27. Oktober 2011

PERLE DES TAGES // 240


"Was heute ist, ist morgen schon verblasst und übermorgen gerade noch eine Erinnerung."

AUS DEM SEIN


26. Oktober 2011

ALLTAG IN GOTT - Teil II, SAI BABA


Teil II von III


Geliebte Menschenkinder, 

der Himmel öffnet sich und ihr seid würdig einzugehen,
da sich erfüllt hat, was von euch ausging - vor Äonen.
Ein langer Zeitabschnitt ist vollendet, eine lange Reise durch den Raum erfüllt, das Zeitenende angebrochen, denn schon morgen ist die Welt nicht wiederzuerkennen.

Ich bin es, SAI.

Nun, im Alltag mit Gott zu sein, ist nun das Ziel,
das ich euch nahebringe, damit ihr immer in euch selbst steht und in der Welt ein Fels seid, der jeder Erschütterung gelassen und souverän trotzt.

Heute betrachten wir euer Verständnis von Gut und Böse im Zusammenhang mit euren Verhaltensmustern.

Euch wurde eingebrannt von der Gesellschaft, deren Teil ihr seid,
was gut sei, was böse und wie sich ein „guter Mensch“ zu verhalten habe und wie sich ein „böser Mensch“ verhält.

Was ist zeitgemäß, was ist „angesagt“,
davon sind Bücher voll und Zeitschriften, die euch dadurch auf Kurs bringen und auf Kurs halten. Alles Weitere besorgen die Religionen,
die sich mit diesem System gemein geben und euch eures Empfindens berauben, da ihr einfach nicht mehr wisst, was gut ist, was schlecht,
für euch und für die Nächsten.

Die „political correctness“ beschreibt den Zustand der entseelten menschlichen Gesellschaft. Dabei geht es darum, nach außen hin einen Schein zu wahren, der selten eine authentische Entsprechung zu einem tiefen inneren und richtigen Empfinden des Einzelnen hat.

Was ist gesagt:

So ihr Gott in eurem Alltag umfassend und allgegenwärtig erfahren wollt, müsst ihr die Vorgaben dieser Systeme, denn das hat System,
hinterfragen, dann durchleuchten und schließlich entfernen!

Seid gut aus euch selbst heraus, und gut,
so ihr es selbst als gut definiert, und versagt euch den vorgeschriebenen Verhaltensweisen der Gesellschaft, die Gut und Böse deuten,
dabei jedoch ganz andere Interessen im Augen behalten.

Was ist damit gesagt?

Damit sich dieses Gesellschaftssystem zu solcher Penetranz ausgestalten konnte, wurden die Menschen in die Irre geführt.

Es wurden Gemeinschaftsempfindungen, Muster und Verhaltensweisen kreiert, die die Menschen vom eigenen Gefühl, vom eigenen Rechts-und Unrechtsempfinden abschneiden sollten und ihnen ein von außen aufoktroyiertes Verhalten suggerierten. Was richtig, was falsch ist,
das bestimmte eine kleine Klientel von Eliten aus Wirtschaft, Religion und Politik, und somit waren die Menschen lenkbar und über alle bisherigen Normen hinaus ein gefügiges Werkzeug in den Händen dieser Kräfte.

Während sich diese Dunkelkräfte die Welt und die Menschen gefügig machten, gelangten sie zu einmaliger Machtfülle auf diesem Planeten.

Was die Menschen zu tun hatten, wurde bestimmt,
damit die, die dahinter ihre Kabalen ausgesonnen hatten,
weiter und weiter an Macht zunahmen.

Es ist gut, Menschen zu helfen, die in Not sind,
mit Geld oder mit körperlichem Einsatz, doch die,
die die Not erschufen, tragen nichts dazu bei oder verändern das System nicht, damit es diese Art Hilfen nicht mehr braucht.

„Schlägt euch jemand auf die eine Backe, haltet ihm auch die zweite hin“, wurde euch vermittelt.

Doch die, die euch dies anrieten, denn es war keinesfalls Meister Jesus,
der dies aussprach, doch die also sind selbst dazu nicht imstande,
im Gegenteil, es braucht meist gar keinen Angriff,
um sich selbst als Aggressor hervorzutun.

Wie anders könnten sich die weltweiten Kriege erklären,
denn den Frieden erlangt man, indem man die Kette der Vergeltung durchbricht, doch habt ihr davon etwas bemerkt?

