dunkelheit auch weiterhin als Maß allen Lebens
aufrecht erhalten möchten und zwischen euch, die ihr die
Anwesenheit von Dunkelheit nicht mehr ertragt.

Und nun wisset bitte das: Ihr müsst euch zentrieren!
In euch selbst immer wieder zentrieren!
Das heißt, ihr sollt euch immer bewusst machen,
was ihr bereits erkannt, getan und wie sehr sich euer
Bewusstsein in den letzten Jahren gewandelt und vervollständigt hat.

Es gibt immer nur einen Zweifel, der euch an allem zweifeln lässt,
es ist das Misstrauen, dass ihr euren eigenen Gefühlen,
eurer eigenen Wahrnehmung und euren eigenen Beobachtungen
gegenüber habt.

Zweifelt ihr an euch selbst, so zweifelt ihr an allem.
Das ist nun zu korrigieren! Jetzt und sofort.
Wie?

Indem ihr euch Tag für Tag, in jeder Sekunde,
da euch der Zweifel einholt, auf euer Herzchakra konzentriert,
da eine Antwort erwartet und diese dann als gegeben akzeptiert!
Ohne Rückfragen, ohne Wenn und Aber.

Hört auf euer Herz, dann ist der Zweifel Geschichte.

Und kennt die Wege, um diesen umtriebigen Spieler
der Finsternis zu verjagen, zu zerstören, ehe er eure Evolution
in das Licht vereitelt.

Es braucht eure tagtägliche „Arbeit“!
Ihr MÜSST, ja es ist ein MUSS DIESER TAGE, euch stündlich
diesen Zweifeln stellen, damit sie nicht größer werden,
sich ausbreiten und euch übernehmen.

Geht in das Herz, vertraut eurem Herzen und dann seht zu,
wie sich der Zweifel auflöst.

Geht in das Vertrauen zu euch selbst,
in euer Selbstvertrauen. Und sofort werdet ihr wissen,
was in der Tat auf Gaia derzeit abgeht; gleich wie sehr sich
die Illusion im Außen aufdrängt und euch am
„Boden der Realität“ halten möchte.

Es braucht nun diese letzte Konsequenz von euch,
die ihr so weit gekommen seid, um nun den Abschluss
eures Zyklus zu erleben. Vollendet eure Leben,
denn ihr habt genug gelebt auf dieser Welt,
genug erfahren, und das reicht wahrlich aus,
um viele neue Schöpfungen zu begründen.

In dem Moment, wo ihr eure eigene Transformation,
die bereits stattgefunden hat, erkennt, erkennt ihr auch
die Transformation der Welt, auch wenn sie sich noch
zu verbergen scheint und unsichtbar gibt.

Denn die Wahrnehmung entscheidet, was sichtbar ist
und so sie begrenzt ist, nehmt ihr nur Begrenztes wahr
und könnt nicht sehen, was wirklich ist.

Blickt euch bitte um, tut es – wie sehr hat sich die Welt
verändert in der Zeit, die ihr bereits durchmessen habt.
Im letzten Jahrzehnt?

Wollt ihr sagen, es ist alles beim Alten geblieben?
Seht, das könnt ihr nicht. Und selbst die,
die tief im Dunkel versunken sind, sehen, dass sich Lichter zeigen,
dass der Himmel sich färbt, dass in die Höhle, in der sie leben,
ein spärliches Leuchten dringt.

Jetzt zu leugnen, heißt wahrlich der Illusion aufzusitzen,
jetzt dem alten Geiste folgen, der besagte,
alles bleibt so wie es war – unveränderlich und festgelegt
für die Menschheit auf ewig – bedeutet wahrlich,
sich tot zu stellen und auf das Leben zu verzichten.
Wahrlich, wer jetzt so mit sich verfährt,
so mit sich selbst umgeht, der wird das Ende der Zeit nicht schauen.

Alltäglich seid ihr nun aufgefordert, eure Gedanken,
eure Emotionen, zu prüfen und darauf zu achten,
was ihr aussprecht. Denn was ihr sagt, das gewinnt Form
und verdichtet sich, bis es wahr ist und zur Wirklichkeit wird.
Achtet darauf und versenkt euch tief in euer Herz.
Vertraut auf die Antworten, die ihr erhalten werdet,
doch vertraut darauf: GANZ.

Vertraut nicht den Bildern,
die vom Außen kommen und euch immer und immer
wieder verunsichern. Vertraut eurer eigenen Wahrnehmung,
eurer eigenen Kraft, die Dinge selbst zu erkennen,
sie erkennen zu können, denn ihr braucht niemanden mehr,
der euch die Welt deutet, sie erklärt und euch so in seinen Bann zieht.

Schaut hin, schaut in euch selbst, richtet den Blick in euer Innerstes,
mehr ist nicht zu tun, und euch wird sich der Wandel,
der bereits im Außen ist, deutlich zeigen, sich enthüllen;
was sich euch da erschließt, ist wahrlich eine neue Ebene des Seins,
der Wahrnehmung und des Lebens.

Real, wirklich und fern der Illusion,
die euch bisher als Wirklichkeit diente.

Ja, ihr geehrten Götter dieser Zeit,
handelt jetzt selbstbestimmt, es ist wahrlich die Zeit dazu.

Ihr habt erreicht, was euch nie zuvor möglich war,
ihr habt erlangt, was bisher nur in Geheimlehren vermittelt wurde,
ihr seid die wahren Adepten des Himmels, und so:
Erweist euch als würdig!

„Gehet hin und sündigt nicht mehr“,
sprach Meister Jesus.

So sündigt nicht mehr, indem ihr euch fremdbestimmen lasst,
anstatt dass ihr selbstbestimmt entscheidet,
welcher Welt ihr vertraut und welche Welt ihr dadurch erschaffen wollt.

Im Misstrauen sitzt der Dorn, die Stachel,
die zur Angst euch führen, im Vertrauen liegt die Allmacht,
wodurch ihr Welten erschaffen und Illusionen beenden könnt.

Handelt wie Götter, die ihr seid! Entfernt euch von der Zeit,
denn Götter leben wahrlich zeitlos und sind sich ihrer Macht bewusst.
Ich bin der Eine, der alles ist, der mit euch ist,
der seinen Sitz auf einer Ebene der Schöpfung inne hat,
die noch kein menschliches Wesen je betreten konnte.

So hebt euch an, denn auch diese Gnade ist vorhergesehen für euch,
die ihr nun zurückkehrt in das Licht, denn der Schöpfer gibt euch alles,
so ihr bereit seid, dem Schöpfer alles darzubringen.

Ich bin aus Licht, ich bin das Licht,
ich bin durch das Licht in allem.