21. August 2011

MOUNT EVEREST, ASANA MAHATARI



Geliebter Jahn,

ich liebe dich unendlich, unendlich, so ist es.
Und ich liebe es, deine Gefühle, die aufkommen, zu sehen,
sie, wenn nötig, zu transformieren, und ich liebe es, deinen Geist mit Erkenntnis auszustatten.
Ich liebe alles, absolut alles an dir, in dir und was geschieht mit dir und für alle Menschen durch dich.

Nun führe ich die Menschen weit hinter den Horizont,
so hört:

Der spirituelle Prozess, das Erwachen in den ewigen Geist braucht am meisten Energie, mehr als eine Atombombe benötigt, um funktionieren zu können.

Wisset also bitte immer, die konsequente Transformation, bedingungslos und unerschrocken, ist die größte Herausforderung eines Wesens,
es gibt keine größere als sie.

Daher schrecken ja so viele Menschen vor ihrer Klärung zurück!

Es gibt nur diesen einen Grund dafür,
da es für viele einfach zu mühsam ist, zu aufwendig,
da sie ihren gewohnten Energiefluss ablegen müssten,
um in eine neue Taktung einzutreten.
Was beim Übergang sehr viel Aufwand und Kraft erfordert.
Nur beim Übergang.

Es ist so, als wenn ihr einen Berg begeht, und je höher ihr gelangt,
desto dünner wird die Luft, doch desto klarer wird sie auch.
Und erst langsam müsst ihr euch daran gewöhnen.
Den Mount Everest besteigt man deshalb nicht an einem Tag,
da sich der Körper eines Menschen auf die neuen klimatischen Verhältnisse einstellen muss, ohne Schaden zu nehmen.

Genau so ist es beim spirituellen Weg.

Wie ihr wisst, erhöhen wir stets die Lichtschwingung,
die Lichtfrequenz auf Gaia TERRA XX
Diese gilt es zu integrieren, wie der Bergsteiger seinen Körper an den vorhandenen Sauerstoff anpassen muss.

Es gibt aber einen gravierenden Unterschied, das dieses Bildnis bietet:
Je höher ein Bergsteiger gelangt, desto dünner wird die Luft und desto mühsamer der Weg.

Auf dem spirituellen Pfad ist es genau umgekehrt.
Je weiter ihr gelangt, je höher ihr in eurer Lichtschwingung taktet,
desto leichter wird der Weg, da ihr mehr und mehr die Freude,
die Liebe und das Licht selbst abrufen könnt.
Gewisse, alltägliche „Beschwerlichkeiten“ gibt es, gewiss,
doch insgesamt gelangt ihr in einen erfüllen Alltag.

Ein Bergsteiger, muss nach dem „Gipfelsieg“ den Gipfel selbst verlassen,
da die höchsten Berge keinen Lebensraum bieten, keinen Atem geben für den Menschen. Doch ein „Gipfelsieg“ auf dem spirituellen Pfad kommt der Ankunft im Paradies gleich.

Denn so ihr erst in euch selbst und bei Gott am höchsten aller Gipfel angelangt seid, wollt ihr nicht mehr gehen, nicht mehr zurück in das Tal,
das manchen Zauber bot, doch in diesem Moment endgültig vor eurem inneren Auge verblasst, ja, verblassen muss!
Denn überschaut man erst das ganze Sein,
bleibt man am Abenteuer gänzlich uninteressiert,
an den Abenteuern, die die große Reise durch die Zeiten für die Menschen streut.

Der spirituelle Pfad ist nur in den ersten Schritten schwer, beschwert,
da die alten Lasten noch mitgetragen werden, sobald ihr die ersten Lasten ablegt, wird der Weg mit jedem Schritt leichter.

Die letzten Schritte sind die schwierigsten,
ist ein Teil der Wahrheit, die letzten Schritte sind die leichtesten,
ist der zweite Teil dieser Wahrheit.
Denn ohne Gepäck ist jede Reise eine Freude,
und für die, die gerne für eine lange Zeit voll bepackte Koffer tragen,
ist es beschwerlich, auch am Ende ihrer Reise.

Das bedeutet, dass jeder Menschen seine Art,
seinen Weg, den Modus, wie er in die Erleuchtung gelangt,
in das Wissen und zur letzten Erkenntnis, selbst bestimmt.
Was für die einen ist, ist für die anderen nicht, was sich für manchen leicht auftut, ist für die anderen ein langer Gang, beschwerlich und voller Unwägbarkeiten.