Es ist bedeutend zu verstehen, dass das, was für die Menschen als zwingend, als ULTIMA RATIO etabliert wurde, für die Kartelle, die das etablierten,
nicht zählt.

Damit die Menschen ruhig bleiben, damit sie alles über sich ergehen lassen, wurde ein Verständnis von Nächstenliebe kreiert, das jeder Beschreibung spottet.

Den Nächsten zu lieben gewiss, doch das bedeutet noch lange nicht,
sich vom Nächsten alles bieten und gefallen zu lassen!

Welch verkehrte Welt.

Ein jeder Mensch weiß in seinem Inneren genau,
was zumutbar ist, was richtig ist, was falsch, was gut was schlecht,
was liebend, was böse.

Und oft ist das Unzugängliche, das Forsche, das Unmissverständliche,
das Wütende, ein tiefer Zustand der Liebe, der sich im neuen und ungewohnten Kleide zeigt.

Die Menschen sind dazu getrieben worden, dass sie die Aggression als Sünde empfinden, dass sie die Wut als Merkmal der Unreife erleben,
nur damit sie das Unangemessene ertragen, nur um einem Abziehbild der Liebe zu entsprechen, wie sie in der Bibel und in vielen Büchern,
die Gott zugeschrieben werden, beschrieben sind.

Vergesst diese Manipulationen!
Vergesst die vorgeschriebenen Verhaltensweisen dazu.

Seid authentisch und ganz.
Ist etwas unangemessen, sagt es und zeigt es deutlich.
Lasst euch nichts gefallen, was nicht ganz klar im Einklang mit eurer Seele steht.

Seid die Liebe, doch seid nicht die Vorstellung von Liebe.

Schlägt euch jemand auf die rechte Backe,
verweigert ihm die linke! Wehrt euch, so euch Unrecht geschieht und lasst es nicht länger zu, dass man euch Unrecht tut.

„Die Letzten werden die Ersten sein,
und die Ersten die Letzten.„

Ja, gewiss, doch das heißt nicht, dass ihr sterben müsst um das zu erfahren
– ein erneuter Trick, damit ihr ruhig bleibt und geduldig alles über euch ergehen lässt.

Ein jeder Mensch ist der „Erste vor Gott“.

Es gibt keine „Letzten“. Ein göttliches Geschöpf ist erhaben und vollkommen, auf allen Ebenen des Seins, und man kann es nicht zurückreihen und es zu einem alles ertragenden Wesen degradieren, bis es sich selbst und die Würde verliert.

Irrtümer reihen sich aneinander,
und diese gilt es zu durchschauen.

Dann habt ihr den Alltag mit Gott erlangt,
denn dann lebt ihr immer aus euch selbst heraus,
dann versteht ihr es, immer gut zu sein, auch wenn es gerade den herkömmlichen Normen nicht mehr entspricht.

Sagt NEIN zu diesen Manipulationen.
Sagt JA dazu, dass diese Welt von sich aus gerecht,
gut und vollkommen ist, denn die erbärmlichen Zustände,
die derzeit ausklingen, wurden von einem kleinen elitären Kreis ersonnen.

Spenden sei gut, so eine Natur-Katastrophe die Menschen heimsucht,
wird euch suggeriert!
Doch hinterfragt das System, warum kommt es soweit?

Es ist meist hausgemacht, denn für einen jeden Menschen weltweit ist gesorgt, da Mutter Erde alles bietet – nur durch die Handhabe der Menschen gibt es Katastrophen – und was euch zum Denken Anlass geben soll,
 ist die Tatsache, dass gerade die, die über unbeschränkte Mittel verfügen,
im Falle einer Katastrophe, wenig bis nichts aufwenden.

Das hat System, ihr Geliebten,
denn hier hat eine große Verschiebung vom Recht zum Unrecht stattgefunden.

Bedenkt bitte immer, wem dient was?

Und ihr werdet erstaunliches zutage fördern.

In Gott zu sein, alltäglich, und nun gelangen wir bei diesem zweiten Teil zum Abschluss, ist dann möglich, so ihr frei von Illusionen seid.

Die Wegmarkierungen, die euch diese Gesellschaft vorgibt,
so sie das „Gute und Böse“ beschreibt, sind Wegweiser in die Irre und führen die Menschen direkt in ein fremdbestimmtes Denken und Handeln,
so es darum geht, aus seinem allwissenden Herzen das wirklich Gute von wirklich Bösem zu unterscheiden.

Im Alltag mit Gott ist das erkannt.

Ich segne Dich, der Du nun erwachst
- es lohnt, da sich die Spreu nun löst,
da sich der Weizen in den Himmel auswächst,

Ich bin es

SAI BABA MARIAM SANAT ATARI




25. Oktober 2011

LETZTER AUSWEG WASHINGTON, Jahn Johannes


US-Präsident Barack Obama, Deutschlands Kanzlerin Angela Merkel und Frankreichs Staatschef Nicolas Sarkozy, haben am 20.10.2011 die Schuldenkrise der Eurozone in einer Videokonferenz beraten.
Das Weiße Haus erklärte daraufhin, dass sich Merkel und Sarkozy der „Dringlichkeit“ des Themas „voll“ im Klaren seien und „sorgfältig“ an einer umfassenden und „politisch nachhaltigen“ Lösung arbeiten würden.

Europa habe die Mittel, die Fähigkeit und den Willen zur Lösung der Schuldenkrise und, die europäischen Staats- und Regierungschefs arbeiten „sehr intensiv“ an einer Lösung, ergänzte die stellvertretende US-Finanzministerin Lael Brainard.

Puh!
Nun, wenn es nicht so traurig wäre, wäre es lustig.

„Sehr intensiv“, Dringlichkeit voll bewusst“, „Fähigkeit und den Willen“ „sorgfältig“…
Jetzt konferieren die „3 Großen“ – letzter Ausweg „Washington“ sozusagen.
Wie ehemals, als sich die Größen des alten Roms, im ersten und zweiten Triumvirat zusammenrotteten. Der Ausgang ist in den Geschichtsbüchern nachzublättern.

Wer dem heutigen „Dreiergespann“ Merkl, Sarkozy und Obama vertraut,
wird selig, aber nur, so er sich beeilt!
Denn alleine diese Tatsache, dass sich die „drei Ohnmächtigen“ zu letzter Macht aufbäumen, müsste bei jedem Menschen, der eins und eins zusammenzählen kann, alle Alarmglocken zum schrillen bringen.

Mit Gewissheit sehe ich weiteren Videokonferenzen,
die nichts bringen, entgegen; Konferenzen, im ewig alten „Sprudelsprech“,
um von einem abzulenken:
Von den Lügen, damit die Neue Weltordnung (NWO) etablieret werden kann.

Dass dies scheitert, wie im alten Rom,
darauf vertraue ich,

Ihr Jahn Johannes

Dieser "Kommentar" erging als "Leserbrief" an sämtliche Tageszeitungen und Wochenmagazine in Österreich, Deutschland und der Schweiz.

siehe auch – Jahn Johannes:



PERLE DES TAGES // 239


"Und ist ein Bewusstsein „entgottet“,
so bleibt es in der Selbstbegrenzung gefangen.
Ohne Gott geht es nicht, ihr Lichter,
die ihr aus mir kommt."

GOTT


24. Oktober 2011

GADDAFIS FREUNDE, Jahn Johannes


Italiens Berlusconi nannte Gaddafi „seien Freund“,
Frankreichs Sarkozy parlierte mit dem Despoten Hand in Hand 2007 vor dem Elysée-Palast. (Bilder gibt es im Internet). Hofiert von sämtlichen Präsidenten dieser Welt, war Gaddafi für Jahrzehnte ein enger Verbündeter und „Freund“ der Westmächte, der „Gut-Mächte“.

Nun aber alles retour.

Man schreitet zur Liquidation. Zuerst des Staates,
dann zur Tötung des Despoten selbst.
Ohne Verfahren, fern jeder Rechtstaatlichkeit, wie ehemals bei der vermeintlichen Ermordung Osama bin Ladens: Einfach töten und Schluss; um tags darauf weiter von der Demokratisierung der Welt zu sprechen.

Warum aber wird mit solchen Figuren auf der Bühne der Welt derart verfahren?

Da sie zu viel wissen und so sie ihren Zweck erfüllt haben,
werden sie einfach umgebracht, da sie im Falle einer Verhaftung alles preisgeben würden und die dreckigen Geschäfte mit Berlusconi, Sarkozy, Merkel, Obama und Konsorten ausgeplaudert hätten.

Laut Gesundheitsminister der „neuen libyschen Regierung“ sind in den sechs Monaten des Krieges 30.000 Menschen getötet und 50.000 verwundet worden. Ohne dem „Schutz der Nato“ wären diese Menschen wohl noch am Leben.
Es ist zum Lachen, zumindest für Hillary Clinton.