So gibt es viele Zugänge, Modalitäten und Diagramme, die ein Leben formen, doch gleich, ob ihr mit schweren oder mit leichtem Gepäck ankommt;
ist die Reise erst zu Ende, legt ihr freiwillig alles ab, was ihr so mitgebracht und mitgeschleppt habt, im Glauben, das auch weiterhin zu brauchen.

Es geht also nicht darum, wie ihr in das Paradies gelangt,
sondern nur darum, dass ihr in das Paradies gelangt.

Und mit jedem Schritt dahin wird der Weg leichter,
es wird eben, und die steilen Anstiege werden weniger und nicht mehr,
wenn ihr einen hohen Berg besteigt.

Den Mount Everest der Erkenntnis, diesen höchsten Gipfel in euch gilt es zu erobern! Wenn ihr dort ankommt, bringt euch niemand mehr weg von dort, denn es ist die Heimat, eure Heimat, und zum ersten Mal im Sein als Mensch atmet ihr frei die lebendige Luft des Schöpfers.
Je höher ihr auf den spirituellen Weg gelangt, desto reicher wird die Luft, desto mehr „Sauerstoff“ – das spirituelle Licht der Schöpfung – gelangt zu euch, ganz im Gegensatz zu einer Bergbesteigung auf dem Planeten.

Es gibt nur einen wahren Sieg im Leben eines Menschen,
es ist der Sieg über euch selbst.
Der Sieg, über eure erdgebundenen Motive,
die direkt an das Ego angebunden sind.

Den höchsten Sieg erringt ihr dann, wenn ihr euch davon vollständig befreit und über euch hinauswachst, über euch hinausgeht, über den Horizont der alltäglichen Wahrnehmung schreitet, denn jenseits der „Baumgrenze“ entfaltet sich die Unendlichkeit.

Die Schöpfung beginnt dort, wo ihr aufhört zu denken, wo ihr aufhört,
euch selbst durch eure Vorstellungen zu begrenzen, denn es macht einen gravierenden Unterschied, ob man sich als Teil des Puzzles begreift oder als Puzzle selbst – es selbst ist.

Heute führe ich euch in eine neue Dimension des Denkens und der Wahrnehmung eures Lebens.
Bisher wurdet ihr dahin geschult, euch als Teil eines großen Ganzen zu begreifen, euch als solcher zu erleben.

Nun gilt es, den nächsten Schritt zu gehen.

Nicht länger seid ihr ein „Teil“ vom Ganzen,
sondern ihr seid das Ganze selbst!

Ist das viel, zu viel für euch, um es zu begreifen?

Ja, noch, noch, doch nicht mehr lange.

Wenn es heißt, „dein Vater im Himmel und du sind eins“, so ist gemeint:
Du bist der ganze Gott, die ganze Gottheit und nicht nur ein Teil von IHM.

In jeder menschlichen Zelle ist die Ganzheit ausgedrückt,
und jede Zelle ist in sich vollkommen, vollständig und ganz.
Und jedes menschliches Bewusstsein ist in sich vollständig,
komplett und vollkommen, wenn es in diese Erkenntnis gelangt.

Und diese „Vollkommenheit“ bezieht sich nicht nur auf das Individuum selbst, sondern schließt den „großen elliptischen Kreis“ mit ein.

Ihr selbst seid die Schöpfung, ihr selbst seid das Maß aller Dinge,
ihr selbst seid Gott in Seiner ganzen Gestalt.
Kein Teil von IHM, denn Er teilt sich nicht auf.
Er ist ganz, und ihr gehört dieser Ganzheit nicht nur an,
sondern ihr seid diese Ganzheit. Daher ist es jedem Bewusstsein,
das sich aus dieser Ganzheit löst, möglich, alle göttlichen Attribute abzurufen, gleich, wo es gerade ist und durch welche Erfahrungsschleifen es sich müht.

Die Zeit, in der man euch lehrte, ihr wärt ein Teil von Gott, ist vorüber.
Gereift, gewachsen, die Anhöhen, an denen es licht wird, habt ihr längst erreicht, und nun glaubt ihr, die Luft wird dünner.

Doch es geschieht genau das Gegenteil!
Ihr atmet frei auf, und ihr begreift, dass ihr mit einem Teil eures Wesens einem großen Spiel angehört habt. Ihr seid erwacht, und nun gilt es noch, diese letzte Erkenntnis zu gebären:

Ihr seid alles, und Gott selbst ist alles, eine Trennung ist reine Illusion.
Gott hat keine Teile, obwohl Er sich in Teilen ausdrückt.
Gott ist insgesamt und ungeteilt, und Gott ist alles – ihr seid es.