In einem Interview mit CBSNEWS (im Internet zu sehen)
bricht sie in Gelächter aus, als sie auf die Exekution Gaddafis angesprochen wird und sie sagte: „Wir kamen, wir sahen, er starb!“

Wow! Echt Hillary, echt Amerika.

Wo die Menschen für gewöhnlich Grauen empfinden und wo es ihnen einen kalten Schauer über den Rücken zieht, bleiben die Verantwortlichen unglaublich gelassen, sie wohnen einer Exekution bei (wie bei Osama bin Laden, als der Stab des Präsidenten der USA sich live zugeschaltet hatte)
und wie jetzt, da aus der Ferne ein perverses Jubelgeschrei aufkommt.
Was für eine verkommene Welt, die den Krieg verherrlicht unter dem Deckmantel der Demokratie.

Und der nächste Schauplatz ist bereits bestimmt: Pakistan.
Laut New York Times stehen US-Truppen an der Grenze in Afghanistan bereit, um in Pakistan einzumarschieren. Der vom Westen immer noch hochgepriesene Friedensnobelpreisträger Obama weiß, warum er die Truppen aus Irak zurückbeordert, da sie an anderer Front benötigt werden.

Amerikas Führung ist derart verkommen,
sodass dafür kaum Worte zu finden sind.

Was dies noch übertrifft, ist die Blauäugigkeit der Menschen,
die diese Verbrechen als notwendige Übel zur „Demokratisierung“ der Welt abtun.

Amerika befindet sich in der letzten Dekade seiner Macht,
denn ab einem bestimmen Punkt bringt die Dekadenz jeden Staat zu Fall.

Wir stehen davor.
Es ist wahrlich Zeit dafür!

Ihr Jahn Johannes

Dieser "Kommentar" erging als "Leserbrief" an sämtliche Tageszeitungen und Wochenmagazine in Österreich, Deutschland und der Schweiz.


siehe auch – Jahn Johannes:


PERLE DES TAGES // 238


„Wie kann ich meine Wunder wirken lassen,
so ihr das Licht nicht sehen wollt?
Den Blinden bleibt das Licht verborgen,
selbst dann, wenn diese schon lange sehend sind.
Da nur das gesehen werden kann, was sich in eurem Bewusstsein eingenistet hat.“

GOTT


HOLOGRAMME DER TÄUSCHUNG, RAT DER 12


Geliebte Menschheit!

Verändert euren Zugang zu den Geschehnissen dieser Zeit,
verändert die Perspektive, verändert den Fokus,
denn solange ihr an den alten und linearen Betrachtungen festklebt,
verändert sich in der Tat sehr wenig.

Das Blicken hinter den Schleier und das Wahrnehmen der Welt aus der multidimensionalen Ebene bringen jetzt sehr viel Beruhigung und Gelassenheit, jetzt, da die Welt unruhig wird und jetzt,
da viele Ereignisse außer Kontrolle geraten.

Heute gilt es den großen Bogen zu sehen und nicht
im „Klein-Klein“ verhaftet bleiben.

Wohin führen diese Veränderungen, was ist es,
das dies nun nötig macht und welche Aufgabe kommt euch dabei zu?

Vertieft euch in die Botschaften, die seit Jahren dazu gegeben werden,
darin liegt immenses Wissen und dadurch erfährt ein Mensch tiefen inneren Frieden. Solange diese Ereignisse mit herkömmlichen Mitteln erklärt und mit gewohnten Denkmustern betrachtet werden, bleibt die Angst ein ständiger Begleiter und der Ausgang dieser Transformation des Lebens auf Gaia wird ungewiss wahrgenommen – was erneut Unwohlsein und Unfrieden stiftet.

Ihr seid zur Erde gekommen, um einmaliges zu vollbringen,
so ist es unangemessen, diese einmaligen Ereignisse mit herkömmlichen Methoden zu deuten.

Schließt das menschliche Denken ab.
Denkt wie ein Gott, der ihr seid, und bezieht euer ganzes Wesen mit ein. Dehnt euch in eurem Bewusstsein aus und vertraut eurer Kraft der Intuition; und wenn ihr das geschehen lässt, dann wird deutlich, dass diese Zeit keiner Zeit gleicht und niemals irgendeiner Zeit gleichen wird.

Der Abgesang des derzeitigen Gesellschaftsystems hat längst begonnen – auch wenn es von vielen mit allen Mitteln aufrechterhalten werden möchte.