Nicht der Teil geht ein ins Licht,
nicht der Sohn und nicht die Tochter Gottes, sondern Gott selbst ist es,
der eingeht in das, was Er ist, durch sich selbst.

Solange die Illusion der Trennung aufrecht ist,
ist das schwer zu begreifen. Doch der lichte Schleier bürgt dafür,
dass es zu sehen ist, zu erahnen, zu fühlen, denn die Wahrheit ist immer auf der Ebene der Intuition zu erkennen und selten durch Verstand oder den Intellekt.

Heute gebe ich die erste Bedeutung dazu, die ersten Neuausrichtung,
denn Gott liebt alle seine Teile gleich, damit ihr euch in eurer Individualität erfahren könnt. Doch so ihr dieses Spiel durchschaut, kehrt ihr ein im Schöpfergeist, dem alles zugrunde liegt und der ihr selbst seid.

Zusammengefasst: IHR SEID GOTT!

Niemals war das deutlicher als nun, da „Maya“ geht und sich der Menschengeist im Weltengeist erfüllt – das Ende jeder Illusion.

(MAYA: Hinduismus: Die Täuschung. Das Viele, durch das Viele in der Täuschung festsitzen, bis man die Maya durchschaut und das Eine, den Einen,
sich selbst erkennt.) Anm. JJK

Die Erlangung von dieser letzten Erkenntnis kann nur über das Erfahren derselben geschehen und niemals über philosophische Konzepte.
Und diejenigen, die noch Konzepte benötigen, Erklärungen und logische Schlussfolgerungen, erlangen nur die Ebene, die der Verstand noch schafft,
so, wie die Lunge auf den Höhen dieser Welt ihrer Begrenzung ausgesetzt ist.

DAS DU GOTT BIST, IST DIE HÖCHSTE ALLER ERKENNTISSE,
UND IM ERFAHREN DIESE TATSACHE IST ERLEUCHTUNG.

Lasst es geschehen, lasst diese Botschaft wirken,
denn nun geht es um die letzten Dinge,
das spirituelle Spiel in Kinderschuhen ist vorbei.

Ich bin ASANA MAHATARI

Was sich nun entfaltet, ist das Leben in Gottes Angesicht,
dem Spiegel deiner selbst.


siehe auch - EA'H SAT NAM':
http://lichtweltverlag.blogspot.com/2011/02/die-erde-eine-scheibe-eah-sat-nam.html




PERLE DES TAGES // 192


"Jede Klärung hat immer nur einen Sinn,
die ursprüngliche Anbindung an die Urquelle allen Seins wieder herzustellen."

MARIA ARANA EOS AL’ SAT


ZUKUNFT DES EURO, Jahn Johannes



Es ist grotesk.
Nun trafen sich also die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und Frankreichs Staatschef Nicolas Sarkozy im Elysée-Palast,
„um Vertrauen in die Gemeinschaftswährung zu schaffen“,
wie Merkl zum Besten gab.

Dies stellt sich so dar:

1.) Eine „echte Regierung der Eurozone“.
2.) Zwei Treffen jährlich.
3.) Van Rompuy übernimmt die Führungsrolle.

Doch damit noch nicht genug,  „… der Euro ist unsere Zukunft,
er ist die Grundlage unseres Wohlstands", doziert Frau Merkl weiter.

Mehr braucht es wohl nicht!
Jetzt, da die Menschen erleben,
wie sich ihr erworbener Wohlstand aufgrund der Teuerungen auflöst,
jetzt, wo die Menschen europaweit von immer neuen Sparmaßnahmen ihrer Regierungen heimgesucht werden, jetzt, wo sichtbar wird,
dass Wenige davon immens profitieren und Viele in die Armut abgleiten;

jetzt und in Anbetracht dessen von der „Zukunft des Euro“ zu sprechen,
ist wahrlich verwegen und gelingt nur Politikern, die jede Anbindung an die Realität verloren haben.

Ein Euro, der in der Gegenwart versagt,
soll in der Zukunft die „Grundlage des Wohlstands“ bilden?

Es bedarf keiner weiteren Worte.
Merkl und Sarkozy leisten – wissentlich oder unwissentlich - ganze Arbeit,
um das letzte Vertrauen der Bürger in diese EU zu verspielen.

Gut so.