Hebt euren Blick gegen den Himmel und vertieft euch in euch selbst.
Beginnt mit dieser Reise und mit der Wahrnehmung des Lebens,
wie es sich jenseits des Sichtbaren darstellt,
denn die Erde wird zunehmend feinstofflicher und selbst bald ein Ort,
der für die grobstofflicheren Ebenen von 3D und 4D unsichtbar wird.

Ihr bleibt nicht mehr lange Gefangene der Entarteten!

Die Tage der Befreiung sind längst im Gange,
und dennoch, viele können nicht vertrauen und machen sich Sorgen,
machen sich Gedanken, erschaffen sich Ängste, die nur dazu führen,
dass das Licht, das nun die Dunkelheit erhellt, unerkannt bleibt.

Die größte Geisel eines Menschen ist das mangelnde Bewusstsein,
wodurch alle Begrenzungen erfahren werden,
wodurch ein Mensch auf die menschliche Wahrnehmung reduziert bleibt.

Entledigt euch dieser Belastung, denn wahrlich,
wie eine große Last liegt dieser Mangel an Durchblick auf euren Herzen.

Heute gilt es alle Illusionen aufzulösen und die Illusion,
die Welt schreite in die nächste Revolution, jedoch bliebe im Wesen gleich,
ist eine der derzeit am weitesten verbreiteten Illusionen.

Der Tag der Entscheidungen ist nahe, sehr nahe,
näher als ihr vermutet, doch weiter entfernt als ihr erhofft!

So gilt es jetzt die letzten Erkenntnisse zu gebären,
damit ihr am Tage, der da kommt, mit allem ausgestattet seid,
was es braucht, um zu erkennen: die Dunklen von den Lichten.

Von den führenden Nationen dieser Welt sind folgende spektakuläre Maßnahmen geplant:

1.) Ein Erschaffen eines Hologramms, in dem sich außerirdisches Leben sichtbar spiegeln soll, was die Menschheit dann „vereinen“ soll,
da es die Absicht ist, diese Manifestation als Bedrohung darzustellen.

2.) Dies ist ein neuer Versuch, die Menschheit unter der Kuratel der Neuen Weltordnung zu vereinen.

3.) Es misslingt! Zum einen da dies die Menschen als Täuschung durchschauen werden, und/oder zum anderen da es gar nicht so weit kommt,
denn wahrlich, vieles, was sich die alten Eliten mit der Menschheit und dem Planeten erdachten, findet einfach nicht satt, da die Lichtebenen der Schöpfung dem nicht stattgeben.

Es ist von großer Bedeutung zu durchschauen, was nun geboten wird,
und niemals in einem „Tagesbefund“ stecken zu bleiben.
Die große Dimension zu erfassen und nicht die Einzelteile für etwas Vollständiges, etwas Ganzes halten.

Die menschliche Gesellschaft wird neu erbaut.

So sehr sich die Einen dagegen verwehren, so sehr fordern die Anderen dies. Unaufhaltsam geht der Weg dahin. Darauf zu vertrauen,
darauf kommt es nun an und die Erinnerung abzurufen,
jene Erinnerung, die euch zeigt, warum ihr gekommen seid und wozu ihr gekommen seid – auf diesen Planeten der Liebe – Gaia TERRA XX

Ehe ihr den Planeten zurückverwandelt, müsst ihr euch selbst zurückverwandeln, damit geschehen kann, was nun am Wege ist,
was unaufhaltsam ist und wirklich.
Denn wahrlich, alles Andere ist eine Illusion.

Geehrte Menschheit!

Haltet euch bereit!
In den kommenden Tagen gilt es wachsam zu bleiben und die Kraft der Unterscheidung anzuwenden. Das Dunkle wird als Licht erscheinen,
um neben dem wirklich Lichtvollen seinen Platz zu behaupten.

Daher, der Menschheit kommt es zu, jetzt zu unterscheiden
– was ist, was echt ist, wirklich, wahr und vor Gott als lichtvoll und erleuchtet anerkannt. Ihr habt alles Rüstzeug erhalten, um bewusst mit diesen Tagen der Menschheit umzugehen.

Wendet eure Fähigkeiten an und seid unerschrocken dabei, ohne zu zögern, die Einen von den Anderen zu trennen, damit das Licht am Ende bleibt.

Gott ist groß, ihr seid Ihm gleich, auf ewig,

RAT DER 12