Ihr Jahn Johannes


Dieser "Kommentar" erging als "Leserbrief" an sämtliche Tageszeitungen und Wochenmagazine in Österreich, Deutschland und der Schweiz.


siehe auch – Jahn Johannes:


20. August 2011

PERLE DES TAGES // 191


"Der spirituelle Weg ist voller Egoisten!
Denn nirgendwo anders können sie sich so gut tarnen und als längst befreit ausgeben."

JESUS SANANDA



IRRTUM DES PFARRERS, Jahn Johannes



„…weil ich Teil dieser Kirche bin,
so wie alle anderen Getauften auch.“ (KURIER, 18.8.2011)

Darin irrt Helmut Schüller, Mitbegründer der Pfarrer-Initiative in Österreich und Verfasser des „Aufrufs zum Ungehorsam“.

Ich wurde getauft, doch ich bin seit Jahrzehnten nicht mehr Teil dieser Kirche und möchte es auch unter keinen Umständen mehr sein!

So sehr ich die Positionen dieses Pfarrers teile (Zulassung von Frauen und Verheirateten zum Priesteramt, die Abschaffung des Zölibats und die Einsetzung von Laienpredigern), so ist es schlichtweg eine Anmaßung zu glauben, dass ein jeder, der als Säugling zwangsgetauft wurde, auf ewig zur oder der Kirche gehört und selbst dann noch, wenn dieser später aus der Kirche austritt.

Dieses Bild halten jene hoch, die meinen, die römische Kirche sei das alleinige und allheilmachende Mittel für alle Menschen. Genau dieser Standpunkt macht es Schüller so schwer, sich von dieser Kirche abzuwenden.
Einer Kirche, die in sich und auch nach Außen hin diktatorisch agiert und die den demokratischen Forderungen dieser Bewegung niemals nachkommen kann und wird. Der Wiener Kardinal, vermittelt das glasklar.

Durch die Taufe bleibe ich bestenfalls ein „Kind Gottes“.
Nicht aber auf Gedeih und Verderb, dieser, auf sämtlichen Linien die Lebensfragen der Menschen betreffend inkompetenten Kirche, ausgeliefert.

Das wäre ja das Letzte, dass bereits mit der Taufe die Selbstbestimmung endet, auch wenn es sich die römischen Glaubenshüter durchaus so wünschen.

„Teil der Kirche“ sind jene, die sich jeden Tag neu dafür entscheiden nicht aber die, die unwissend und ohnmächtig das Taufbecken gestreift haben.
Ein Blick in die Bibel müsste ausreichen, um das zu verstehen, denn selbst Jesus ließ sich erst im Erwachsenenalter und aus freiem Willen von Johannes taufen.

Hier wirkt ein Glaubensmuster, das offensichtlich auch in Helmut Schüller, einer Lichtgestalt der Kirche, dessen Licht vom Klerus bekämpft und geleugnet wird, immer noch lebendig ist.

Im Vertrauen darauf, dass auch das erkannt wird,

Ihr Jahn Johannes

Dieser "Kommentar" erging als "Leserbrief" an sämtliche Tageszeitungen und Wochenmagazine in Österreich, Deutschland und der Schweiz.


siehe auch – JESUS SANANDA:
BUCH ZUM THEMA - Die Jesus Biografie II:


19. August 2011

PERLE DES TAGES // 190


"Was verkündet ist, geschieht! Auch wenn sich die einzelnen Pfade abändern, so bleibt der Weg der Eine, der da in den Himmel führt."

ZENTRALE SONNE


NIE WIEDER DIKTATUR, Jahn Johannes


Der deutsche Bundespräsident fordert „antitotalitären Grundkonsens“:
„Wenn Herrscher besser zu wissen meinen, was gut für die Menschen ist,
muss man gegenhalten.“

Diese Aussage zum 50. Jahrestag des Mauerbaus,
erschienen in der Berlinder Tageszeitung „Die Welt“ lässt aufhorchen,
auch und vor allem dann, so hier auf die Geschichte zurückgegriffen wird.
Doch ist das nötig?

Mit dem Glühbirnenverbot durch die EU-Diktatur
wird genau dieser Entwicklung zum „autoritären Grundkonsens“ der Weg bereitet. Mit dem eigenmächtigen Abändern der Gesetze (Lissabon­-Vertrag), mit dem eigenständigen außer Kraft setzen der Maastricht-Kriterien (keine Beistandspflicht für Pleitestaaten) oder mit Verordnungen, die einfach beschlossen werden und die kein Mensch je zu Gesicht bekommt,
ist diese EU bereits zu einer Diktatur verkommen.

Vervollständigt wird dieses Bild nur noch mit den „Kommissaren“,
die bestellt und nicht gewählt werden.
Den Blick zurück, den braucht es wahrlich nicht!

Was not tut, ist der Entwicklung der heutigen europäischen Union zu einer Diktatur entschieden entgegenzutreten und die zunehmende „Macht der Konzerne“, über den ganzen Globus verteilt, anzuprangern.
Denn die Zeit, in der die Herrscher über uns bestimmen,
ist längst und wieder angebrochen!

„Nie wieder Krieg, nie wieder Diktatur“ führte Wulff weiter aus.
Ein wahres Wort!

Und das Staatsoberhaupt abschließend: „Die jungen Leute wissen,
was die Mittel gegen Mauer, Geheimdienst-Terror, Folter und Mord sind: nämlich Offenheit, Selbstzweifel, Kommunikation, Minderheiten- und Oppositionsrechte, kurzum Demokratie und Freiheit.“

Ja, die Antwort ist immer: Demokratie und Freiheit! Und wir wissen es!
Umso dringlicher ist es JETZT dafür einzustehen und „gegenhalten“ und das Kramen in der Vergangenheit ist in Anbetracht dessen wirklich unnötig.

Wehret den Anfängen!
Die Wortwahl des deutschen Bundespräsidenten weist in die richtige Richtung, was fehlt, ist der direkte Bezug zu den Zuständen von heute.

Im Vertrauen, dass auch das erkannt wird,

Ihr Jahn Johannes

Dieser "Kommentar" erging als "Leserbrief" an sämtliche Tageszeitungen und Wochenmagazine in Österreich, Deutschland und der Schweiz.


siehe auch – Jahn Johannes:



18. August 2011

IM BRENNPUNKT, RAT DER 12


Nun werden die Hintergründe der Herrschaft, in der nahezu die gesamte Menschheit zu Sklaven degradiert wurde, bekannt. Es gelangt ans Licht,
was an das Licht drängt und es ist viel, was sich da zeigt, denn das für eine Menschenseele Unvorstellbare enthüllt sein Gesicht, die Fratze der Verderbnis.

Ein großer Akkord erklingt nun, da sich die Welten trennen,
ein mächtiger Klang dringt in jedes Herz und die Herzen, die diesen nicht ertragen, werden hinweggehen und die, die diesen Klang mit Sehnsucht erwarten, werden bleiben.

Gerechtigkeit ist das Hauptwort der Zeit, die nun folgt;
auch und vor allem dann, so sie sich erst einmal den Weg bahnen muss und bahnen wird.

Und währenddessen werden Zweifel gestreut und Unfrieden erzeugt,
damit die Menschen, die diesem Prozess mit voller Hingabe dienen, verunsichert werden. Die Zeit der „falschen Propheten“ beginnt jetzt
in einem Ausmaß, das die Welt noch nie erlebte. 

Doch auch die Zeit der Lichtkrieger, der wahren Diener des Herrn,
beginnt jetzt und fegt die Täuschungen – alle Täuschungen – hinweg.

Der Zauber dieser Tage liegt darin,
dass der Wandel sichtbar wird, greifbar für alle Menschen!

Das Offensichtliche ist nicht mehr zu leugnen, doch wundert euch nicht,
auch jetzt noch wird die überwiegende Mehrzahl der Menschen den alten Regeln gerne und willig Folge leisten.

„Die alten Regeln“, ja, und die neuen aber falschen Propheten werden die Menschen darauf einschwören.

Für eine kurze Weile herrschen Chaos, Unsicherheit und Irritation,
wie noch nie auf dieser Welt, aber hört genau hin: Für eine kurze Zeit!

In diesen Tagen der Menschheit, in denen sich die Menschheitsgeschichte neu ausformt und in denen die bisherige Geschichte der Menschheit umgeschrieben und richtig gestellt wird, siegen die, die mutig bleiben, die, die im Vertrauen bleiben, die, die sich mit Gott verbinden und die, die aus Liebe handeln und sich dem neuen Geiste der Gerechtigkeit verpflichten.
Ego-Sucht, Standesdünkel, Chauvinismus, alles was einengt und das Herz einsam im Sud der selbsterschaffenen Konzepte zurücklässt, ist in diesen Tagen der Garant dafür, dass ein Weiterführen der Existenz auf dieser Ebene des Seins beendet wird.

Der Sieg gehört den liebenden Menschen, die sich in das Licht gestellt haben, die bereit sind der Einheit aller Menschen, trotz und wegen der Einzigartigkeit des Individuums, zu dienen und die somit zu „Dienern an der Menschheit“ heranwachsen.

Wozu die lange Vorbereitung darauf, wenn es jetzt nicht Früchte tragen würde? Es wäre wohl umsonst gewesen, all eure Mühe, all unsere Mühe.

Nein, so kommt es nicht, denn die nächsten Pfeiler dieses Systems fallen, werden umgestoßen, die nächste Phase der Erhebung hat begonnen.

Mit dem Tage, der da ist.

Wir sind in unendlicher Liebe mit euch, wir sind eins und unbesiegbar.

Wisset das und handelt danach, was heißt:
Seid selbstbestimmt und mutig.

Wir sind im Brennpunkt der Zeit angelangt.
Nun wird alles veredelt, was nach Veredelung strebt,
nun wird alles verbrannt, was faul ist und verdorben.

Gott ist mit euch,
Gott ist mit uns,

RAT DER 12


siehe auch – LORD MAITRAYA:
http://lichtweltverlag.blogspot.com/2011/05/allen-grund-zur-freude-lord-maitraya.html


PERLE DES TAGES // 189


"Jetzt, wo die Zeit der Gnade angebrochen ist,
werden die gnadenlosen Ritter der alten Zeit entfernt. Verlasst euch darauf, so geschieht es nun auf allen Ebenen der Welt."

GOTT


EURO-KRISE, Jahn Johannes



EZB-Chef Trichet: "Es gibt keine Euro-Krise"
(Am 15.5.2011)

EZB-Chef Trichet: "Die schwerste Krise seit dem Zweiten Weltkrieg"
(Am 11.8.2011)

Warum aber hat man das Gefühl, dass ein jeder Tag schöngeredet wird von sogenannten Experten, von den Politikern und es ist deutlich, dass die Medien bereitwillig in diesen Akkord einstimmen.

Die, die mahnen, werden als Verschwörungsspinner gebrandmarkt,
die der Apokalypse das Wort reden. Doch hier geht es einfach darum,
Eins und Eins zusammenzuzählen und den Hausverstand einzuschalten.
Schulden auf Schulden türmen bedeutet immer, dass dieser Turm einstürzt
– nur eine Frage der Zeit. An diesem Punkt sind wir nun angelangt und der EZB-Chef weiß es.

Trichet bringt es, gewollt oder ungewollt, auf den Punkt.
Doch wir tun so weiter wie gewohnt, frei nach dem Motto:
Wird schon gut gehen, denn schließlich haben die es ja auch bisher immer wieder geschafft.
Ja, da sie Spielraum hatten, doch dieser ist nun eingebüßt.

Die Flucht aus dem Papiergeld hat begonnen.
Bleibende Werte – wie z.B. Gold und Silber - werden angeschafft und es mehren sich die Berichte, dass sie nicht mehr leicht zu erwerben sind!
Lasst euch also nicht täuschen: Sparbücher, Aktien, Lebensversicherungen werden bald schon nicht mehr wert sein als das Papier, auf dem die Buchungszeilen stehen.

Und der oberste Banker Europas weiß, dass nichts mehr zu retten ist,
mögen das auch die Menschen, solange dafür noch Zeit ist, erkennen.

Im Vertrauen darauf,

Ihr Jahn Johannes

Dieser "Kommentar" erging als "Leserbrief" an sämtliche Tageszeitungen und Wochenmagazine in Österreich, Deutschland und der Schweiz.


siehe auch – Jahn Johannes:



17. August 2011

ZEITAUFNAHME, JESUS SANANDA



GESPRÄCH
________


(Beobachte einen Bettler, wie er in der Wiener Innenstadt von Mistkübel zu Mistkübel latscht, um etwas Essbares darin zu finden. Er entnimmt einen Eisbecher und isst diesen zu Ende, auch im nächsten Mülleimer findet er Verwertbares…, ich nähere mich ihm und möchte ihm einen Geldschein geben, zu meinem Erstaunen weist er diesen aber ab…)


Geliebter Jahn,
deine Beobachtung zeigt den Zustand der menschlichen Gesellschaft.

ICH: Warum hat dieser Bettler das Geld nicht angenommen?

JESUS: Stolz und Selbstaufgabe.
Dieser Menschen hat sich völlig verloren, lebt im völligen Mangelbewusstsein und erwägt nicht einmal mehr die Möglichkeit, dass ein anderes Leben möglich ist für ihn. Zudem hat er die Menschen und die Gesellschaft – zu hassen begonnen, da er da die Fülle sieht, die ihm vorenthalten wird.
Der „Stolz“ gebietet ihm nichts anzunehmen.
Ein unendlicher Kreislauf, aus dem es unter den gegebenen Voraussetzungen kein Entkommen gibt.

Und du hast das gesehen, dass du siehst, was es bedeuten würde,
so den Menschen die Würde, indem für ihre Grundbedürfnisse gesorgt ist, zurückgegeben wird. Die Bettler in den reichen Ländern dieser Erde zeigen die Perversität dieses nun zu Fall gehenden Gesellschaftsystems.
Und bedenke bitte, so ergeht es ganzen Völkern, Abermillionen sind es,
die weder genug zu essen, zu trinken noch eine würdige Unterkunft haben. Das nur deshalb, da die Reichtümer derart verbrecherisch verteilt sind und nur deshalb, da die Menschheit von einigen Wenigen versklavt worden ist.

Auch die „Lohnarbeit“ ist ein Dienst, den nur Sklaven verrichten.
Lohnarbeit, da sie nötig ist, um das leibliche Überleben auf dieser Welt zu sichern. Lohnarbeit auf freiwilliger Basis in einer Gesellschaft, die für die Grundbedürfnisse sorgt, schwingt ganz anders und ist kein Sklavendienst.

Dahin geht es jetzt in großen Schritten, doch du hast gesehen,
wie es um diese Welt bestellt ist und was sich nun vorrangig verändert
– wir bewirkten das, so ist es.

ICH: Eine Frage Jesus, ich habe vom Projekt NESARA gelesen.
Gelder ungeahnten Ausmaßes sollen für die Menschen,
für alle Menschen, bereit gestellt werden.

(gerade, ich sitze in einer Gartenflucht eines Kaffeehauses, kommt ein Kind zu mir und bettelt…,) 

Gelder, Vermögenswerte, Reichtum…

(Erneut kommt ein Bettler, so eine Häufigkeit habe ich noch nie erlebt...),

Gelder also, die alle Menschen  zu wohlhabenden Bürgern machen sollen und jede Armut vertreiben, die Fülle zurückbringen, vor allem, wodurch ein jeder Mensch in seinem Leben versorgt ist. Stimmt das so?

JESUS: Ja, es gibt immense Schätze, die behütet werden und die freigegeben werden zu bestimmter Zeit. Es war schon nahezu soweit, doch die menschliche Rasse hatte noch nicht den Punkt in ihrer Entwicklung abgeschlossen,
der das schließlich auf den Weg bringen hätte können.

Dieser Punkt ist darin beschrieben, dass eine bestimmt Anzahl von Individuen aus sich selbst heraus ein Bewusstsein kreiert, das diese Schieflagen erkennt, das dafür eintritt, dass sich das auch ändert.
Ein Wandel bedingt immer die Erkenntnis des Einzelnen und Veränderungen geschehen zunächst bei einem selbst. Über lange Wegstrecken in der Zeit schlief die Menschheit – es war ein Tiefschlaf, aus dem ihr nun erwacht. So erschafft ihr das Feld, auf dem sich nun vieles manifestieren kann und wird. Auch diese Vermögenswerte, die völlig für sich existieren und mit nichts, was jetzt ist, in Verbindung gebracht werden können, werden allen Menschen zufließen.

Das ist Teil der Erhebung, denn eine Gesellschaft, die Bettler beherbergt,
die Enteignete heranzieht, die Obdachlose hervorbringt, ist ihrem Wesen nach ausbeuterisch, ungerecht und ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit, gegen die Menschenwürde und  gegen die menschliche Rasse insgesamt.

ICH: Gib es einen Zeitpunkt, der dieses Vermögen freigibt?

JESUS: Ja, den gibt es, es ist der dritte Anlauf, den wir nehmen,
damit sich das ereignet. Für alle Abläufe, den Wandel betreffend,
gibt es Zeitabläufe, manche werden exakt eingehalten,
andere wiederrum werden umgestellt. Eines aber ist allen Abläufen gleich:
Allesamt treten ein, auch wenn etwas zeitverschoben,
auch wenn es für euch manchmal sehr anstrengend ist durchzuhalten.

Abschließend und am Ende dieser Übertragung ist gesagt:
Unabänderlich ist, dass sich alles erfüllt, was euch gesagt, was euch verkündet wurde, denn ihr selbst seid es, die dafür den Boden bereitet haben.
Die Zeit dafür ist reif. Wisset das, die bedeutendsten Tage der Menschheit haben noch nicht begonnen, doch sie nehmen ihren Ausgang - jetzt.

Vertraut eurer Kraft, euer Macht und eurer Fähigkeit der Liebe,
die Welt geht ein ins Licht, auf ewig.

Ich bin es,
JESUS SANANDA


siehe auch – JESUS SANANDA:
http://lichtweltverlag.blogspot.com/2011/04/kirche-und-staat-kehrt-um-teil-i.html



16. August 2011

PERLE 33 // 11


"Es ist die Natur des Menschen – zu LIEBEN."

JESUS SANANDA

GROSSBRITANNIEN, Jahn Johannes



Der konservative britische Premierminister David Cameron
erklärt zu den Ereignissen in Großbritannien:
„Es gibt dafür keine Entschuldigung“, und kündigt mehr Befugnisse für die Sicherheitskräfte und eine nochmals schärfere Gangart gegen Randalierer an.
Denen, so Cameron, gehe es nicht um Protest oder politische Aussagen.
„Es geht ihnen um Diebstahl.“ Cameron scheint die Zustände in seinem eigenen Land nicht zu kennen:

Sozialprogramme wurden gestrichen, weil der Staat wegen der Bankenrettung pleite ist, die Studiengebühren wurden verdreifacht, die Gehälter wurden gekürzt, die Industrie lässt man in Billiglohnländer auswandern, die Jugendtreffs wurden geschlossen und somit wurde die Jugend auf die Straße getrieben, usf. Diese „Liste der Unerträglichkeiten“ könnte beliebig erweitert werden! Und Cameron will hart durchgreifen, da es um „Diebstahl“ geht.

In Großbritannien gibt es nur einen wahren Dieb!
Das ist der Staat, der die Menschen in die Armut treibt,
der den Menschen ihre Würde raubt und längst geht es für die Meisten nur noch um das nackte Überleben.
Während Wenige davon immens profitieren,
denn die Kluft zwischen Arm und Reich ist kaum wo größer
als in Camerons Britannien. Das erzeugt die Konflikte, die nun in unsere Wohnzimmer flimmern.

Und schon wird „mehr Sicherheit“ verlangt, damit die Reichen geschützt bleiben und damit die Armen in die Gefängnisse gesteckt werden können.
Laut wird über die Internetzensur nachgedacht, Cameron möchte gar die Bürgerrechte aussetzen mit der Erlaubnis, die sogenannten „Plünderer“ sofort zu erschießen. Seit dem Lissabon-Vertrag ist das verfassungskonform.

Was macht ein Mensch, der nichts mehr zu verlieren hat?

Die Antwort ist einfach: Er setzt alles aufs Spiel!
Und es gibt immer mehr, die nichts mehr zu verlieren haben!
Was aber macht eine Regierung? Die Geschichte zeigt, dass sich diese Handlungsweisen wiederholen, solange bis sie stürzen.

Ägypten oder Großbritannien, der Unterschied liegt alleine darin,
dass die Menschen in unseren Breiten noch immer glauben,
dass Revolutionen immer woanders stattfinden.

Die Menschen werden von den Staaten drangsaliert, ausgenommen,
bestohlen und belogen! Jetzt beginnen sie sich zur Wehr zu setzen!

Wer nichts mehr zu verlieren hat, hat keine Scheu, für das Wenige, was er zum Überleben benötigt, zu kämpfen – und das verwundert die Politiker.

Camerons Britannien und Stoltenbergs Norwegen – die Unterschiede könnten größer nicht sein. Zwei „Katastrophen“, zwei Reaktionen – während sich in Norwegen die Menschen verbinden und mit der Aufgabe wachsen, werden in Großbritannien die Menschengruppen entzweit; und das alleine aufgrund der Worte und der Taten ihrer Anführer.

Wie Tag und Nacht.

Und Nacht wird es bald in Großbritannien,
so der Regierungschef bei dieser Linie bleibt.

Dennoch aber bin ich immer wieder erstaunt darüber,
wie wenig diese Verantwortungsträger aus der Geschichte lernen.
Es wundert mich immer noch, wie ignorant, opportunistisch und menschenverachtend die gewählten Volksvertreter ihren Bürgern gegenübertreten.

Im Vertrauen, dass auch solchen Herrschern – und nicht nur in Afrika -  nun das Handwerk gelegt wird,

Ihr Jahn Johannes

Dieser "Kommentar" erging als "Leserbrief" an sämtliche Tageszeitungen und Wochenmagazine in Österreich, Deutschland und der Schweiz.


siehe auch – Jahn Johannes: